Es ist doch erstaunlich, wie einfach sich in Entenhausen die dringend notwendigen Wellnessbereiche für die Vettern und persönlichen Referenten finanzieren lassen. Man muss den Bürgern erklären, dass ihnen gar am besten dient, wo gespart wird. Frische Zugluft tut den Schülern gut, die Markthalle kaschiert die Bauruine und Kultur kann auch in angemieteten Büroräumlichkeiten der 1950er-Jahre gelebt werden.