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Inhaltsverzeichnis
Gefahr & Chance
Trotz massiver Wahlbetrugsvorbereitungen seitens der Republikaner zeichnet es sich ab, dass die Demokraten bei den Wahlen im November weiterhin siegreich vom Platz gehen werden. Und genau das dürfte der Grund dafür sein, dass Donald Trump und seine republikanischen Mittäter die ICE-Einsätze verschärfen und selbst nicht mehr vor öffentlichen Morden und Hinrichtungen zurückschrecken.
Das Ziel ist eindeutig, Ausrufung eines Notstands und die Aussetzung von Wahlen in den USA. Die demokratische Kräfte dürfen nun nicht in diese Falle tappen und müssen auf dem Verhandlungsweg und mit Wahlsiegen dafür sorgen, dass die Demokratie in den USA wieder eine Chance erhält.
Im Falle, dass die Demokratie in den USA als Sieger hervorgeht, dürfen die US-Demokraten und auch wir Europäer nicht erneut den Fehler machen und diese Mörderbande wieder einmal ungestraft davon kommen lassen. Denn der dritte Anlauf der Nazis, ob in den USA oder bei uns in Europa wird dann nicht mehr zu bremsen sein!
Selbst wenn die USA letztendlich doch noch ohne Bürgerkrieg zur Demokratie zurückkäme, müssen wir die USA wie auch Europa endlich vollumfassend entnazifizieren und sämtlichen Totalitaristen die Tür zeigen.
Auch Demokratien machen Fehler. Ganz schlecht ist es, wenn diese Fehler immer wieder von Neuem begangen werden!
Vermischtes
Morgen dürfen die Studenten bei mir ihre Klausur schreiben und schon kommen Fragen zum Inhalt der Klausur. Man hätte dafür dieses Semester und vielleicht sogar die eine oder andere Vorlesung verwenden können. Die Profis wird es sicherlich nicht überraschen, mich als Hilfswilligen aber weiterhin.
Wir leben ganz offensichtlich in Zeiten, wo nicht nur die eigenen Primärprozesse sofort bedient werden müssen. Auf die Idee, dass man selber etwas tun muss und dies dann auch noch eine ganze Weile dauern kann, kommen immer weniger Zeitgenossen.
Erfreulich, dass sehr viele von mir sehr geschätzte Bürger die Reden beim diesjährigen Neujahrsrempfang gleich zumindest aber ganz ähnlich bewerten. Der eine oder andere Redner hat mich selber dann doch überrascht. Auf alle Fälle lernt man es wieder zu genießen, wenn man einmal auf Profis treffen sollte.
Mein politischer Mentor, Hans August Lücker, fragte mich nur, wenn ich ihn wieder einmal für eine Veranstaltung buchen konnte, nach dem Thema und wie lange er Zeit hätte. Er traf immer das Thema und hielt die Zeit plus minus 10 Sekunden ein. Mein Problem, dass ich den Zuhörern hinterher kein Manuskript aushändigen konnte, denn das gab es nicht. Profis der alten Schule!
Ich musste noch lernen, dass, wenn man etwas vom Blatt oder Teleprompter ablesen muss, man vom Thema keine Ahnung hat. Inzwischen lesen die meisten „Profis“ selbst ein Grußwort ab.
Heute gab es keine Fahrt mit dem meseno-Bus, denn das war mir für unseren Bus zu riskant. So schnell könnte der nicht ersetzt werden. Und so hoffe ich, dass die Vorräte noch ausreichen und keiner hungern muss.
Dafür kann ich nun meine Männergrippe etwas pflegen.
Gemeinsam
Eines haben wir Europäer nach 1945 tatsächlich doch gemeinsam. Wir setzen unsere Soldaten genau so ein wie die Römer damals die Christen ins Kolloseum schickten — alleine zur Belustigung von Politik und Pöbel.
Die Arktis dürfte mit die größte militärische Herausforderung sein, etwa so wie die Tiefsee, das Weltall oder der Mond. Jene Staaten, die halbwegs funktionierende Truppenteile für die Arktis hatten, haben diese nach 1989 so schnell wie möglich aufgelöst und begannen erst jüngst wieder damit, diese neu aufzustellen. Es ist dabei davon auszugehen, dass diese Länder gut zwanzig Jahre benötigen, um wieder entsprechende Kompetenzen und Kapazitäten zu besitzen.
Alleine eine Bündelung der noch vorhandenen Kräfte und Kompetenzen könnte hierbei Abhilfe schaffen, astronomisch teuer wird es auf alle Fälle, zumindest für den Fall, dass man den eigenen Soldaten auch nur halbwegs eine Überlebenschance zugesteht.
Ich vermute aber, dass man bei uns Verteidigungsminister weiterhin danach aussucht, wie hemmungslos sie eigene Soldaten zu verheizen bereit sind. Man müsste diese in Europa schon längst in Klientelbedienungsminister umbenennen. Da es schon länger auch weibliche Verteidigungsminister gibt, ist der uralte Begriff Polithure längst und völlig Fehl am Platz.
Nachtrag (der Teil mit den Kampfmaschinen)







2 thoughts on “26.1.02026”
Europa hat keine echte Soldaten mehr – ok, Männer in Uniform, aber ansonsten fehlt es militärisch an ALLEM! Egal ob Frankreich, England oder Deutschland – keine der Armeen ist handlungsfähig für mehr als 48h Dauer.
Der von der EU herbeigeführte wirtschaftliche Niedergang durch eine von Ideologie statt von Logik getriebenen Wirtschaftspolitik wird dafür sorgen, dass das auch noch lange so bleibt. Das einzig Gute daran: Krieg führen geht nicht mangels Material, es bleibt nur verbale Kraftmeierei von allerlei europäischen Politikdarstellern. Ernst nehmen tut die aber niemand mehr, weder in USA, Russland noch China.
Das mit dem von der EU herbeigeführten wirtschaftlichen Untergang ist eine Mär, die gerne von EU-Gegnern kolportiert wird. Faktum ist, dass gerade die Nationalstaaten in Brüssel sämtliche konzertierten Aktionen zum Wohle unserer Wirtschaft torpedieren — aktuell das Mercosur-Abkommen. Wo ich Ihnen aber Recht gebe ist, dass es auch immer wieder einmal und vielleicht auch rein ideologiegetriebene Forderungen und Maßnahmen gibt, die tatsächlich erstaunen. Diese dürften aber kaum ins Gewicht fallen.