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Irvine

Angeblich die sicherste Stadt in den USA, welche in den 1960er-Jahren von der Irvine Company geplant und entwickelt wurde und inzwischen mehr als 300 000 Einwohner zählt. Besonders zu erwähnen sind ihre Universitäten und der Stausee, um den es sich gut spazieren gehen lässt.

1971 erhielt Irvine das Stadtrecht, und meine Tante zog bereits 1974 aus San Franzisko dorthin. Irvine liegt ca. 60 Kilometer südlich von LA und ist Teil des Orange County. Die Stadt grenzt u.a. an Santa Ana, Costa Mesa und Newport Beach.

In Irvine sind die Universitäten, die vielen Stadtparks und die verschiedenen Kirchen nicht zu übersehen. Hinzu kommen noch drei größere städtische Bibliotheken und weitere Universitätsbibliotheken, von denen die meisten University of California Libraries öffentlich zugänglich sind. Da inzwischen die Asiaten den größten Bevölkerungsanteil in Irvine stellen dürften, ist es nicht verwunderlich, dass die chinesische Literatur in den Bibliotheken nicht mehr zu übersehen ist.

Auch im Bereich des Sports ist Irvine besonders, da Irvine als das US-Zentrum für Wasserball angesehen werden kann.

Traditionell bestimmen das Auto und die Stadtbusse den Verkehr, aber Irvine ist wie Santa Ana auch, gut mit der Bahn an San Diego und Los Angeles angebunden. Und seit den 1990er-Jahren hat Irvine zusätzlich ein gutes Radwegenetz mit inzwischen ca. 500 Kilometern an Radwegen und zusätzlich fast 100 Kilometer an Cross-Strecken.


Für erste Fragen steht allen meine Frage & Antwort Seite zur Verfügung.

5 thoughts on “

  1. Mir ist in den letzten Monaten verstärkt aufgefallen, dass immer mehr Motorroller und Motorräder in den Fußgängerzonen (FGZ) abgestellt werden. Beim Marrahaus Süd ist das Alltag, dass man mit der Dreckschleuder durch die FGZ rattert und dann bei den Fahrradbügeln parkt …

    Kürzlich und drastisch: ich radle durch die Schwibbogengasse und möchte mein Rad an der Ecke bei der Eisdiele abstellen. Dort stehen zwei schwere Maschinen in der FGZ, die gerade angeworfen werden. Ein junge Frau mit Kind sitzt auf der ersten und gibt so richtig Gas, dass auch alle was davon haben. Ich gehe auf sie zu und frage: „Entschuldigung, warum parken Sie in der Fußgängerzone?“. Sie grinst mich an und zeigt mir den Mittelfinger. Von hinten nähert sich lautstark die zweite Maschine. Der Fahrer will absteigen und ruft rüber: „Was willst du Hurensohn überhaupt?“

    Meine Antwort „Sie kennen meine Mutter doch gar nicht“ erspare ich mir und schiebe mein Rad in die FGZ rein, sie folgen mir nicht …

    1. Auch das bemängele ich schon seit Jahren, meine bessere Hälfte und ich wurden als Spaziergänger schon öfters von allen möglichen Verkehrsteilnehmern in der Fußgängerzone angefahren. Polizei und Ordnungsamt schauen ganz offensichtlich auf Weisung der Verwaltungsspitze weg und unterlassen alles, um in der Fußgängerzone ein Mindestmaß an Verkehrssicherheit zu garantieren.

      Und von unserem Pöbel spreche ich schon gar nicht mehr, stelle nur fest, dass man Asozialität heute nicht mehr am Geldbeutel festmachen kann.

  2. Da widerspreche ich nicht, ich bin selbst seit mehr als 4 Jahrzehnten in der Kulturszene verankert und habe jahrelang selber bei Veranstaltungen (Deutschhofkeller, Bürgerhaus Böckingen Gewölbe, Jugendhaus Schillerstraße, dann OLGA-Halle …) mitgearbeitet …

    Ein Grund für ausbleibende Zuschauer könnte im Komödienhaus liegen. Da treten diverse Spaßmacher auf.
    Ob das Aufgabe eines städtisch hochsubventionierten Betriebes ist, kann man kontrovers diskutieren.

  3. Zum Kulturkeller habe ich ein äußerst ambivalentes Verhältnis: Ein klaustrophobischer Raum mit unbequemen Sitzmöglichkeiten.
    Früher war ich öfters dort und habe z.B. die jämmerlichste lokale Spaßtruppe überhaupt besucht, die Gauwahnen (gruselig).
    Ebenso ungeeignet ist der Raum für Filmvorführungen, was das KoKi aber nicht davon abhält. Diesen Verein habe ich mitbegründet, die ersten Jahre im Cinemaxx mitgeleitet und dann verlassen, weil ich keine Zukunft für das Projekt sehe.

    1. Auch wenn ich Ihre Argumente durchaus nachvollziehen kann und selber auch keine gute Heilbronner Spaßtruppe kenne, muss man anerkennen, dass es doch noch so einige Heilbronner gibt, die sich weiterhin um den Kulturkeller bemühen, auch wenn inzwischen laut Heilbronner Stimme die Zuschauer wegbleiben sollen. Und dieses Engagement ist meines Erachtens zu unterstützen.

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