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Kriegsdienst am Beispiel der Ukraine

Ich kenne seit einigen Jahren doch so einige weibliche Soldaten, aber kaum welche, die tatsächlich zumindest den Mindeststandards genügen. Und, dass es auch männliche „Kollegen“ gibt, die diese ebenfalls nicht erfüllen, kann -- nein, darf -- nicht als Begründung für deren Existenz fungieren; es gibt kein Recht im Unrecht.

Gerade auf dem Weg hin zu einer der größten „Militärwenden“ in der Menschheitsgeschichte (Stichwort: Robotik) müssen an Berufssoldaten die allerhöchsten Ansprüche gestellt werden: körperlich, geistig und auch moralisch. Jeder Soldat muss zwingend mit einem Champions League Fußballer verglichen werden, mit dem Unterschied, dass ein Fußballer nur „besseres Spielzeug“ verkörpert.

In einem Krieg werden die Karten neu gemischt -- man kann dies gut in der Ukraine beobachten -- und neben die eigenen Soldaten treten nun auch Zivilisten, die den Kombatantenstatus erlangen und damit ihren professionellen Kameraden zur Seite stehen. 

Dabei bin ich äusserst positiv überrascht, wie nun auch Frauen zu den Waffen greifen und wie selbstverständlich neben ihre männlichen Landsleute treten, um gemeinsam ihr Schicksal zu erfüllen -- das nenne ich Emanzipation! 

Alles andere ist nur dummes Geschwätz, einzig und alleine nur um für sich selbst Vorteile herauszuschlagen. 

Leider müssen wir aber gerade auch in der Ukraine erkennen, wie wenige tatsächlich emanzipierte Frauen überhaupt vorhanden sind. Und genau das müsste uns emanzipierten Menschen zu denken geben! 

Als Soldat heiße ich jeden Soldaten -- egal welchen Geschlechts -- willkommen, der auch bereit ist, neben mir zu sterben und besser noch, auch dazu in der Lage, diesen Beruf möglichst professionell auszuüben. Unnötiger Ballast oder Kanonenfutter ist dabei wenig hilfreich.


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