Bitte , um Beiträge und Themen zu erstellen.

Kriegsdienst am Beispiel der Ukraine

Ich kenne seit einigen Jahren doch so einige weibliche Soldaten, aber kaum welche, die tatsächlich zumindest den Mindeststandards genügen. Und, dass es auch männliche „Kollegen“ gibt, die diese ebenfalls nicht erfüllen, kann -- nein, darf -- nicht als Begründung für deren Existenz fungieren; es gibt kein Recht im Unrecht.

Gerade auf dem Weg hin zu einer der größten „Militärwenden“ in der Menschheitsgeschichte (Stichwort: Robotik) müssen an Berufssoldaten die allerhöchsten Ansprüche gestellt werden: körperlich, geistig und auch moralisch. Jeder Soldat muss zwingend mit einem Champions League Fußballer verglichen werden, mit dem Unterschied, dass ein Fußballer nur „besseres Spielzeug“ verkörpert.

In einem Krieg werden die Karten neu gemischt -- man kann dies gut in der Ukraine beobachten -- und neben die eigenen Soldaten treten nun auch Zivilisten, die den Kombatantenstatus erlangen und damit ihren professionellen Kameraden zur Seite stehen. 

Dabei bin ich äusserst positiv überrascht, wie nun auch Frauen zu den Waffen greifen und wie selbstverständlich neben ihre männlichen Landsleute treten, um gemeinsam ihr Schicksal zu erfüllen -- das nenne ich Emanzipation! 

Alles andere ist nur dummes Geschwätz, einzig und alleine nur um für sich selbst Vorteile herauszuschlagen. 

Leider müssen wir aber gerade auch in der Ukraine erkennen, wie wenige tatsächlich emanzipierte Frauen überhaupt vorhanden sind. Und genau das müsste uns emanzipierten Menschen zu denken geben! 

Als Soldat heiße ich jeden Soldaten -- egal welchen Geschlechts -- willkommen, der auch bereit ist, neben mir zu sterben und besser noch, auch dazu in der Lage, diesen Beruf möglichst professionell auszuüben. Unnötiger Ballast oder Kanonenfutter ist dabei wenig hilfreich.


Für erste Fragen steht allen meine Frage & Antwort Seite zur Verfügung.

5 thoughts on “

  1. Mir ist in den letzten Monaten verstärkt aufgefallen, dass immer mehr Motorroller und Motorräder in den Fußgängerzonen (FGZ) abgestellt werden. Beim Marrahaus Süd ist das Alltag, dass man mit der Dreckschleuder durch die FGZ rattert und dann bei den Fahrradbügeln parkt …

    Kürzlich und drastisch: ich radle durch die Schwibbogengasse und möchte mein Rad an der Ecke bei der Eisdiele abstellen. Dort stehen zwei schwere Maschinen in der FGZ, die gerade angeworfen werden. Ein junge Frau mit Kind sitzt auf der ersten und gibt so richtig Gas, dass auch alle was davon haben. Ich gehe auf sie zu und frage: „Entschuldigung, warum parken Sie in der Fußgängerzone?“. Sie grinst mich an und zeigt mir den Mittelfinger. Von hinten nähert sich lautstark die zweite Maschine. Der Fahrer will absteigen und ruft rüber: „Was willst du Hurensohn überhaupt?“

    Meine Antwort „Sie kennen meine Mutter doch gar nicht“ erspare ich mir und schiebe mein Rad in die FGZ rein, sie folgen mir nicht …

    1. Auch das bemängele ich schon seit Jahren, meine bessere Hälfte und ich wurden als Spaziergänger schon öfters von allen möglichen Verkehrsteilnehmern in der Fußgängerzone angefahren. Polizei und Ordnungsamt schauen ganz offensichtlich auf Weisung der Verwaltungsspitze weg und unterlassen alles, um in der Fußgängerzone ein Mindestmaß an Verkehrssicherheit zu garantieren.

      Und von unserem Pöbel spreche ich schon gar nicht mehr, stelle nur fest, dass man Asozialität heute nicht mehr am Geldbeutel festmachen kann.

  2. Da widerspreche ich nicht, ich bin selbst seit mehr als 4 Jahrzehnten in der Kulturszene verankert und habe jahrelang selber bei Veranstaltungen (Deutschhofkeller, Bürgerhaus Böckingen Gewölbe, Jugendhaus Schillerstraße, dann OLGA-Halle …) mitgearbeitet …

    Ein Grund für ausbleibende Zuschauer könnte im Komödienhaus liegen. Da treten diverse Spaßmacher auf.
    Ob das Aufgabe eines städtisch hochsubventionierten Betriebes ist, kann man kontrovers diskutieren.

  3. Zum Kulturkeller habe ich ein äußerst ambivalentes Verhältnis: Ein klaustrophobischer Raum mit unbequemen Sitzmöglichkeiten.
    Früher war ich öfters dort und habe z.B. die jämmerlichste lokale Spaßtruppe überhaupt besucht, die Gauwahnen (gruselig).
    Ebenso ungeeignet ist der Raum für Filmvorführungen, was das KoKi aber nicht davon abhält. Diesen Verein habe ich mitbegründet, die ersten Jahre im Cinemaxx mitgeleitet und dann verlassen, weil ich keine Zukunft für das Projekt sehe.

    1. Auch wenn ich Ihre Argumente durchaus nachvollziehen kann und selber auch keine gute Heilbronner Spaßtruppe kenne, muss man anerkennen, dass es doch noch so einige Heilbronner gibt, die sich weiterhin um den Kulturkeller bemühen, auch wenn inzwischen laut Heilbronner Stimme die Zuschauer wegbleiben sollen. Und dieses Engagement ist meines Erachtens zu unterstützen.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.