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Warum nun persönliche Mitteilungen?

Ganz einfach, denn nicht jeder möchte meine Blog-Beiträge öffentlich kommentieren. Aus den unterschiedlichsten Gründen heraus. Diese Leser nutzten meist die alte E-Mail oder warteten einfach ab, bis sie mich einmal persönlich trafen. Manche nutzten auch das Telefon und in seltenen Fällen die Social Media, um dort über die eine oder andere Sache mit mir zu sprechen.

Um es diesen Lesern nun etwas einfacher zu machen, hänge ich an die neuen Blog-Beiträge einfach ein Mitteilungsformblatt mit dran. Dieses können die Leser sehr einfach ausfüllen und an mich schicken. Ich erhalte dann vom System eine E-Mail mit dem Inhalt der Mitteilung.

Und im Falle, dass die dort angegebene E-Mail-Adresse stimmt, habe ich die Chance, auch darauf zu antworten.

Detlef Stern hat mich gerade auf einen dazu passenden Blog-Beitrag von Kev Quirk aufmerksam gemacht: Does a Blog Need to Integrate? (3.1.2023)

Kev Quirks eigene Lösung mit einem E-Mail-Reply-Button hat durchaus ihren Charme, vor allem dann, wenn man diesen Button zum Funktionieren bekommt. Aber auch meine Lösung hat ihre Vorzüge. 

 

Heute habe ich mich dazu entschlossen, die Mitteilungsfunktion wieder abzuschalten. Kev Quirk und Detlef Stern hatten völlig recht.

Wer möchte, der kann jetzt ganz einfach den E-Mail-Button gleich neben den Social-Media-Verlinkungen nutzen und mir mit einer E-Mail antworten.


Seitenaufrufe: 5.227 | Heute: 1 | Zählung seit 22.10.2023
  • Ergänzung: Die Inflation ist stärker als vor dem Euro?

    Nein. Seit 25 Jahren gibt es den Euro. Das Eurosystem (EZB + Nationale Zentralbanken) haben das Inflationsziel zwischen 1999 und 2020 im Durschnitt deutlich besser erreicht als es davor der Fall war. Die Phase der jetzigen Inflation in Folge der Corona-Krise und der Lieferengpässe und der Energiekrise hat die Preise weltweit 2021, 2022 getrieben. Die Inflation sinkt seit Ende 2022 kontinuierlich und nähert sich wieder den 2 % an.
    Darüber hinaus hat die gemeinsame Währung Europa Stabilität in diversen Krisen gegeben.
    Die gemeinsame Währung stützt den Binnenmarkt und hat Deutschland geholfen, starke Exportleistungen zu erzielen.

  • Zum Protokoll des Gesprächskreises „Europa jetzt!“ würde ich gerne hinzufügen, dass wir Teilnehmer auch darüber debattiert haben, wie „selbstverständlich“ Europa gerade für uns jüngeren geworden ist. Viele von uns kennen es gar nicht anders. Reisen ohne Grenzen, zahlen in Euro, keine Zollgebühren beim Onlineshopping, anders kennen wir es fast nicht. Es gilt, diese Freiheiten aufzuzeigen um das Interesse an Europa zu wecken.
    Ebenso war sich der Großteil der Gruppe einig, dass wir keine Angst haben, sondern Bedenken und Unsicherheit empfinden, wenn wir die aktuellen Entwicklungen beobachten.

    • Wie wir feststellen durften ist die Halbwertszeit solcher Runden nicht ausreichend, um ein Forum nur annähernd zu füllen. Wo die Unverbindlichkeit zum Prinzip erhoben wurde, muss man tatsächlich über ganz neue Kommunikationskanäle nachdenken.