Europastammtisch

Europastammtisch

Nach meinen letzten erfolglosen Versuchen, das Forenschreiben wieder etwas populärer zu bekommen, hatte ich vor Kurzem noch mein letztes Forum geschlossen. Und kaum war dies geschehen, kamen schon die ersten Anfragen, ob man es nicht nochmals probieren könne.

So habe ich jetzt ein Forum hier auf meinem Weblog eröffnet, das mich kaum noch Arbeit kosten wird und auch weniger zeitintensiv in der Betreuung sein wird. Zudem spart es Energie und Kosten, da ich das Forum auf einem bereits bestehenden System betreibe — sozusagen ein grüneres Forum.

Und die Problematik mit den vielen Hacks und Spams konnte ich nun auch etwas mildern, da mein Weblog von der technologischen Struktur her besser abgesichert ist. Auch habe ich den Forenzutritt von Anfang an limitiert.

Jetzt liegt es an den Weblog-Lesern, ob sie dieses neue Angebot nutzen möchten oder nicht. Und die alten Forennutzer können sich bei Bedarf erneut engagieren.

Um das Gante übersichtlicher zu gestalten, beabsichtige ich, die Themenvielfalt langsam aufwachsen zu lassen, so dass sich die regelmäßigen Nutzer, ob Leser oder Diskutant, besser an die neue Umgebung gewöhnen können. Wohin sich diese Themen letztendlich aber bewegen werden und über was dann tatsächlich auch diskutiert werden wird, das liegt wieder an jenen Nutzern, die sich dabei auch aktiv einbringen werden.

Wer sich das jetzt etwas genauer anschauen möchte, der findet das Forum gleich in der Navigation unter Blog/Europastammtisch oder ruft die alte und weiterhin bestehende Domain „europastammtisch.eu“ auf. Diese Domain ist auch der Grund dafür, dass dieses Forum „Europastammtisch“ genannt wird.

Selbstverständlich sind auch alle Europastammtischler recht herzlich willkommen, um sich hier auch virtuell auszutauschen, so wie auch die Teilnehmer der Hertensteiner Gespräche. Und wenn ein Heilbronner zudem gerne ein lokales Thema diskutieren möchte, bietet dieses Forum ebenfalls bereits einen eigenen Platz dafür an.


„I never knew any debatable point not maintained on both sides by unanswerable arguments …“

Letitia Elizabeth Landon, Romance and Reality (1831: Volume II, Chapter 21)

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