Auf HP-Geräten habe ich Programmieren gelernt: Ab 1978 mit den UPN-Taschenrechnern, ab 1981 mit Industrierechnern wie dem HP-9825, HP 9845 etc.

Mein erster HP-Drucker war ein legendärer DeskJet 500. Das Schwämmchen in der Patrone konnte ich jahrelang einfach mit schwarzer Tinte selber auffüllen, bis die Düsen auch nicht mehr im Ultraschallbad zu reinigen waren …

Seit über 10 Jahren habe ich zwei Brother-Laserdrucker für weit unter 100 Euro, die mit Billigpatronen aus dem Laden in der Oststraße befüllt werden. Macht keinerlei Probleme.

Aber HP hat schon immer den Vorteil, dass stets auch Treiber für Linux zur Verfügung stehen!