Mein bester Heinrich,
bitte frag doch mal deine Frau, ob es zum Schaden war, dass ein Endzwanziger sich für den JEF-BaWü-Vorsitz und die entsprechenden Aktionen so ziemlich alleine begeisterte. Ich habe sie sehr geschätzt als Landesschatzmeisterin, als ich JEF-Vorsitzender war und erst einmal 100 Fakemitglieder aus der Datenbank löschte. Wir starteten damals bei 62 Mitgliedern. Es war aber Teamarbeit. Eine Europa-Union ohne Teamarbeit mit der JEF wird es nicht geben.
Und so weit ist die JEF-Vernunft nicht von der EUD-Vernunft weg. Erstere mögen gendern oder – das fand ich besonders lustig – einen Antrag stellen, damit man sich nicht ohne Abfragen von Pronomen als männlich oder weiblich ansprechen darf. Letztere streitet sich über Anträge, die vor 50 Jahren schon beschlossen wurden, beziehungsweise beschließt etwas, was dann je nach Parteipolitik gerne wieder zurückgenommen wird, sofern es opportun ist. Ganz abgesehen vom Verteilen der Posten und Räte.
Es gibt also viel zu tun: gemeinsam!
😉
Dein Christian