Danke Ursula. Auch ich lese gerne gute Literatur und so manches neue Kinderbuch lässt mich sprachlos zurück. Ja, Sprache ändert sich beständig, mit oder ohne Verbote. Und das mit der Dame war wohl doch ein Wortspiel zu viel des Guten.

Ja, meine Blog-Beiträge sind ganz bewusst plakativ gehalten und versuchen dennoch durch manche Wortspielereien den einen oder anderen Leser zu verzücken. Das Ziel ist dabei, den Lesern Reaktionen hervorzulocken. Ein Beitrag ohne jegliche Reaktion wäre nur für mich geschrieben.

Das mit der „Todesstrafe“ als Folge von institutionalisierten (!) Verboten ist leider nicht übertrieben, sondern ein immer wieder festzustellendes Ereignis. Deswegen auch der Bogen von den alten Ägyptern bis hin zu Heinrich Heine.

Übrigens, es besteht ein ganz gewaltiger Unterschied darin, ob man Worte staatlich verbietet oder diese einfach von vielen als nicht angemessen verpönt und in Folge davon vergessen werden. Auch ich habe immer wieder versucht, meinen Mitbürgern das eine oder andere Wort auszureden, wie z. B. „Hallo“ oder „Mahlzeit“ — was mir aber nie gelungen ist.