Nun, Trump tritt für die Interessen der USA ein. Und in diesem Sinne macht er Realpolitik. Die wichtigsten Entscheidungen gestern waren:

Austritt aus der Weltgesundheitsorganisation WHO.
Austritt aus dem Pariser Welt-Klimaabkommen.
Austritt aus dem globalen Mindeststeuerabkommen.
25 % Einfuhrzölle auf Waren aus den Nachbarländern Kanada und Mexiko.
Ausrufung eines Notstands an der Grenze zu Mexiko, um die illegale Einwanderung zu stoppen.
Aufhebung der automatischen amerikanischen Staatsbürgerschaft durch Geburt.
Die Heraufstufung von kriminellen Kartellen (etwa für Drogen- und Menschenschmuggel) zu terroristischen Organisationen und Ausweitung der Befugnisse der Behörden zu deren Bekämpfung.
Aufhebung der Beschränkungen auf Öl- und Gasbohrungen.
Einstellungsstopp für den Staatsdienst und Anwesenheitspflicht im Büro.
Beendigung aller „Diversity“ Programme bei den zentralen Regierungsbehörden.
Errichtung eines „Department of Government Efficency“, welches sich auf Entbürokratisierung und Verschlankung des Staates konzentrieren soll.
Abschaltung einer Regierungswebseite zur Information über Abtreibung.

Auf jeden Fall hält er was er versprochen hat. Mal sehen wie es weitergeht.

Hierzulande haben wir aber nur mutlose „Weiter-So“-Macher – egal bei welcher „wirklich demokratischen“ Partei.
Unser wirtschaftlicher Weg bergab wird sich also weiter beschleunigen.