Radfahrerin

23.8.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Radfahrerin | © Pixabay

Spielabend

Heute mal wieder Karten in die Hand genommen; das mit dem Schachspiel wird wohl nichts mehr. Das Schöne an unseren Spielabenden ist, dass es immer etwas Leckeres zum Naschen gibt. Dazu noch die passenden Getränke und man kann selbst das Verlieren ganz gut ertragen.

Dennoch hätte ich dann doch gerne wenigstens einmal gewinnen wollen. Entweder hatte ich ein schlechtes Blatt oder ein gutes völlig sinnlos verspielt. Beides hielt sich heute die Waage. Meine Gegenspieler hat es gefreut. Ich tröste mich derweil damit, dass es ein uraltes Sprichwort gibt.

Vermischtes

Ich stelle mir einmal vor, dass ich Menschen für ein Abendessen in ein Restaurant einlade. Das Restaurant möchte von mir wissen, wie viele Gäste zu erwarten sind. Ich frage ab und bekomme von den Befragten Antworten wie grundsätzlich, wahrscheinlich, womöglich, vielleicht, wenn es machbar ist oder gar wenn nichts anderes dazwischen kommt. Privat gesehen, hat sich das Ganze damit sehr schnell erledigt. Im Ehrenamt benötigt man hingegen ein sehr dickes Fell.

Detlef Stern hat in seinen Wochenrandnotizen unser jüngstes Kaffeehausgespräch ganz gut zusammengefasst. Finde ich gut so, denn nun muss ich es nicht selber machen.

Aktuell tobt die deutsche „Blogger-Community“ (zumindest jene, die sich dafür halten) wieder einmal über KI-Blogger und jene, die sich darüber echauffieren — Hauptsache man erzielt Reichweite. Ich für meinen Teil dünne meine eigene Blogroll aus, sobald ich einen KI-Blogger zu erkennen glaube. Bei manchen Bloggern tut mir das weh, aber wenn diese nicht mehr selber schreiben, warum soll ich dann deren vermeintlichen Ergüsse noch selber lesen?

Die jüngste Lidl-Tour ging dieses Mal fast spurlos an mir vorbei; ein paar Umwege und das war es auch. Die Menschenmassen kann ich nicht bestätigen, dafür aber ein paar Hobby-Radler, die sich heute als Eddy Merckx fühlen durften. Spannend wäre zu wissen, was uns Steuerzahler die Werbung für diesen Discounter dieses Mal gekostet hat.

Apropos Discounter, Aldi hat erkannt, dass viele von uns Deutschen keinen Überwachungsstaat zurückhaben möchten. „Gleicher Preis für alle“ — es gibt sie noch, demokratisch denkende Unternehmen! Leider viel zu wenige. Damit ist Aldi aber eindeutig auf dem richtigen Weg!

Kanada

Der nördliche Teil Nordamerikas hat aktuell einen Regierungschef, der noch „Arsch in der Hose hat“. Mark Carney informierte die Kanadier darüber, dass „You’re at war when you’re attacked, and we got attacked.” Damit wurde ein waschechter Handelskrieg ganz offiziell erklärt.

Ob dies allerdings der Weisheit letzter Schluss ist und verdient hat wie etwa von Dave Keating so hochgelobt zu werden, wird sich erst im Nachgang zeigen. Ich vermisse auf alle Fälle dies und jenseits des Atlantiks politische Professionalität, welche und ich wiederhole mich gerne, im gesamten Europa bereits in den 1980er-Jahren abhanden gekommen ist. Unsere damaligen Regierungen haben zu allererst ihre eigene politische Kompetenz ausgesourced, noch bevor sie unsere Infrastruktur verscherbelt haben.

Ich habe dies erst so richtig mitbekommen, als Altparlamentarier ihre jungen Kollegen bereits in den Nullerjahren mehr als gerügt haben — eher schon zutiefst beleidigt. Aus heutiger Sicht völlig zurecht! Und bis heute wird unter politischer Professionalität nur noch verstanden, Steuergelder aus dem Fenster zu werfen und dies dann dem politischen Gegner in die Schuhe zu schieben. Maximal einigt man sich in einer Koalition darauf, unsere Steuergelder gemeinsam aus dem Fenster zu kloppen.

Erstaunlicher Weise gibt es bei unseren Politikern dies und jenseits des Atlantiks kaum noch bis keine Unterschiede, ob Donald Trump oder Friedrich Merz, die Milliarden an Dollar oder Euro fließen nur so und auch noch in Kanäle, die letztendlich nur ein paar wenige einflussreiche Familien reich machen. Gut, man kann jetzt sagen, dass dies in der Geschichte noch nie anders war. Was aber nicht bedeutet, dass es auch weiterhin so geregelt bleiben muss.

Und wie immer werden dann als Ultima Ratio sozusagen, die Kriege aus der Schublade gezogen, egal was für welche, Hauptsache damit sind die eigenen Verantwortlichkeiten an völlig Unbeteiligte abgegeben.

Kanada versucht sich nun damit Donald Trump zu stellen, Europa weiterhin Donald Trump in den Hintern zu kriechen. Wir müssen nun abwarten, was besser funktioniert. Ich befürchte keine der gewählten Optionen führt zum Erfolg.

Meines Erachtens hilft einzig und alleine eine völlige Transparenz, auch wenn man als Regierungschef dabei selber über die Wupper geht! Unsere Welt besteht leider nur aus Dollar und Euro. Und gliedert sich dabei in zwei Gruppen von Menschen, in jene, denen man das Geld nimmt, und jene, die es bekommen.

Und so reicht es erst einmal völlig aus, sämtliche Geldströme für alle Menschen nachvollziehbar offenzulegen! Gerne kann man dabei die allergrößten Empfänger sehr deutlich zur Schau stellen und gerne auch jene, die dafür verantwortlich sind. Schon alleine die Ankündigung, dass man dies nun ohne Wenn und Aber so handhaben möchte, wird unsere Welt von Grund auf verändern!

Die Einzigen die dies tatsächlich durchsetzen könnten, sind unsere eigenen Staats- und Regierungschefs. Sie werden aber eher Kriege ausrufen und lieber ganze Zivilisationen zerstören als für Transparenz zu sorgen.

Andere Menschen, wie Whistleblower oder investigative Journalisten, versuchen dies dennoch hin und wieder selber einmal. Wer kennt übrigens noch die Panama Papers?

Das Schöne daran, sobald solche Dokumente auftauchen, kann man sehr plötzlich und weltweit professionelle Regierungsarbeit bewundern: Daten über Gelder und Geldströme verschwinden schneller wieder als die Epstein-Akten oder SS-Personallisten.

Und die Masse von uns Bürgern hält dabei still wie ein Lämmchen, denn es könnte wie beim Lotto und Toto auch einmal für uns etwas dabei abfallen. Die Hoffnung stirbt bekanntlich zuletzt.


Blogger

22.8.02026 5 (7)

Beitragsfoto: Blogger | © Shutterstock

Identität

Wenn etwas die Extremisten aus sämtlichen Lagern einigt, dann ist es der Begriff Identität. Wohl deshalb wird darüber immer mehr und öfters gesprochen, geschrieben und gestritten.

Jannis Koltermann schreibt in der FAZ, dass „der Fall Arday die Fallstricke der Diversitätspolitik zeigt.“ Ein tragischer Fall fürwahr, der selbst die NYT ausführlich beschäftigte. Im 21. Jahrhundert sollten wir längst soweit sein, dass man sich mehr um Kapazitäten und Kompetenzen schert als um die vermeintlichen Träger. Wenn ich einen Dozenten für ein ganz bestimmtes Fach benötige, ist es doch völlig egal, ob dies eine KI, ein alter weißer Mann, eine junge schwarze Frau oder sonst wer ist.

Es gibt einen Bedarf und wer kann diesen am besten decken? Das ist die einzige Frage! Und wenn der Bedarfsdecker dann auch noch eine sehr attraktive junge Dame ist, dann ist das auch gut. Ebenso, wenn es ein uralter und schrumpliger Chinese wäre.

Wir aber streiten uns erst einmal über Diversität, Proporz und sonstige Dinge. Manche machen gar ganze Denkmodelle daraus. Umso tragischer, da es inzwischen völlig egal zu sein scheint, ob ein Mensch oder eine Maschine den anstehenden Job erledigen soll.

Man kann das alles auch etwas entspannter betrachten, wie z. B. Klaus Kusanowsky, der seine Pronomen wie folgt angibt: pfsrrwkl/lcybmqpstz.

Bürokram

Heute konnte ich in aller Ruhe E-Mail schreiben, bearbeiten, beantworten und verschicken. Erfreulich dabei, dass ich über 90 Teilnehmer zu den Hertensteiner Gesprächen abfragen konnte, an welchen gemeinsamen Essen sie teilnehmen möchten. Das dient uns dazu der Küche bei deren Vorbereitungen zu helfen. Ganz ohne Frage, das Essen wird wieder exzellent sein. Noch erfreulicher, dass doch so einige Parlamentarier über ihren eigenen Schatten springen und alleine wegen der Inhalte an den Gesprächen teilnehmen werden — man muss sich nicht mögen, um gemeinsam an einem Strang zu ziehen. Diese Erkenntnis zeichnete Europa einmal aus und führte u. a. dazu, dass wir Europäer erfolgreicher als andere waren.

Und weil ich viel über die LLM und ihre Fähigkeiten höre und lese, habe ich gleich einmal ChatGPT gebeten, einen Text von mir auf Rechtschreibung und Zeichensetzung zu überprüfen. Im Prompt aber ausdrücklich darauf hingewiesen, nur dies zu tun. ChatGPT konnte es sich wohl nicht verkneifen und informierte mich auch noch darüber, was man nicht so oder schon überhaupt nicht so schreiben dürfe!

Meine Befürchtungen scheinen wahr zu werden, wir holen uns ganz freiwillig die Zensur ins Haus und manche von uns zahlen sogar noch dafür. Was man nun aber auch als Selbsttest nehmen kann, denn wenn ChatGPT keine inhaltlichen Beanstandungen hat, dann hat man sich als Mensch bereits schon so selbst zensiert, dass man für die neue Welt sicherlich keine Gefahr mehr darstellt. Und wahrscheinlich hat bereits irgendeine KI in irgendeiner Datenbank bei diesen Menschen einen grünen Haken rangemacht. Bei Matrix sind es ganz theatralisch Schläuche jeglicher Art, was bei viel zu vielen unserer Mitbürger sicherlich nicht notwendig sein wird — denn was möchte man da schon abzapfen und steuern lassen sich diese Mitbürger ganz ohne Kabel.

Seit heute sind auch die Themen, Moderatoren und Diskutanten bei den Hertensteiner Gesprächen festgelegt. Christian Moos hat seine Mitstreiter informiert und erste Pflöcke eingeschlagen. Wie bei allen guten Gesprächen und Treffen beginnt auch die inhaltliche Arbeit bereits weit vor dem Termin selbst. Und auch der teilnehmende Generalkonsul hat inzwischen mit der Vorarbeit begonnen — Profis halt.

Bei anderen „Profis“ im echten Leben, da wo es um Existenzen geht, habe ich aktuell weniger Glück. Wäre ich nur etwas esoterisch angehaucht, könnte ich vermuten, dass meine Heimatstadt auf einer Wasserader liegt, die mit ihren Schwingungen sämtliche Professionalität gerade aus jenen Berufen saugt, die man ganz salopp als Scheinarbeit subsumieren könnte. Was für die Scheinarbeiter keine Konsequenzen hat, leider aber für all jene, die mit den „Ergebnissen“ dieser Menschen leben und arbeiten müssen.

Für was ich in meinem eigenen Berufsalltag mit Recherche und notwendigen Mitzeichnungen maximal drei Arbeitstage veranschlagte, dauert hier inzwischen gut zehn Monate. Wenn es keine Wasserader ist, könnte es durchaus sein, dass es ein sehr großer Fehler ist, wenn man Menschen nach vermeintlicher Arbeitszeit und nicht nach Ergebnissen bezahlt!

Und solche Menschen streiten auch noch ganz gerne um Arbeitszeiten, tägliche, wöchentliche bis hin zu einer Lebensarbeitszeit. Wahrscheinlich wäre es für alle besser, wenn man sich erst einmal über die Notwendigkeit und den Sinn und Zweck von Arbeit klar wird, bevor man völlig sinn- und hirnlos irgendwelche Zeiten fest zementieren möchte.

Vermischtes

Zeitung lesen kann Spaß machen, wohl deshalb gibt es dieses Medium noch. Heute kommentiert Eva Lapido für die FAZ aus London zur Rückkehr von gleich zwei Edel-Auswanderern wie folgt: „Deren [Adel] Existenzberechtigung besteht nämlich aus kaum mehr als der Aufgabe, das Volk vom Elend der Gegenwart abzulenken, es zu unterhalten und im Idealfall zu verzaubern.“ — was ebenfalls für Religionen zutrifft.

Auch wir Deutschen schmachten mehrheitlich nach unserem eigenen Skandaladel, sonst wäre diese Familie kein Thema in unseren Medien. Und trotz besten Bemühens konnte bisher kein einziger Bundespräsident halbwegs mithalten. Vielleicht wäre es an der Zeit, wieder einmal einen Experten zu importieren, z. B. Conchita Wurst. Die Union könnte zeigen, dass sie doch nicht so verstaubt ist, wie man es allgemein und trotz eines Jens Spahn annimmt. Und die etwas konservativeren Kreise kann man schnell damit beruhigen, dass auch Herr Wurst aus Österreich stammt.

Wer diese Zeilen liest und unterhalb dieses Beitrages keine Kommentarfunktion findet, der befindet sich aktuell auf der Homepage meines Blogs, es sei denn, er liest per RSS-Feed mit. Um von der Homepage zum Blog-Beitrag und damit auch zur Kommentarfunktion zu gelangen, langt es, wenn man das Beitragsbild, den Titel oder „COMMENTS“ anklickt.

Und nein, ich behalte weiterhin eine sehr rudimentäre Kopiersperre bei, einfach nur, weil ich es kann. Und wer sich ein klein wenig auskennt, den stört diese Kopiersperre kaum bis gar nicht (kleiner Insider).

Um mich herum stapeln sich wieder die Bücher, was möchte mir meine bessere Hälfte mitteilen? Ok, heute ist die FAZ so schlüpfrig zu lesen, da kann ich mich gleich wieder in die Bekenntnissen von Jean-Jacques Rousseau vertiefen. Nur mal so, ist es auch schon jemand anderen aufgefallen, das sich unsere Leitmedien immer mehr am Erfolgsrezept der Bravo aus den 1970er-Jahren orientieren.

Übrigens, laut Spiegel sind „E-Scooter inzwischen das mit Abstand gefährlichste Verkehrsmittel auf deutschen Straßen. Besonders junge Menschen verunglücken damit.“ Wer hätte das bloß gedacht!


Konzert

Musikvideo zum Wochenende 5 (5)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Heute konnten wir sämtliche Dias professionell entsorgen lassen; das Nettogewicht betrug dabei 73 Kilogramm. Die Hüllen und Gehäuse haben wir extra entsorgt — schon alleine aus Kostengründen. Aber meine Platten und Musik-CD sind weiterhin nicht zu diskutieren, zumindest vorerst. Meine Musikkassetten und ein paar Bänder, die gab es auch einmal, sind längst verschwunden.

So ganz nebenbei hatte ich sehr viele und wichtige Gespräche, unter vielen anderen mit Thomas Michl und Detlef Stern, die zwar weder unsere Welt noch unsere Demokratie retteten, aber mich zu Matrix 4 (2021) verführten; wenn eine Trilogie schon einen vierten Teil hat, dann muss ich einfach zugreifen.

Tipp an Andreas: unbedingt die Trilogie (1999/2003) gucken und dann erst den vierten Teil. Gleich zu Anfang des vierten Teils wird man auf Jefferson Airplane aufmerksam gemacht.

Und schon sind wir bei dieser auch schon etwas älteren Musikgruppe, welche sich 1965 in San Franzisko gründete. Ohne jetzt zu gucken, dürfte zumindest ein Lied der Gruppe bereits hier im Blog zu finden sein.

„White Rabbit“ findet man auch auf dem Album „Surrealistic Pillow“ (1967). Und ich finde, das Lied passt ganz gut zum Film.

„White Rabbit“ bezieht sich übrigens auf Lewis Carrolls Buch „Alice’s Adventures in Wonderland“ (1865) und wahrscheinlich auch dessen Fortsetzung „Through the Looking-Glass, and What Alice Found There“ (1871). Eine weitere gibt es meines Wissens nicht, von einem vierten Teil ganz zu schweigen. Lewis Carroll war nicht so geschäftstüchtig wie es heutige Autoren wohl sind.

Aber auf alle Fälle passt „Somebody to Love“ auch ganz gut zur Message des vierten Teils. Dieser Song befindet sich auf „Surrealistic Pillow“ (1967).

Interessanter Weise brachte Grace Slick, die Sängerin, diesen Song gleich mit als sie zu Jefferson Airplane stieß. Im vierten Teil der Film-Trilogie fliegt Carrie-Anne Moss gleich mit Keanu Reeves durch die Gegend und verprügelt auch noch ältere Herren — was man so heute wohl unter Liebe versteht.

Zum Schluss dann noch „Comin’ Back to Me“ — tut Keanu Reeves doch auch die gesamte Zeit. Dieses Lied befindet sich ebenfalls auf „Surrealistic Pillow“.

1973 löste sich diese Gruppe schon wieder auf; manche Leser kennen vielleicht noch die Fortsetzung Jefferson Starship. Ein Leser informierte mich sogleich, dass die Gruppe ab 1985 nur noch als Starship firmierte. Meine Erfahrung sagt mir, dass Fortsetzungen meist völlig unnötig sind und alleine nur die niederen Triebe der großen Masse von uns Menschen bedienen. Der erste Teil von Matrix (1999) hätte mir schon völlig ausgereicht — die weiteren Teile sind eher Erklärungen für all jene, die den Witz bzw. Plot nicht so ganz richtig verstanden haben, und selbstverständlich all jene, die nur etwas gucken, wenn es auch eine Serie ist. Neil Patrick Harris bringt es im vierten Teil eigentlich ganz gut auf den Punkt.

Um aber doch noch auf die heutigen Gespräche zurück zu kommen, noch der folgende Song vom „Volunteers“ Album aus 1969.

Der Song „Wooden Ships“ passt irgendwie auch wieder ganz gut zu der vierteiligen Trilogie –> „Up against the wall, motherfucker!“

Übrigens, den Film und die Lieder habe ich genossen während ich diesen Beitrag schrieb. Und dazu habe ich mir eine extra große Pizza von Bellas Ristorante gegönnt, die mit einem Montepulciano d’Apruzzo (2024) ganz gut harmonierte.

„Very free and easy
Sail away where the mornin’ sun goes high
Sail away where the wind blows sweet and young birds fly.“


Jefferson Airplane (1969)