18.8.02022

Beitragsfoto: Screenshot der Malo-Website | © B&B Gaststätten Betriebs GmbH

Inhaltsverzeichnis

Malo

Es war schon immer besser, wenn man nicht nur die Zeit, sondern auch den Ort von Besprechungen selber festlegen konnte. Und so entschied sich meine bessere Hälfte für ein vielversprechendes Restaurant und das auch noch in einer meiner Stuttgarter Lieblingsecken.

Nicht nur, dass sich die Gegend inzwischen richtig nett herausgeputzt hat, auch das beschriebene Restaurant macht dort bereits von außen betrachtet einen sehr guten Eindruck und passt damit sehr gut ins Ensemble. Sehr freundlich empfangen, bekamen wir zudem auch einen schönen Platz mit Blick ins wie auch aus dem Restaurant; gut gelegen und auch für eine Besprechung bestens geeignet.

Mir persönlich gefiel es ganz gut, dass sich der Tagschichtleiter Elvin von Anfang an sehr nett und sehr professionell um uns kümmerte. Noch besser gefiel es mir, dass er ganz genau wusste, wann seine Anwesenheit am Tisch notwendig und erwünscht ist, denn das ist eine der großen Herausforderungen und teilweise auch ein Risiko, wenn man ein Besprechungsessen veranstaltet.

Gerne erwähne ich noch, dass das Ambiente des Restaurants aufgeräumt und erfrischend zugleich ist, ein Ort, an dem man sich auch so einmal ganz gut treffen kann.

„MALO – das neue Urban City Retreat im Herzen von Stuttgart. Inmitten des Großstadt Chaos bieten wir unseren Gästen eine Oase zum Relaxen, Wohlfühlen und Abschalten. Umgeben von einem Meer aus echten Pflanzen können Sie hier dem Alltag entfliehen und sich von regionalen Gerichten, einzigartigen Weinen und einem atemberaubenden Ambiente rundum verwöhnen lassen.“

Malo-Website, 18.08.2022

Ich hätte das Restaurant Malo wohl aber nicht in meinem Weblog erwähnt, wenn mir nicht gleich ein Zwiebelrostbraten auf der Karte ins Auge gefallen wäre, der auch einem Zwiebelrostbraten voll und ganz würdig war. Der Koch konnte es sich ohne Weiteres leisten, mir tatsächlich einen „englisch“ anzubieten und selbst die „medium-rare“ Version sah ganz lecker aus. Besonders gefiel mir dabei, dass keine Röstzwiebeln Verwendung fanden, so wie ich es leider die letzten Male anderen Orts erdulden musste.

Ohne Frage, auch die anderen Essen sahen sehr lecker aus und mundeten den weiteren Besprechungsteilnehmern ebenfalls. Aufgrund des für alle Beteiligten erfolgreichen Besprechungsverlaufs, vielleicht auch wegen des guten Essens, verwöhnten wir uns noch mit einem Nachtisch. Wobei das angebotene Tiramisu ebenfalls ohne Makel war und deshalb die Besprechung vorzüglich abschloss.

Gerne wären wir allesamt noch etwas länger geblieben, leider aber waren wir nicht nur zum Spaß vor Ort. Deshalb freue ich mich schon heute auf das nächste Mal und habe mir dabei fest vorgenommen, einfach „nur mal so“ im Malo vorbeizuschauen. Übrigens, der Name Malo leitet sich von den beiden Inhabern (Vater und Sohn) des Restaurants ab: Matthias und Lorenz Grohe.

Der Dank des Tages geht aber zweifellos an Elvin.

Besprechung

Der heutige Tag begann mit einer sehr angenehmen Besprechung im Rathaus, denn dort traf ich mich mit Heiner Dörner. Dieser ist nicht nur in Sachen Freier Wähler, sondern auch als Europäischer Föderalist seit Jahrzehnten unterwegs. So hatten sich unsere Kreise in all den Jahren immer wieder einmal berührt und überschnitten.

Und so trifft es sich ganz gut, wenn man sich von einem „alten Hasen“ ein paar Tipps und Ratschläge einholen kann.

Tanzen

Gestern Abend kam ich noch ganz schön ins Schwitzen, denn es war Tanzstunde angesagt. Von den neuen Tanzfiguren der beiden Tänze war ich zwar sehr begeistert, muss aber zugeben, dass ich sie bereits heute nicht mehr selber hinbekommen würde.

Und so ist es ganz gut, dass die Tanzschule Brenner gleich in der Nachbarschaft liegt, und mich meine bessere Hälfte sicherlich in Kürze wieder dorthin bewegen wird. Zudem habe ich nicht vor, demnächst eine Prüfung zu absolvieren oder einen Pokal zu gewinnen — und so lerne ich diese neuen Tanzfiguren gerne auch nochmals … und nochmals … so lange bis es meine Füße auch ohne den Rest hinbekommen.


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