Austrittswelle

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Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aktuell warnt der CDU-Generalsekretär Carsten Linnemann parteiintern vor einem Austrittszunami: 50 000 Mitglieder stehen zur Debatte.

„Linnemann sprach in der CDU-Präsidiumssitzung am vergangenen Montag von zahlreichen Austritten in diesem Jahr, wie die Zeitung „Bild“ unter Berufung auf ranghohe Parteikreise berichtete. Dabei habe er einen Schwund von mehreren zehntausend Mitgliedern hochgerechnet. 

Gehe die Entwicklung so weiter, würde die CDU bis zum Ende der Legislaturperiode 50 000 Mitglieder verlieren, sagte Linnemann demnach. Linnemann selbst wollte die Aussagen auf „Bild“-Anfrage nicht kommentieren. Aus Parteikreisen hieß es, diese Zahl sei ein hochgerechnetes „Worst Case“-Szenario gewesen.“ 

FAZ Liveblog (7.5.2026)

Es gibt aber auch eine andere Erklärung. Anständige und arbeitsame Parteimitglieder haben damit begonnen, die über die Jahre hinweg angesammelten Parteileichen zu entfernen.

Vielleicht ist es aber auch nur ein weiterer Versuch von Jens Spahn die Macht zu ergreifen und sich und die CDU gleich mit der AfD als Juniorpartner anzudienen.

Egal was es auch sein mag, Friedrich Merz war schon immer der schlechteste Vorsitzende aller Zeiten und das Einzige was ihn als Vorsitzenden vielleicht noch rettet ist, dass Jens Spahn nicht einmal Vorsitzender sein muss, um die CDU vollends kaputtzumachen.

Hätte die CSU noch einen halbwegs kompetenten Berufspolitiker, wäre die freundliche Übernahme der Schwesterpartei sicherlich bereits in Gänze erfolgt. Zumindest aber wissen die Bayern wie man Parteimitglieder richtig zählt: alle Menschen, die schon einmal von der CSU gehört haben, sind zumindest Interessenten und zählen in der CSU bereits als online-Mitglieder.


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