3.11.02026

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Beitragsfoto: Wahlkabinen | © Alexandru Nika, Shutterstock

Empfehlung

Mit gutem Gewissen kann ich die Website der EUROPA-UNION Heilbronn empfehlen, welche bereits im Footer dieses Blogs verlinkt ist. Heute findet die inzwischen 73. Kreisversammlung unseres Vereines statt. Dieser hat sich höchstwahrscheinlich bereits 1945 gegründet, sicherlich aber 1946. Seit 1953 ist die EUHN ein Kreisverband der EUROPA-UNION Baden-Württemberg und damit auch der EUD und der UEF, sowie auch wieder ein Teil der Weltföderalisten.

Auf unserer Website kann man sich kundig machen, was Europäische Föderalisten auf lokaler Ebene so tun. Von dort aus gelangt man auch in die weite Welt des Föderalismus, für den Fall, dass man sich ein wenig weiter für diese Idee interessiert.

Und wer noch ein bisschen tiefer in die Materie einsteigen möchte, dem empfehle ich mein Buch „Europa ist für alle da!“ zur Lektüre. Am besten kauft man es gebraucht, gerne aber auch über mich oder Amazon. Und kennt man noch eine „echte“ Buchhandlung, dann beschafft der Buchhändler das Buch gerne für einen.

Ladenetzwerke

Das sind die künftigen Tankstellen für den Individualverkehr. Und das Unternehmen, welches es richtig anstellt, kann sich nicht nur mit Strom dumm und dämlich verdienen, sondern auch mit Lebensmitteln und sonstigem Bedarf.

Jene Tankstellenbetreiber, die zu spät kommen, die bestraft bekanntlich das Leben. Vielleicht werden diese aber auch ähnlich wie viele Landwirte schon jetzt mit Steuermitteln künftig am Leben erhalten. Dann reicht es aus, dass man noch eine Tankstellenlizenz hat, um sein Geld zu verdienen.

Tesla hat dies von Anfang an erkannt und weltweit eigene Ladenetzwerke in Betrieb genommen. Mercedes ging bis vor Kurzem noch einen ähnlichen Weg, hat nun aber seine Ladeparks in Europa an Electra verkauft.

Wahrscheinlich setzen die deutschen Autobauer künftig auf Schweröl, denn Auto ist es nur, wenn es so richtig stinkt und kracht. Und sollten sich die deutschen Manager geirrt haben, dann zahlen wir Steuerzahler wie immer die Zeche.

Bei VW ist man da schon einen Schritt weiter, denn dort wurden die Millionengehälter der VW-Bonzen jüngst erst von Erfolg und Leistung völlig entkoppelt.

Vermischtes

Während in Teilen der USA bereits gewählt wird, zog ich heute ein paar Runden im Sportbecken, ging schon einmal besser. Im Anschluss dann die Knochen im Solebecken sortiert. Heute Abend gibt es die inzwischen 73. Kreisversammlung und im Anschluss das obligatorische Gansessen. Einmal im Jahr darf es Gans sein und die Kalorien habe ich nun schon etwas ausgeglichen.

In den USA darf wirklich jeder Depp mit Waffen umgehen, aber so lange die sich nur selbst gefährden, ist das wohl noch halbwegs in Ordnung. Man merke sich dennoch: „Messer, Gabel, Schere, Licht sind für kleine Kinder nicht! Und manche sind auch mit 83 noch nicht erwachsen.

Wobei es doch interessant ist, wenn gerade jene, die sich vor dem Militärdienst drückten, hinterher sehr gerne mit Waffen aller Art herumspielen. Das Rational dahinter dürfte sehr einfach sein: Andere töten ist voll ok, selber getötet werden weniger gut.

Warum muss man möglichst junge Berufspolitiker in das Amt des Bundespräsidenten hieven? Die sind heutzutage bereits so jung, dass sie ihre Lebensläufe fälschen müssen, um überhaupt noch etwas vorweisen zu können.

Das Schlimme daran ist, dass wir diese dann nach ihrem Ausscheiden aus diesem lukrativen Versorgungsamt bis zu deren Ableben und dies über viele Jahrzehnte hinweg weiter versorgen müssen. Aktuell müssen wir schon Joachim Gauck (Jahrgang 1940), Christian Wulff (1959) und bald auch Frank-Walter Steinmeier (1956) völlig sinn- und zweckfrei unterhalten.

Wenn die Union ein ganz klein wenig an uns Bürger denken würde, kämen keine Kandidaten in Frage, die dann gut und gerne 60 Jahre von uns finanziert werden müssten! Für gefälschte Lebensläufe zudem sicherlich eine völlig übertriebene Entlohnung.

Der neue Wahlkampfslogan ist allerdings damit für die Union schon gefunden: Betrug muss sich wieder lohnen! Aber so richtig und ganz gewaltig!

Im Falle einer Kandidatin würde dies für uns Steuerzahler schon alleine und sehr konservativ gerechnet 18 Millionen Euro betragen — für nichts und wieder nichts!

Für Menschen, die für ihr Geld arbeiten müssen, ist dies sicherlich eine ganz gewaltige Summe, hingegen für unsere Berufspolitiker bloß der Preis für eine gewöhnliche Sause. Ohne Friseur und Visagisten selbstverständlich, denn die kosten uns extra.

Nun versteht man aber vielleicht, warum hinter den Kulissen so um diesen Job gekämpft wird. Meine Leser ersparen mir bitte den Hinweis, dass die englische Königsfamilie weit mehr kosten würde; die können dem Bildzeitungsleser aber auch mehr Unterhaltung liefern als ein Christian Wulff.


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