Konzert

Musikvideo zur Woche 5 (3)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Zum Einstieg in eine sehr spannende Woche komme ich einmal auf eine Gruppe zu sprechen, welche bis in die 1970er-Jahre hinein allerorten zu hören war. Nun gleich zu Anfang der Song „Free Bird“, welcher auf dem Debütalbum „Pronounced Leh’Nerd Skin’Nerd“ (1973) der Gruppe zu finden ist.

Eines meiner Lieblingslieder dieser Gruppe ist „Simple Man“, welches ebenfalls auf dem ersten Album zu finden ist.

Und zum Schluss dann noch der Song „Gimme Back My Bullets“ (1976), welcher sich auf dem gleichnamigen Album befindet.

1977 verunglückte die Band mit einem Flugzeug. Bereits 1975 hatte Ed King die Gruppe verlassen. Mir blieb die Gruppe eher wegen ihres Namens in Erinnerung, wobei ich bis heute nicht weiß, ob ich diesen jemals richtig aussprechen konnte.


Konzert

Musikvideo für morgen 5 (5)

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Anfang der 1980er-Jahre gab es eine sehr ungewöhnliche Kombination zweier Musiker. Zum einen Vangelis Papathanassiou, der bereits in den 1970er-Jahren eigene Platten herausbrachte, und zum anderen Jon Anderson, der in den 1970er-Jahren in der Band Yes zu Hause war.

Als beide 1981 mit „The Friends of Mr Cairo“ ihr zweites Album herausbrachten, musste ich diese LP sofort haben.

Jon & Vangelis sind aus den 1980er-Jahren einfach nicht wegzudenken! Besser bekannt dürfte noch der Song „I’ll Find My Way Home“ vom selben Album sein.

Sämtliche Songs dieser Platte kann ich noch heute hören. Und manchmal tanze ich auch noch zu „Back to School“. Als drittes aber hier noch etwas Besinnlicheres, „The Mayflower“.

Und zum Schluss dann noch das Lied „I Hear You Now“ (1979!), welches auf dem ersten Album „Short Stories“ (1980) zu finden ist und bereits am 30. Oktober 1980 von meinem Plattenteller dudelte.

Und weil morgen sicherlich auch ein schöner Tag werden wird, hier nun doch noch „State of Independence“ vom zweiten Album.

Zur Einstimmung auf übermorgen, krame ich aber nun doch noch Platten von Deep Purple hervor …

„State of life, may I live, may I love
Coming out the sky, I name me a name“

Jon & Angelis (1981)

Konzert

Musikvideo zur Woche 5 (4)

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Über mein Spicken, ob Semin Bristina auch etwas Gescheites über unseren Verein in die Social Media stellt, was er auch macht, bin ich auf Harm Adams Plattenkiste gestoßen. Harm Adam ist einer der wenigen verbliebenen Kreisvorsitzenden, an denen ich mich gerne messe. Ich war dann doch etwas überrascht, noch mehr darüber, dass er Platten vorstellt, die ich auch in meiner Kiste liegen habe. Bisher dachte ich, dass uns nur unsere Begeisterung für den Föderalismus eint.

Wie er mir sagte, waren diese Posts ein Teil seines Wahlkampfes, aber er könne sich gut vorstellen, weiterhin Platten „aufzulegen“. Was mich nun motiviert, einen neuen Musikvideo-Beitrag hier einzustellen. Und dann feiert Jean-Michel Jarre auch noch 50 Jahre „Oxygene“ und dies mit einer Welttournee. Als ob es gestern gewesen wäre … Oliver G. legte diese ganz neue Platte seines Vaters auf den Plattenteller, sobald wir bei ihm Home alone waren.

Über Jean-Michel Jarre habe ich bereits einen Blog-Beitrag eingestellt und so muss ich weiter in meiner Kiste kramen. Musik zu machen scheint jung zu halten, hätte nie gedacht, dass Jarre noch einmal durch die Welt tobt. Und dann sind wir zusammen mit Andreas und Karin am kommenden Wochenende auch noch auf einem Konzert von Deep Purple in Leipzig – der SPLAT! Wordl Tour 2026. — ich hätte Rock-Musiker werden sollen! Aber auch Deep Purple waren hier erst jüngst schon Thema.

Was sich diese Musiker wohl denken, wenn sich in ihrem Publikum Menschen befinden, deren Eltern noch nicht einmal geboren waren als sie mit ihrer Musik begannen? Mir wurde es schon unheimlich als ich am Wochenende einen jungen Mann kennenlernte, der noch nicht geboren war, als ich zum ersten Mal auf einem Bundeskongress herumtobte. — Musiker werden wohl in ganz anderen Dimensionen denken.

Beim Kongress machte ich wieder einmal für die Hertensteiner Gespräche Werbung. Erfreulich dabei, dass einige Föderalisten aus dem Norden nun überlegen wollen, ob sie eine Teilnahme möglich machen können.

Kurzer Einschub: das unterschiedliche Föderalismusverständnis von Nord und Süd bei uns in Deutschland dürfte auch, wenn nicht gar hauptsächlich, auf die landwirtschaftlichen Strukturen zurückzuführen sein. Ein Gedanke, über den man einmal weiter reflektieren sollte.

Auf alle Fälle war es der September, der es diesen Föderalisten schwer machte, sofort zuzusagen, denn im September scheinen die allermeisten politischen Veranstaltungen stattzufinden — was wieder eine ganz eigene Überlegung wert wäre. Nun habe ich aber das Musikvideo zur Woche gefunden, nämlich „September“ (1978) von der Gruppe Earth, Wind & Fire.

Earth, Wind & Fire gründeten sich 1969 in Chicago und lösten sich 1983 wieder auf. Wie viele andere Bands auch, sind sie irgendwann wieder auferstanden und toben noch heute durch die Gegend. Der Vorteil dabei ist, man kann deren ehemaligen Glanz noch erahnen, ohne dabei wie bei manch anderen Musikgruppen auf Tribute-Bands zurückgreifen zu müssen. Ich halte es dabei wie in der Politik: das Original ist immer besser!

Manche Leser kennen vielleicht auch noch den Song „Boogie Wonderland“ (1979!), den die Gruppe zusammen mit den Emotions eingespielt hat.

Für uns Föderalisten sind die Kongresse, Versammlungen und Gesprächsreihen unsere ganz eigenen Boogie Wonderlands: „All the love in the world can’t be gone, all the need to be loved can’t be wrong.“ Patriotismus hin oder her (kleiner Insider).

Was mich heute nun zum letzten Song der Gruppe führt. „That’s the Way of the World“ aus 1975.

Ich hoffe, dass alle Kongressteilnehmer wieder gut nach Hause gekommen sind und wünsche diesen sowie allen Lesern einen guten Start in die Woche.

Nachtrag

Ein aufmerksamer Leser hat sofort nachgehakt und gefragt, wie ich das nun wieder verstehe? Nur als ganz kleinen Insider: EUD = Earth, Wind & Fire. JEF = The Emotions.

We come together on this special day
Sing our message loud and clear
Looking back, we’ve touched on sorrowful days (well)
Future, past, they disappear

Earth, Wind & Fire (1975)