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Geopolitik 5 (2)

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Gerald Braunberger | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Die Zukunft der Welt entscheidet sich in Eurasien (zuletzt aufgerufen am 29.12.2025, 19.47 Uhr)

„Von Amerika bis China straucheln die großen Mächte. Sinkende Geburtenraten, hohe Schulden und stagnierende Produktivität bremsen ihre Ambitionen. Was bedeutet das für die nächsten Jahre und Jahrzehnte? …

Wenn es den Vereinigten Staaten nicht gelingt, ihre Beziehungen zu ihren Partnern in Asien und Europa neu zu gestalten, laufen sie Gefahr, am Rande einer sich rasch wandelnden Weltordnung zurückzubleiben.“


Lesenswerter Beitrag


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Akadämlich 5 (5)

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Ursula Kals | Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Die Selbstüberschätzer sind die Hölle“ – Kritik an Studenten (zuletzt aufgerufen am 29.12.2025, 18.12 Uhr)

„Unorganisiert, faul, fordernd: Zümrüt Gülbay-Peischard, Professorin für Wirtschaftsrecht, macht ihrem Ärger über die aus ihrer Sicht schwindende Leistungsbereitschaft von Studierenden Luft – und spricht über die Verantwortung der Eltern.“


Sehr erfreulich, dass sich so langsam aber sicher auch die leidtragenden Profis zu Wort melden und sich trauen, auf diese jahrzehntelange Misere hinzuweisen.

Ich habe mir hier im Blog bereits die Finger wund geschrieben. Deshalb pflichte ich heute und hier Zümrüt Gülbay-Peischard voll und ganz bei.


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Studenten 5 (2)

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Anne Kokenbrink | Frankfurter Allgemeine Zeitung

„Den Studenten fehlt es an fundamentalen Fähigkeiten“ – Zukunftsforscher warnt (zuletzt aufgerufen am 21.12.2025, 19.15 Uhr)

„KI verändert das Studium grundlegend, sagt Zukunftsforscher Hartwin Maas. Im Interview erklärt er, warum akademische Abschlüsse an Wert verlieren – in einigen Fächern ganz besonders. …

In der Arbeitswelt merken wir die Folgen schon. Den Studenten fehlt es an fundamentalen Fähigkeiten, etwa Wissen eigenständig auf neue Probleme zu übertragen. Das sind Kompetenzen, die ein Studium eigentlich ausmachen. Gleichzeitig aber überschätzen sich viele Akademiker beim Berufseinstieg. Sie denken, sie können sehr viel, aber letztendlich können sie arbeitstechnisch recht wenig.  …

Viele Professoren sagen, 30 bis 50 Prozent der Studenten hätten in der Universität eigentlich gar nichts verloren.“


Schon wieder finde ich meine Erfahrungen bestätigt, leider. Inzwischen gehe ich davon aus, dass mindestens genau so viele Studenten an den Hochschulen weit besser im Handwerk aufgehoben wären.

Bei manchen sehe ich auch keine Verwendung im Handwerk, einmal von Handlangertätigkeiten abgesehen. Vielleicht sprießen deshalb bei uns die Billigkneipen, Nagelstudios und Barbershops nur so aus dem Boden.