Blitz

Witz des Tages 4.4 (8)

Beitragsfoto: Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Je älter er wird, umso witziger wird Winfried Kretschmann. So nahm er auch zur bevorstehenden Parteigründung von Sarah Wagenknecht Stellung.

„Wenn man eine neue Partei gründet – ich habe das ja selber auch gemacht – dann muss man schon eine neue Idee haben und nicht nur eine bestehende radikalisieren. Das wird auf Dauer wenig bewirken.“

Winfried Kretschmann, Heilbronner Stimme (26.10.2023: 2)

Wir erinnern uns, kurz nachdem bei den damals maßgeblichen Parteien der Umweltschutz immer mehr ins Gespräch kam und die FDP sogar erste entsprechende Vorstöße machte, kamen die heutigen Grünen zum Vorschein. Die ideologische Richtung hatten sie dabei von der KPD und der MLPD geklaut und zudem den Umweltschutzgedanken der etablierten Parteien radikalisiert.

Einzig die Pädophilie mit ins Parteiprogramm aufzunehmen, dürfte dabei eine neue Idee gewesen sein.


Gedanken

Weltenretter 4.7 (7)

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Wenn man wissen möchte, wie man unsere Welt am besten rettet, dann muss man nur in einem der vielen Social Media herumlungern. Ich mache das selbst noch auf Linkedin, X (dem ehemaligen Twitter) und jüngst sogar auf Bluesky. Letzteres hat (noch) weniger Werbung, ansonsten sind alle diese Medien die gleichen.

Alle haben genügend Nutzer, die allesamt den vollkommenen Über- und Durchblick haben, der es ihnen ermöglicht, ohne zu zucken für alles eine Lösung anbieten zu können.

Wenn wir jetzt noch diese vielen Social Media-Nutzer dazu bewegen könnten, deren Wissenskraft, Kompetenz und Engagement im wirklichen Leben zugunsten der Menschheit einzusetzen, dann lebten wir sofort alle und ohne eine einzige Ausnahme im Paradies.

Was hält uns nur davon ab? — ich gucke gleich mal auf Bluesky nach …


Blitz

Homeoffice 5 (5)

Beitragsfoto: Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Mitarbeiter, die mit Masse im Homeoffice arbeiten können, sind gerade jene Mitarbeiter, die man eigentlich schon gar nicht mehr benötigt.

Hier sollte man sich sehr schnell überlegen, ob man solche Mitarbeiter nicht durch KI, traditionelle Software oder durch organisatorische Maßnahmen ersetzen kann.

Was aber nicht bedeutet, dass jeder, der ständig in einem Büro sitzt, weiterhin unersetzlich ist. Auch hier gilt es, sehr schnell zu gucken, ob man auch diese Arbeitsplätze nicht einsparen kann.

Nachtrag 19.10.2023

Da ich gleich mehrere negative Reaktionen erhielt — was ich auch erwartet habe — erweitere ich meinen Gedankenblitz mit ein paar Ergänzungen.

Jede Arbeit wie auch jeder Arbeits- und Produktionsprozess muss kontinuierlich überprüft werden. So auch die jeweiligen Arbeitsplätze an sich. Es hat sich durchaus bewährt, dass man in Verwaltungen — was man bei uns wohl nicht mehr in Gänze macht — sämtliche Arbeitsplätze alle zwei Jahre auf den Prüfstand stellt: Sinn und Zweck, Auslastung und Möglichkeit einer Effizienzsteigerung.

In technologisch anspruchsvolleren Betrieben muss diese Routineprüfung schneller erfolgen, wobei sich hier eine jährliche Prüfung als pragmatisch herausgestellt hat. Schnellere Routinen sind bei Menschenarbeitsplätzen wohl kaum realisierbar, zumindest unter menschlichen Gesichtspunkten.

Produktionsauslagerungen wie auch die Auslagerung von geistiger Arbeit (z. B. Homeoffice) sind auf jeden Fall ein Hinweis darauf, dass man das Ganze auch anders organisieren kann und die jeweilige Arbeit aus dem Unternehmen gänzlich auslagern könnte — was selbstverständlich vorab zu prüfen wäre.

Die Gründung von neuen Firmen, eine Übernahme einer Abteilung durch eine andere Firma oder die Beauftragung einer Firma, die bisherigen Tätigkeiten für die eigene und weitere Firmen zu übernehmen, sind inzwischen gang und gäbe.