Blitz

Technisches Hilfswerk 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Manche erinnern sich, man wollte im letzten Jahrhundert das Technische Hilfswerk zugunsten einer tragfähigeren Lösung abwickeln. Das hat man nicht getan, weil es zu viele Politiker gab, die an ihren bezahlten Ehrenämtern hingen und keiner so genau wusste oder wissen wollte, wohin die gesamten Gelder dafür so fließen.

Dann wurde das Technische Hilfswerk auch noch zu einem regelrechten Abenteuerurlaub für jene, die sich selber keine richtigen Abenteuer zutrauen oder gerne ihr Geld möglichst einfach verdienen.

Nun im Vorfeld eines bevorstehenden Schießkrieges erlebt das Technische Hilfswerk wieder einmal einen Frühling. Was aber weiterhin bedeutet, dass die Bundeswehr anrücken muss, sobald es ein wenig ernster wird — aktuell in Berlin so der Fall.

Wir sollten besser wieder an die Lehren aus dem Kalten Krieg denken und dieses Mal Nägel mit Köpfen machen. Das THW geht in den zu reaktivierenden Heimatschutz auf und wird damit der Bundeswehr unterstellt, die neben dem Feldheer für die Landesverteidigung und Auslandseinsätzen mit gestärkten Territorialkräften dann das machen kann, was sie immer machen muss, wenn es in Deutschland zu Katastrophen und ähnlichem kommt.

Der Vorteil dabei, man könnte den Personalkörper der Bundeswehr besser auslasten, neue Soldaten und Hilfskräfte gewinnen und vielleicht sogar Steuergelder sparen.

Der Nachteil, es gibt weniger Pöstchen für Politiker und sonstige Personen aus deren Umfeld.


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Einigendes Band 5 (3)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Schon etwas länger frage ich mich, wie nationalistische, faschistische und nationalsozialistische Bewegungen und Parteien aus allen Herren Ländern so ohne mir nichts dir nichts zusammenarbeiten können.

Auch wie es diese allgemein bekannten antidemokratischen Kräfte immer wieder schaffen, nicht nur bei den Demokraten, sondern auch bei den vermeintlich linken Totalitaristen Verbündete zu generieren.

Der blanke Haß auf alles Demokratische dürfte als Begründung zu kurz gesprungen sein; zudem wohl auch kaum tragfähig genug, um über Jahrzehnte hinweg gemeinsame Machenschaften zu initiieren, zu tätigen und zu decken.

Dieses gemeinsame Band dürfte nun mit dem Österreicher Marius Robert Fortelni (aka Jeffry Epstein) gefunden worden sein. Ich meine damit nicht die gewerbemäßige Ausbeutung junger Damen, denn das ist auch heute noch eine unbestritten überparteiliche und überkonfessionelle Disziplin.

Nein, es geht dabei um das wohl Jahrtausende alte Band der Pädophilie, ob mit Knaben oder kleinen Mädchen, das dürfte heutzutage keine Rolle mehr spielen. Und spätestens seit Josef Fritzl wissen wir, dass dabei auch Familienbande keine Bedeutung mehr haben; aber besser als Donald Trump in einem Interview zusammen mit seiner Lieblingstochter konnte er es auch dieser Verbrecher nicht ausdrücken.

Dieses einigende Band der Pädophilie zieht sich durch unsere gesamte Welt und lässt sogar Regierungen zusammenarbeiten, von denen man es nie für möglich gehalten hat.

Und glaubt man eine Frage beantwortet zu haben, kommt mindestens auch schon wieder die nächste aufs Tablett. Warum spielen spätestens seit Adolf Hitler Wien und sein Umland immer wieder eine solch große Rolle dabei?


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Unbedeutend 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Um die Jahreswende macht man sich so seine ganz eigenen Gedanken, jüngst auch Valentin Trentin.

Wie unbedeutend wir dabei eigentlich alle sind, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, zeigen die Handlungen und Hasstiraden unserer systemrelevanten Mitbürger.

Wladimir Putin lässt die etwas bedeutenderen Mitbürger aus den Fenstern fallen oder etwas publikumswirksamer auf den Straßen hinrichten.

Donald Trump geht hingegen einen etwas anderen Weg. Er lässt erst einmal durch seine eigene Mörderbande (ICE) oder gleich gar durch das Militär völlig unbekannte Mitmenschen morden — wohl einfach nur, weil es ihn und seine Hübschen sexuell erregt. Nach ein paar Jahrzehnten völliger Verwahrlosung wird bekanntlich immer mehr benötigt, um noch „einen hoch zu bekommen“, da helfen längst auch keine kleinen Kinder mehr.

Aber auch ein Donald Trump muss sich um die etwas bedeutenderen Mitbürger kümmern, sonst könnte es doch einmal eng für ihn werden.

Und so fordert er wieder einmal den Tod seiner prominentesten Kritiker. Und so ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese ermordet werden.

Wahrscheinlich ist es gar nicht so schlecht, wenn wir uns als Menschen nicht im Fokus unserer systemrelevanten Mitbürger befinden.