Eigene Website

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Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Michael Kalina | mkln.org

Eine eigene Website ist peinlich und Blogs liest eh niemand (zuletzt aufgerufen am 25.1.2026 um 13.05 Uhr)

„Ich muss diesen Beitrag mit einer Entschuldigung anfangen. Ich wollte eigentlich nur Joan Westenbergs Beitrag „The Case for Blogging in the Ruins“ kommentieren. Leider ist daraus ein etwas längerer Text geworden. …

Die Behauptung, man hätte den Inhalt verstanden, ohne sich jemals der Mühe des eigentlichen Erlebens ausgesetzt zu haben, wird unangetastet akzeptiert. …

Der Teaser wird zur Nachricht selbst. …

„Suchen“ haben wir zugunsten algorithmischer Vorschläge verlernt. … Warum suchen die wenigsten nach Inhalten, warum verlassen sie sich so sehr darauf, dass die Inhalte zu ihnen kommen? …

Aber Natur hat keine AGB und Wildnis keine Nutzungsbedingungen. Darum erstelle endlich deine eigene Websiteschreibe einen eigenen Blog.“


Auch wenn ich selbst nicht für die Ewigkeit schreibe und zudem nicht daran glaube, dass dies irgend jemandem je gelingen wird, sind Weblogs weiterhin eine sehr gute Möglichkeit, um interessierten Menschen einen Einblick in die eigene Denkweise zu geben und vielleicht auch, um das eine oder andere Goldkörnchen aufzunehmen.

Ich habe diesen Blog-Beitrag von Michael Kalina nun hier unter meiner Rubrik „Lesezeichen“ abgelegt.


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