Not a book club

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Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Molly Young | The New York Times

It’s My Party and I’ll Read If I Want To — Reading Rhythms bills itself as a series of “reading parties,” where guests read silently for an hour and chat with strangers about the books they brought. (Just don’t call it a book club.) (zuletzt aufgerufen am 20.12.2023, 08.18 Uhr; meine Leser können den Beitrag übrigens kostenfrei lesen)

 „Just because a city never sleeps doesn’t mean it isn’t crammed with introverts …“


Wenn ich nur an die zwei Bücher denke, die gerade neben mir liegen, dann fürchte ich, dass kein Mensch mit mir darüber auch nur im Ansatz sprechen würde: Phoenix von H. G. Wells oder The Making of the Atomic Bomb von Richard Rhodes.

Und der Mann mit dem uralten Buch von John O’Donohue unter dem Arm, denkt vermutlich, dass er bei einer analogen Tinder-Sitzung ist. Vielleicht aber ist er auch nur ein Philosophiestudent im 30. Semester, solche Exemplare habe ich noch während meines eigenen Studiums kennengelernt, was allerdings auf dasselbe hinauslaufen dürfte.


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