Sprachlos

Nur mal so … 5 (5)

Beitragsfoto: Sprachlos

Wenn man den aktuellen Meldungen Glauben schenken kann, dann können europäische Staatschefs zukünftig wählen, ob sie bei sich zu Hause einfach so aus einem Fenster fallen, mit Plutonium vergiftet werden wollen oder doch besser gleich der Einladung von US-Spezialkräften in die USA folgen.

Netter Chat mit Thomas Michl u. a. über linke Zecken und rote Socken. Noch etwas jünger hätte ich mir bestimmt schon die entsprechenden Domains gesichert.

Zwischendurch bombardiert Donald Trump Caracas — in was für einer Welt leben wir eigentlich? Wer aber jetzt gleich wieder gegen die US-Amerikaner los hetzen möchte, der gucke erst einmal, ob er sich vorab zumindest halbwegs negativ über die jüngsten russischen Massenmorde oder gar über die chinesischen und nordkoreanische KZ geäußert hat. Bekanntlich morden die „linken“ Weltverbesserer immer gleich millionenfach.

Wahrscheinlich nur ganz zufällig mehren sich aktuell auch die Anschläge auf unsere zivile Infrastruktur. Ich empfehle jedem, der einen Putin-Versteher in der Nachbarschaft hat, zukünftig etwas besser auf sich und seine Lieben aufzupassen.

Rundschreiben, die nur Termine bekannt geben, verhallen einfach so im Nirgendwo. Rundschreiben, in denen ich als Kreisvorsitzender Stellung beziehe, erzeugen regelmäßig Reaktionen. So auch das gestrige Rundschreiben. Erfreulich die E-Mail und Chats, die ich erhalten habe. Weniger erfreulich die Abmeldungen vom Rundschreiben — hätte nicht gedacht, dass sich gerade bei diesem Rundschreiben ein paar Leser auf die Füße getreten fühlen. Aber jeder zieht sich die Schuhe an, die ihm passen.

Da das neue Rundschreiben zu funktionieren scheint, hat sich das mit der Mailingliste vorerst zumindest erledigt. Und da ich nicht gerne für die Katz arbeite, habe ich kurz entschlossen für den Landesverband eine eigene Mailingliste erstellt.

Da der Landesverband zumindest potenziell gleich mehrere Tausend Leser haben dürfte, ist eine Mailingliste dafür bestens geeignet, schon alleine aus Kostengründen.


Queen

2.1.02026 5 (8)

Beitragsfoto: Plattencover

Feststellung

Mein Musikgeschmack war schon immer etwas anders, was meine Freunde aus Jugendjahren sicherlich gerne bestätigen. Dabei dachte ich bisher immer, dass ich nach meiner Phase mit der Rock- und eher experimentellen Musik schon etwas länger beim Jazz gelandet sei. Zumindest war ich schon Mitglied eines Jazzklubs und besuchte bisher am meisten gerade solche Konzerte oder Sessions.

Nun war es aber so, dass zwischen den Jahren auch viel neuer Besuch bei uns ein und aus ging, was ich durchaus begrüßte. Neue Besucher, neue Erkenntnisse. Und so wurde ich gleich mehrfach darauf hingewiesen, dass bei mir zu Hause die ganze Zeit, ob wir nun selbst da sind oder auch nicht klassische Musik zu hören ist.

Auch wenn ich über eine ganz passable Anzahl von Jazz-Sendern in meinem Radio verfüge und mein kleiner Musikserver beständig meine sämtlichen Platten und CD in die Welt streamt, so musste ich nunmehr zur Kenntnis nehmen, dass es die klassische Musik ist, die aus den Lautsprechern in unserem Haus tönt.

Das zum Thema Eigen- und Fremdwahrnehmung. Übrigens, mein Grill war in den letzten Tagen öfters im Betrieb, als das gesamte letzte Jahr über — ein Widerspruch in sich.

Vermischtes

Das Wunderbare am Löschen meines YouTube-Accounts war, dass ich nun meine Nutzung von YouTube von Grund auf neu gestalten kann. Ich zwinge mich dabei, nur noch im „Subscription-Modus“ zu surfen und selbst diese Abonnements sehr selektiv auszuwählen.

Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, wie lange ich dort zumindest halbwegs sinnvolle Inhalte angezeigt bekomme. Und sobald mir wieder unschöne Dinge in die Timeline gespült werden, ist auch dieser kleine Versuch zu Ende.

Sollte sich das Ganze bewähren, dann erstelle ich für jedes Themengebiet meines Interesses einfach einen eigenen Account — wäre doch einmal erfreulich, wenn man ein Social Medium halbwegs sinnvoll nutzen könnte.

Mit großem Entsetzen musste ich feststellen, dass immer mehr Jugendliche völlig ahnungslos sind, was das echte Leben anbelangt. Wer Fackeln an Decken hält und das noch in überfüllten Räumen, wo intensiv gefeiert wird, der kam intellektuell nicht einmal aus dem Kindergartenalter heraus. Das wirklich Tragische dabei, nicht einmal einer der Überlebenden wird etwas daraus lernen — ganz zu schweigen von deren Altersgenossen. Mit ein Grund, warum ich bereits seit Jahren Festzelte meide, denn ab einer bestimmten Anzahl an Feiernden ist mindestens ein Superdepp mit dabei.

Und ja, ich drücke mich weiterhin vor dem Fertigstellen der nächsten Klausur.

Rundschreiben

Kaum hat das Jahr begonnen, fragten mich ein paar Leser, leider aber nicht von diesem Blog, wo denn mein monatliches Rundschreiben bliebe. Ich war so erstaunt und zugegeben auch erfreut, dass ich spontan alles stehen und liegenließ und habe sofort das Januarrundschreiben versandt.

Dies gelang mir aber nur deshalb, weil ich zwischen den Tagen schon eine neue Software für Rundschreiben aufgesetzt hatte.

Was ich nun beim ersten Versand mit Brevo feststellte, ist, dass es wohl keine netzbasierte Ansicht des Rundschreibens mehr gibt. Was mich nun aber nicht abhält, mein Januarrundschreiben nun hier auszugsweise nochmals zu veröffentlichen.

Die Umstellung auf eine neue Software nutzte ich, um gleich auch den Verteiler etwas „auszumisten“, wobei ich erst vermeintliche Dopplungen entfernte und dann jene Adressaten, von denen ich weiß, dass sie überhaupt kein Interesse am Thema haben. Was nun dazu führte, dass dieses Rundschreiben nur noch an 229 Adressaten versandt wurde.


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Europäische Föderalisten, 

alles neu macht der Mai und wir von der EUROPA-UNION Heilbronn bereits im Januar. Wir hoffen nun, dass Sie dieses Rundscheiben im neuen Format und mit einer neuen Software erreicht und von Ihnen auch gelesen wird.

Trotz der äußerst schwierigen Gesamtsituation in unserer Welt, die längst die damalige Kubakrise übertrifft und mit ihrem beständigen Andauern für uns alle immer gefährlicher wird, wagen wir es etwas positiv in das neue Jahr zu schauen und hoffen darauf, dass es nicht so schlimm kommen wird, wie es sich aktuell abzeichnet.

Bei uns in Deutschland stehen ein paar Wahlen an und vielleicht schaffen es unsere Mitbürger noch einmal, um nicht in Gänze den ewigen Verführungen des Totalitarismus zu erliegen. Die US-Demokraten bauen derweil darauf, dass sehr viele ihrer Mitbürger bis November diesen Jahres wieder soweit genesen sind, dass sie so langsam aber sicher dem faschistischen Wahnsinn in den USA wieder ein Ende setzen.

Wir bei uns in Deutschland, wo wir allesamt nicht über so viel an demokratischer Erfahrung und Tradition wie die US-Amerikaner verfügen, müssen davon ausgehen, dass wir uns nach einem Wahlsieg der Totalitaristen, die bei uns traditionell zudem weit schlimmer sind als in anderen Ländern (!), nicht so schnell wieder erholen werden können. 

Wir müssen sogar davon ausgehen, dass die Russische Föderation nur darauf wartet, um uns wieder einmal vom Nationalsozialismus retten zu dürfen. Dass uns die Russen dieses Mal aber gleich die totalitären Parteien mitgeliefert haben, werden sie dabei sicherlich verschweigen. 

Wie es schon Albert Einstein so treffend formulierte, sind unsere Nationalismen eine Krankheit wie die Masern, die man tatsächlich loswerden kann — vielleicht sind deshalb Totalitaristen auch sehr gerne Impfgegner. 

Die Impfung, welche gegen den Nationalsozialismus, den Totalitarismus insgesamt und auch gegen sämtliche Nationalismen wirksam ist, hat einen Namen: Europäische Einigung! 

Leider haben uns die Nationalisten Europas wieder den Totalitarismus zurückgebracht — es war ein großer Fehler diese wieder über die Jahrzehnte des europäischen Einigungsprozesses hinweg hoffähig zu machen! 

Wir hätten von Anfang an alles was über einen gesunden Patriotismus hinausgeht vehement bekämpfen müssen. Der Nationalismus mit seinen propagierten Lösungen wie Grenzschließungen ist viel zu einfach, um sich positiv auswirken zu können. Er verspricht nur, steckt dabei alle an und wächst sich immer zum Totalitarismus, egal in welcher Form, aus.

Wir alle können dies gerade weltweit beobachten und erleben, dies nun bereits auch am eigenen Leib! Was mich ganz persönlich dabei frustriert, das ist die Frage, ob meine volksvertretenden Mitbürger dies nur aus Bequemlichkeit und Ignoranz heraus veranstalten oder doch, weil sie sich insgeheim für Übermenschen halten?

Wir von der EUROPA-UNION wollen weiterhin an unseren Grundwerten festhalten, die, wie wir alle wissen, nicht nur als allgemeine Menschenrechte proklamiert, sondern auch zum festen Bestandteil unseres Grundgesetzes, der deutschen Verfassung, wurden. 

Und egal wer in Deutschland lebt, der ist unserem Grundgesetz gegenüber verpflichtet! Wer dies negiert, der darf auch keinen Verein und keine Partei gründen und schon gar nicht weiter unterhalten! 

Und so wird es dieses Jahr gerade bei uns in Baden-Württemberg richtig spannend. Wie stellen sich die Parteien und Kandidaten zur Landtagswahl am 8. März 2026 auf? Und noch viel spannender, wen wählen die Baden-Württemberger dann?  

Deshalb freut es uns sehr, dass der Kreisverband Stuttgart in Zusammenarbeit mit der EUROPA-UNION und der Europäischen Bewegung Baden-Württemberg eine entsprechende Podiumsdiskussion aus der Taufe gehoben hat, die wir hier in Heilbronn leider nicht stemmen können.

„Vielfalt verbindet: Landespolitik als europäischer Brückenbauer” mit den Spitzenkandidaten der Parteien der Europäischen Bewegung. Wir laden Sie herzlich ein, mit dabei zu sein, um sich zu informieren und die Kandidaten und ihre Positionen kennen zu lernen.

Dienstag, 3. Februar 2026, ab 19.00 Uhr (Einlass ab 18.30 Uhr)
Ort: SpOrt Stuttgart, Fritz-Walter-Weg 19, 70372 Stuttgart


Es gibt gute ÖPNV Verbindungen oder ausreichende Parkplätze im Parkhaus auf der linken Seite.

Die Kandidaten auf dem Podium:
Mutherem Aras MdL (Bündnis 90/Die Grünen)
Dr. Hans-Ulrich Rülke MdL (FDP)
Andreas Stoch MdL (SPD)
Tobias Vogt MdL (CDU)
sowie weitere Kandidaten von Volt und Humanisten
(vorausgesetzt die Parteizulassungen zur Wahl erfolgen im Januar 2026)

Moderator: Dr. Martin Kilgus 

Wir empfehlen unseren Mitgliedern und Lesern die Teilnahme. Im Anschluss an die Diskussion gibt es einen Stehempfang. Und für uns Heilbronner die Möglichkeit zu einem Gruppenfoto.

Anmeldungen bitte bis zum 31.01.26 an events@europa-union-stuttgart.de

Aber auch wir Heilbronner werden dieses Jahr wieder die eine oder andere Veranstaltung stemmen können, nicht zuletzt die 10. Hertensteiner Gespräche am 19. September 2026.

Wir empfehlen Ihnen dazu gerne unsere Vereinswebsite, wo Sie sich sehr schnell auf dem Laufenden halten können. 

Unser Vereinsjahr beginnt mit dem europäischen Frühstück (10.1.2026), gefolgt von einer Kreisvorstandssitzung mit anschließendem Europastammtisch (13.1.2026) und dem ersten Kegelabend im Jahr (16.1.2026). 

Unsere Europastammtische im Februar und im März reservieren wir für unsere Kandidaten zum Landtag. Diese können sich und ihre Ideen dabei gerne den Teilnehmern vorstellen. 

Ich bedanke mich auch im Namen aller Kreisvorstandsmitglieder für ihre Treue zum Verein und der EUROPA-UNION. Wir hoffen auf viele interessante, spannende und angenehme Begegnungen mit möglichst vielen Mitgliedern und an unserem Europa Interessierten.

Auch wenn es sehr viele einfache und noch einfachere Lösungen für alle Probleme dieser Welt zu geben scheint, so weiß doch jeder denkende Mensch, dass nichts so einfach sein kann und ist! 

Tragfähige Lösungen sind immer komplex und kompliziert, bedürfen dabei immer einer Kärrnerarbeit und vielen Kompromissen: das nennen wir Demokratie!

Ich würde mich sehr freuen, wenn Sie mit uns diesen beschwerlichen Weg weiter gemeinsam gehen. Dass dies ab und zu zumindest auch etwas Spaß machen kann, das versuchen wir von der EUROPA-UNION zu bewerkstelligen.

Mit europäischen Grüßen

Heinrich Kümmerle
Kreisvorsitzender EUROPA-UNION Heilbronn

„Evolution … setzt voraus, daß Beobachtung zum Scheitern gebracht wird … und daß es trotzdem weitergeht.“

Niklas Luhmann (2021: 492)

Silbvester

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Beitragsfoto: Silvester | © Shutterstock

Böllerverbot

Es war zu erwarten, die Böllerverbotszone bei uns in der Innenstadt hat nur dazu geführt, dass mehr denn je geballert wurde. Giftschwaden zogen nur so durch die engen Gassen und Straßen. Tiere versuchten sich verzweifelt in Sicherheit zu bringen, ein Greifvogel im Tiefflug stürzte sich in die Hecke gleich nebenan.

Die lieben Nachbarn entsorgten auch noch ihren Hausmüll, den sie mit dazu auf die Straße warfen. Erstaunlicher Weise sind es nicht nur die Müllkulturen, die so den Jahreswechsel zelebrieren, sondern sämtliche geistig Minderbemittelten der Stadt schließen sich diesem Reigen gleich mit an.

Wir schauten uns dieses Treiben ein wenig an, und ich stelle mich schon darauf ein, bei meinem obligatorischen Gang durch die Stadt, mich wieder durch Müllberge wühlen zu müssen. Wie immer stelle ich dabei fest, dass unsere staatlichen Sozialleistungen für die meisten Empfänger nicht nur zu hoch sind, sondern dabei auch noch die völlig falschen Mitbürger erreichen.

Einziger Hoffnungsschimmer, dieses Jahr werde ich meine obligatorischen Stadtgänge beenden werden können und mich dann nur noch in Ausnahmefällen durch die Stadt bewegen müssen. Wie es Goethe schon schrieb, von außen betrachtet ist Heilbronn ein schönes Städtchen.

Wenn sich Stadtspitze und Gemeinderat tatsächlich einmal nicht nur um sich, sondern auch einmal um unsere Stadt kümmern würden, hätte Heilbronn sicherlich eine vielversprechende Zukunft.

Nachtrag 2.1.2026

Nun hat es auch das OB-Sprachrohr (aka Heilbronner Stimme) mitbekommen, dass am Silvester etwas schief lief und zitiert einen Nutzer der Social Media wie folgt:

„Eigentlich müsste man OB, Verwaltungsspitze und Gemeinderat an Silvester zwangsverpflichten, am Marktplatz zu feiern und zwar ohne Polizeischutz. Heilbronn ist ja schließlich die sicherste Großstadt aller Zeiten.“

Da es sich bei dieser Personengruppe um Drückeberger handelt, wird es mit der Zwangsverpflichtung sicherlich auch dieses Mal nichts werden.

Weblog

Manche guten Vorsätze muss man sogleich und ganz spontan umsetzen, sonst wird das in diesem Jahr einfach nichts. Dazu gehört, dass ich meinen Bluesky-Account löschen werde. Die aktuell gut 214 Follower werden es sicherlich verkraften, wenn sie es überhaupt merken.

Und wenn ich schon einmal dabei bin, dann trenne ich mich sogleich auch von meinem YouTube-Account. Dort kam ich seit dem 13. Oktober 2011 auf 42 eigene Videos, welche insgesamt 11 291 Mal betrachtet wurden und ganze 22 Abonnenten generierten. Nun werden auch diese Videos ins digitale Nirwana wandern.

Das Ganze wird noch dadurch ergänzt, dass ich die Verlinkungen zu den Social Media in meinen Blog-Beiträgen entferne. Letzteres ist nur konsequent. Was tatsächlich eigene Lebenszeit spart, das ist der Verzicht auf Bluesky. Wer etwas von mir lesen möchte, der kann weiterhin auf mein Weblog zugreifen.

Manche Blogger werden jetzt wohl daran denken, dass dies alles nicht gut für die eigene Reichweite ist; das ist mir völlig wurscht! Es ist auf alle Fälle gut für das eigene Seelenheil. Und meine Neugierde werde ich künftig einfach woanders stillen.

Gesagt getan, beide Konten sind gelöscht.

MailChimp

Die Rundschreiben der EUROPA-UNION Heilbronn wurden seit Jahren ohne jegliche Probleme von MailChimp verschickt. Das lief so gut, dass ich mich mehrfach fragte, warum die europäische Konkurrenz das nicht so hinbekommt.

Zum Jahresende hin guckte ich ganz spontan auf meinen dortigen Account und wurde dabei wohl von einer KI begrüßt und darauf hingewiesen, dass ich meine Limits überschritten hätte und deswegen meinen Account upgraden solle. Die Prüfung ergab, dass ich weder meine Limits überschritten hatte noch ein entsprechendes Upgrade benötige.

Was mich nun vermuten ließ, dass die KI von Mailchimp beschlossen hatte, mich nicht mehr als Kunden haben zu wollen; was ich verstehen kann, da ich zwar ein sehr langjähriger Kunde bin aber trotzdem keinen Bezahllösung von MailChimp benötigte.

Ganz spontan löschte ich damit mein Konto, was im Gegensatz zu anderen ähnlichen Produkten ohne Probleme vonstatten ging. Ohne Frage, die MailChimp-Software ist gut und bewährt. Deren KI wird bestimmt dafür sorgen, dass das nicht mehr lange so bleiben wird.

Nun gucke ich mir für das kommende Rundschreiben doch nochmals Brevo an, denn der Bundesverband verwendet diese Software offensichtlich ohne Probleme. Wenn das bei mir aber doch nicht so richtig funktioniert, werde ich einen ganz anderen Weg gehen und künftig mit der guten alten Mailingliste arbeiten, was auch seinen Charme hat, aber sicherlich auch Auswirkungen auf die Größe der Leserschaft haben wird, denn diese müsste in einem ersten Schritt allesamt ihre E-Mail-Adresse erneut bestätigen — für manche den Mehraufwand einfach nicht wert.