Weihnachten

Heiligabend 5 (6)

Beitragsfoto: Weihnachtstaler auf Serviette

Eigentlich ist Weihnachten dazu da, dass wir Menschen einmal kurz inne halten, die Christen unter uns der Geburt Jesus’ gedenken und die Verbraucher wieder begierig auf den roten US-Bomber warten, der sie mit Geschenken nur so überhäuft. Es würde mich auch nicht mehr wundern, wenn dieser bald in Gold gehüllt daher spaziert.

Wobei ich dank eines gut gemeinten Hinweises erfahren durfte, dass sich Coca Cola einen doch schon etwas älteren Aberglauben zu eigen machte, was aber ebenfalls in der christlichen Tradition liegen dürfte.

Und so lernte ich heute, dass es die Urform des Santa Claus im Vereinigten Königreich schon etwas länger gab. Tom Moriarty schreibt in English Heritage dazu einen lesenswerten Beitrag. Da mir zeitgleich die Google KI erklären wollte, dass die Ukraine zumindest mit am aktuellen Krieg schuldig sei, bringt mir dies wieder einmal in Erinnerung, dass es nichts Besseres gibt als immer selbst nach den Hintergründen und Ursachen zu suchen.

Das große Problem dabei, wir Menschen werden dies bald nicht mehr können. Wir werden zwar noch alles er- und hinterfragen dürfen, aber sogleich dazu auch die passenden Antworten erhalten. Schon die alten Ägypter zeigten uns dabei, wie man Geschichte schreibt.

Wir Menschen sind derweil auf dem Holzpfad und beklagen allesamt fehlende Rechenzentren und mangelnde Kapazitäten an vermeintlich künstlicher Intelligenz! Das Gold der Menschheit besteht weiterhin aus unserer natürlichen Intelligenz (zumindest bei manchen von uns) und einer bereits erschaffenen Wissenssammlung auf der beides weiter aufbauen kann.

Und so müssen wir zwei Dinge dringend sicherstellen, erstens, dass unsere bereits vorhandenen wissenschaftlichen Bibliotheken erhalten und gesichert bleiben und zweitens, diese nicht korrumpierbar weiter ausgebaut werden. Denn dieses gesammelte Wissen ist der Schatz der Menschheit!

Eine künstliche Intelligenz kann nur dann zum Wohle der Menschheit agieren, wenn diese mit verlässlichen Quellen arbeitet und dabei selbst auf transparenten Quellcodes basiert.

Aktuell bauen wir unsere Bibliotheken allerorten zurück und machen die Restbestände sehr anfällig für Manipulationen. Noch schlimmer, den weiteren Ausbau überlassen wir bereits schon einer ungenügend transparenten künstlichen Intelligenz und eigenen gefälschten wissenschaftlichen Produkten — von immer mehr Akademikern, die selbst nicht mehr rechnen, lesen und schreiben können.

Weihnachten dient dazu, dass wir uns allesamt besinnen, darauf besinnen, was war und was ist. Jene Zeit, wo wir unseren aktuellen Standort und -punkt bestätigen, ggf. nachjustieren und neu festlegen. Die Zeit, wo wir unsere Lieben um uns sammeln und gemeinsam eine Einheit bilden.

Wenn wir dies erreichen, dann haben wir ein wahres Weihnachten. Und von dort aus können wir dann gemeinsam auf die Zukunft und auf Ostern blicken.


Blogger

Bloggerwelt 5 (5)

Beitragsfoto: Blogger | © cottonbro studio auf Pexels

Meine kleine Bloggerwelt ist mir tatsächlich ans Herz gewachsen. Vielleicht half es dabei, dass ich die meisten Autoren, der von mir gefolgten Blogs gar nicht persönlich kenne. Vielleicht aber würde ich es gar bedauern, wenn ich sie persönlich kennen lernte, dass ich sie bisher nur gelesen habe.

Ich werde es nie wissen. Was ich aber weiß ist, dass ich manchen Bloggern bereits schon sehr lange folge und immer wieder erstaunt darüber bin, wenn diese ihr zwanzigstes, fünfundzwanzigstes oder gar dreißigstes Blog-Jubiläum feiern — die Zeit fliegt, aber das wissen wir alle; man verdrängt es selbst nur immer wieder sehr gerne.

Solche Blog-Jubiläen rufen mir dann immer wieder auch Blogs in Erinnerung, die ich jahrelang gelesen habe und die dann einfach so verschwunden sind, oftmals gleich zusammen mit ihrem jeweiligen Autoren.

Selbst in meinem Freundes- und Bekanntenkreis gab und gibt es viele, die sich mindestens einmal in ihrem Leben mit dem Bloggen beschäftigt haben. Erstaunlich dabei, dass es die meisten davon wieder gelassen oder ihre Blogs einfach nur so im Internet liegen lassen haben.

Dann muss ich auch an Blogger denken, denen ich jahrelang sehr gerne folgte und mit denen ich aus Gründen auch immer in den Social Media völlig verkorkste Debatten führte.

Und selbst beim Basteln an meinem eigenen Blog ist mir der eine oder andere Blogger verloren gegangen. Wahrscheinlich aber entfolgte ich weit mehr Blogs, weil mein Interesse sich geändert oder der entsprechende Blogger seine Interessen veränderte.

Manche Blogger wurden für mich erst so richtig spannend, sobald diese in den wohlverdienten Ruhestand gingen und aus ihrem „Blogger-Beruf“ ein Hobby machten.

Jüngst hatte ich die Diskussion mit einem Blogger, ob man neben der „ernsten“ Literatur auch Romane lesen sollte. Ich selbst lese wenig Romane und wenn, dann längst gut abgehangene und bedeutungsschwere. Tatsächlich ist mir das Lesen der unterschiedlichsten Blogs viel wichtiger, wahrscheinlich weil sie (meist) nicht konstruiert sind und bei mir dabei den Eindruck von Authentizität hinterlassen. Bei vielen, vor allem den tagebuchartigen, Blogs ist es meine natürliche Neugierde, das Gefühl etwas in fremde Leben und Welten einzutauchen.

Wenn man sich darauf einlässt, kann es geschehen, dass man diesen Blogs folgt wie andere Menschen den Serien im Fernsehen — man möchte einfach wissen, wie es weitergeht. Vielleicht ist dies gerade das Erfolgsrezept von doch so einigen Bloggern; man wird ein Teil der Familie.

Manche Blogger versuchen dieses Gefühl zu rekonstruieren, indem sie über die unterschiedlichsten Blogs hinweg eine Community aufbauen, wobei sich dabei meist nur die jeweiligen Blogger beteiligen. Im Falle, dass man dabei eine „eigene kleine Familie“ aufbauen möchte, schön und gut. Im Falle, dass man dies nur macht, um vermeintlich seine eigene Reichweite zu erhöhen, überdenkenswert.

Auf alle Fälle habe ich mich aber gefreut, dass ich heute im Blog von Stefan Pfeiffer Erwähnung fand. Sehr freue ich mich darüber, dass ich mich mit Detlef Stern inzwischen nicht mehr über die Social Media, sondern über unsere Blogs hinweg austausche — noch mehr darüber, dass das Meiste gleich im direkten Richten bei einem Käffchen erfolgt.

Zu befürchten ist, dass der unsinnige Gebrauch künstlicher Intelligenz, meist dabei von LLM, nicht nur künftige Bücher obsolet macht, sondern in zunehmenden Maße auch immer mehr Blogs. Bei beidem stellt sich nämlich die Frage, warum man etwas lesen soll, das von einer Statistik wild zusammengeschustert wurde.

Vielleicht liegt deshalb die Zukunft in der Bildtelefonie, wobei das Gesagte transkribiert und aufgezeichnet wird. Bis dahin lese ich auf alle Fälle weiterhin sämtliche Blogs in meiner eigenen Blogroll und kann diese auch meinen Lesern sehr empfehlen.


Getränk

22.12.02025 5 (6)

Beitragsfoto: Cocktail am Strand | © PublicDomainPictures auf Pixabay

Chris Rea

Immer wieder überlegte ich, ob ich nicht einmal einen Song von Chris Rea hier im Blog mit einbinden soll. Durch sein Album „On the Beach“ (1986) wurde ich auf ihn erst so richtig aufmerksam. Heute erlag der Sänger einer längeren Krankheit.

Ganz passend aber nun das folgende Lied „Driving Home for Christmas“ (1986), welches sich auch auf dem Album „New Light Through Old Windows“ (1988) befindet.

Sein wohl bekanntestes Album lasse ich heute mal außen vor, wäre sogar für meinen Humor unpassend.

Vermischtes

Jüngst gab es im Familienkreis einen guten Zwiebelrostbraten. Der dafür Verantwortliche befindet sich schon länger auf meiner Empfehlungsliste für gutes Essen.

Auch ging ich heute mit meiner bessern Hälfte Zutaten shoppen, denn zu Weihnachten darf ich grillen — mein Alter ego ist davon überzeugt, dass ich bei guten Zutaten wenig falsch machen könne. Sie wird es nie verstehen, dass es mir beim Grillen aufs Grillen und weniger auf gutes Essen ankommt. Die Verantwortung für gutes Essen überlasse ich lieber meiner besseren Hälfte oder guten Restaurants.

Ihre vergeblichen Versuche, meinen Grillenthusiasmus mit gutem Essen zu garnieren, führten immer wieder zu sehr spannenden Szenen am Grill.

Wenn ein Möchtegerndienstleister von digitalen Diensten vor einer US-Abhängigkeit warnt, dann möchte dieser nur Transferzahlungen in Milliarden Euro Höhe ergattern. Und wir alle wissen es schon jetzt, es wird dabei nichts Positives für uns Steuerzahler herauskommen — einfach nur wieder die übliche Umverteilung der Wohlstands von unten nach oben.

Wer zumindest bei uns in Europa Milliardär ist, der ist dies einzig und alleine nur aufgrund von Transferzahlungen, denn dafür reichen nicht einmal Erbschaften in Millionenhöhe. Damit wir dies aber nicht so recht mitbekommen, fließen gewöhnlich Millionen Euro, alleine nur, um dies zu verschleiern. Danach werden weitere Millionen Euro verwendet, um die Mär vom Selfmade-Millionär zu kreieren.

Schlimmer nur noch, wenn die Grundlage des eigenen Vermögens aus der Ermordung von unseren jüdischen Mitbürgern stammt; was bei uns in Heilbronn kein Einzelfall gewesen sein dürfte.

Rundschreiben

Beim letzten Rundschreiben diesen Jahres konnte ich nicht anders und gab mal eine Einschätzung zu den Kriegszielen der Russischen Föderation. Und da ich schon einmal dabei war, gleich auch noch ein paar Hinweise, was wir Unionsbürger tun könnten und machen sollten.

Da ich nicht weiß, wie lange es online zu finden sein wird, füge ich es gleich hier noch mit in diesen Beitrag ein.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Leser!

Auch im Namen des gesamten Kreisvorstandes der EUROPA-UNION Heilbronn möchte ich mich bei den Lesern dieses Rundschreibens recht herzlich bedanken! Leider ist es heute nicht mehr selbstverständlich, dass sich Menschen für eine gute Sache engagieren oder sich wenigstens selbst darüber informieren. 

Ganz besonders aber möchten wir uns bei allen Mitgliedern unseres Kreisverbandes bedanken, die es schon alleine durch ihre Vereinsmitgliedschaft möglich gemacht haben, dass wir auch 2025 mehr als 50 Veranstaltungen stemmen konnten. Mit immer noch 204 zahlenden Mitgliedern steht unser Kreisverband ganz gut da! Allerdings sind wir von unserem langjährigen Ziel, die 500 – rein statistisch betrachtet möglichen – Mitglieder zu erreichen, weiter entfernt als je zuvor. 

Umso mehr freut es uns, dass wir weiterhin auf einen Mitgliederkern bauen dürfen, der uns bei den größeren Veranstaltungen unterstützt. Ohne diese Unterstützung wären die Hertensteiner Gespräche oder aber der Europa-Ball nicht zu realisieren. 

Inzwischen befinden wir uns im zwölften Jahr des russischen Überfalls auf die Ukraine und längst in einem hybriden Krieg der Russischen Föderation gegen die Europäische Union. Auch wenn bisher nur ein paar Tausend Unionsbürger dem russischen Morden zum Opfer gefallen sind, summieren sich die Kriegsschäden alleine in der EU bereits im Bereich von mehreren Hundert Milliarden Euro. Umso verwunderlicher ist es, dass sich die Regierungen der EU-Mitgliedstaaten weiterhin weigern, die eingefrorenen russischen Gelder, die auch nur einen kleinen Bruchteil der Schäden ausgleichen könnten, zu verwenden.  

Die Erfolge der russischen Kriegsführung sind nicht mehr zu leugnen, die NATO wurde regelrecht zerschlagen, die EU politisch auseinander dividiert, in vielen Parlamenten und teilweise auch in den Regierungen sitzen längst von Russland finanzierte Agitateure, die aus dem Kalten Krieg bekannte fünfte Kolonne wurde nicht nur reaktiviert, sondern wächst beständig weiter an. Längst operieren russische Spezialeinheiten auf bundesdeutschem Gebiet, und wir stecken unsere Köpfe derweil allesamt in den Sand.

Immer klarer sind die russischen Kriegsziele erkennbar, nämlich u. a. die Zerschlagung und Ausplünderung der Europäischen Union. Um dies vielleicht noch verhindern zu können, wäre ein europäischer Schulterschluss dringend vonnöten!

Mindestens so dringend wie 1945! Leider aber haben sich unsere Regierungen allesamt dazu entschieden, jeweils den nationalen Weg in den Untergang zu nehmen, manche dieser Regierungen dienen sich bereits dem russische Diktator regelrecht an. — Wir Europäer haben wieder einmal überhaupt nichts aus unserer eigenen Geschichte gelernt! 

Nachdem sich bereits die US-Amerikaner dem russischen Diktator unterworfen haben, müssen Chinesen und Inder nur noch abwarten, wie sich die westliche Welt völlig in Wohlgefallen auflöst, vielleicht noch mit einem allerletzten Aufbäumen Kerneuropas, um dann der Russischen Föderation die Reste streitig zu machen.

Unsere Welt steht definitiv vor einen ganz neuen Ordnung! Es wird dabei nicht die einer freien Welt und offener Gesellschaften sein. Vorbei die Ideen von Individualismus, Selbstbestimmung, Emanzipation, Gleichberechtigung, Caritas und vielem mehr! Demokratie und Föderalismus nur noch hohle Worte!

Noch ist es nicht ganz soweit! Jeder Krieg wird zum Schluss abgerechnet! Noch könnten wir Europäer den Schulterschluss und dies auch mit den demokratischen Kräften in den USA suchen und gemeinsam für unsere Werte und Ideen kämpfen — dies im wahrsten Sinne des Wortes! 

Im Falle, dass gut 400 Millionen Europäer sich zum ersten Mal tatsächlich gemeinsam für Freiheit und Demokratie einsetzen — nicht nur mit Worten, sondern auch mit Taten —, wäre es möglich, dass wir diesen unsäglichen Krieg gewinnen können.

Wer dabei den russischen Agitatoren an den Stammtischen und in den Parlamenten glaubt, dass ein Burgfrieden mit der Russischen Föderation den Status quo ante wieder herstellen könnte, der macht die Rechnung ohne den Wirt! Bereits jetzt sind alleine in Russland, Nordkorea, Weißrussland und der Ukraine Billionen Euro an Kosten entstanden, die keines dieser Länder jemals begleichen können wird. 

Alleine die völlige Ausplünderung der EU wird diese Kosten wieder einspielen, und so wäre ein Burgfrieden die Versklavung aller Unionsbürger.

Uns wurde ein Krieg aufgezwungen, ob wir es möchten oder auch nicht. Wenn wir wenigstens das bisher Erreichte behalten wollen, müssen wir Europäer in den Krieg ziehen. 

Was müssen wir schleunigst tun?

Wir müssen den hybriden Krieg annehmen, solange er bei uns noch nicht zum Schießkrieg wurde. Dazu müssen wir allesamt davon Abstand nehmen weiterhin persönlichen Vorteilen und Interessen hinterherzurennen — dies gilt ganz besonders für unsere Politiker und Parteien. Ein demokratisches Normal wird und kann es erst wieder geben, wenn nach dem Krieg die Verantwortlichen vor einem internationalen Kriegsverbrechergerichtshof abgeurteilt wurden.

Wir müssen in Europa keine nationalen demokratischen Allianzen schmieden, sondern gleich im Europäischen Parlament eine europäisch-demokratische Allianz!

Wir müssen allen, auch den eigenen, Kriegsgewinnlern sofort einen Riegel vorschieben und ganz offiziell und völlig transparent eine europäische Kriegswirtschaft initiieren, die keine einzelnen Politikerträume verwirklicht, sondern die EU bis 2029 insgesamt kriegsfähig und -bereit macht. Wenn wir großes Glück haben, dann dient diese Militärmacht nur dazu, um das absolut notwendige internationale Kriegsverbrechertribunal durchzusetzen. 

Wir müssen sofort in Europa den hybriden Krieg annehmen und auch vor allem als Zivilgesellschaft sämtlichen Antidemokraten entgegentreten — diese sind allesamt schon jetzt Landesverräter und Kriegsverbrecher.

Wir müssen diese Antidemokraten, egal ob Staatschef oder Pizzabote, stellen und öffentlich zur Verantwortung ziehen. Die sogenannte schweigende Mehrheit darf nicht mehr schweigen! 

Wir Europäer müssen sofort allen unseren Landsleuten und dem Rest der Welt zeigen, dass wir unsere Demokratie, unsere Freiheit und unseren Wohlstand nicht kampflos aufgeben! Auch gegenüber einem US-Präsidenten oder einem Victor Orban.

Wir Unionsbürger müssen den kämpfenden Ukrainern alles geben, was diese für ihren Kampf benötigen. Wir müssen ihnen sogar noch viel mehr als für ihren Abwehrkampf nötig geben! 

Wir Europäer müssen endlich aufwachen, denn nur in einer Demokratie zu schlafen oder gar den Kopf in den Sand zu stecken, wird nur den Feinden der Demokratie helfen.

Die Zeiten, in denen wir uns auf den Lorbeeren unsere Eltern und Großeltern ausruhen konnten, diese sind eindeutig vorbei! 

Während wir nun in den wohlverdienten Winterurlaub gehen, werden Tausende ukrainische Soldaten ihr Leben für ihr Land und unser aller Europa geben müssen.

Wir alle hier haben noch das große Glück, nur mit großen Worten und vielleicht auch mit kleinen Taten für unsere gemeinsame Zukunft kämpfen zu können. 

Sehr lange werden wir dieses große Glück nicht mehr haben — es ist unsere Entscheidung!

Auf alle Fälle aber wünsche ihn Ihnen allen dennoch ein besinnliches Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

Mit europäischen Grüßen
Ihr / Euer
Heinrich Kümmerle, Kreisvorsitzender

Das Spannendste an meinen Rundschreiben ist dabei weiterhin, wie viele Leser dieses gleich nach seinem Erscheinen abmelden; manchmal geht das so schnell, dass diese es nicht einmal in Gänze gelesen haben können. Ab und zu schafft es ein Rundschreiben sogar, dass ich eine Kündigung der Vereinsmitgliedschaft bekomme. Was mir dann vor Augen führt, wie mächtig die Schrift tatsächlich sein kann.

Bisher — beim Schreiben dieses Blog-Teils — erhielt ich zwei positive Rückmeldungen per E-Mail und dazu noch eine direkte Antwort. Und so kann ich davon ausgehen, dass dieses Rundschreiben drei Leser gefunden hat. … Und nun auch schon eine Abmeldung.