US Flagge

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Beitragsfoto: US Flagge | © Pixabay

Born in the USA

Wenn man in einer US-amerikanischen Garnisonsstadt groß geworden ist und dazu auch noch Familie in den USA hat, dann gibt es zwei Sänger, um die man einfach nicht herum kommt. Zum einen Bob Dylan und zum anderen Bruce Springsteen. Letzterer konnte bei mir mit seinem Album „Born to Run“ (1975) punkten. Aber mit seinem Album „Born in the U.S.A.“ (1984) begann ich alle seine Alben zu sammeln.

Mein Vetter Kenneth blieb allerdings bis zu seinem frühen Tod Dylan-Fan. Damit ist es aber geklärt, the Boss ist Bruce Springsteen.

In Kürze bringt Scott Cooper den Film „Deliver Me From Nowhere“ (2025) in die Kinos.

Nun hoffe ich einmal, dass man den Film auch bei uns zu sehen bekommt.

Nachtrag 22.10.2025

Heute erinnert die Tagesschau an Bob Dylan: Auch mit 84 Jahren noch der fahrende Sänger.
Manchmal ist es gar nicht schlecht, wenn man weiß, dass man aufhören sollte.

Gestapo, Stasi und ICE

Alle Diktaturen benötigen einen Apparat, der die eigenen Bürger unterdrückt. Die gewöhnlichen Polizeien und das Militär reichen dazu nicht aus.

Wir Deutschen, ob nun gute oder böse (Ossi-Talk), haben da unsere ganz eigenen Erfahrungen. Manche Deutsche können sich sogar noch sehr gut daran erinnern.

Die US-Amerikaner gewöhnen sich gerade erst daran. Und dann sehen diese dunklen ICE-Gestalten nicht einmal so schick aus wie ihre deutschen Vorbilder, zumindest jene vor 1945.

Gemäß Paula Clamor von Netzpolitik.org will das ICE nun auch die Sozialen Medien überwachen. Wer nun glaubt, dass sich die US-Demokratie wieder per Wahlen erholen kann, der wird schon in diesem November eines Besseren belehrt.

Und so ist es auch nur noch eine Randnotiz, dass Donald Trump nun auch ganz offiziell in die Staatskasse greift; das Justizministerium wird seine sämtlichen Justizskandale bezahlen und ihn dazu auch noch entschädigen.

Die älteste Demokratie der Welt — was bisher als völlig unmöglich angesehen wurde (!) — mutiert sozusagen über Nacht zu einer waschechten Diktatur.

Vermischtes

Nach einem kurzen Gespräch mit Detlef Stern ging es in die Vorlesung. Diese war weniger besucht als sonst, dafür gab es von mir ein paar gute Tipps an die Studenten. Wer nicht kommt, der ist selber schuld. Etwas ärgerlich, dass die avisierten Klausureinsichten ebenfalls nicht alle wahrgenommen wurden.

Dass die Tagesschau auch bissig kann, erstaunte mich dann doch. Auch zu sehen, wer schon einmal einen Spaten in der Hand hatte.

„Das baden-württembergische Heilbronn ist bislang nicht gerade als Zentrum für irgendetwas in Europa in Erscheinung getreten. Am ehesten vielleicht noch im Einzelhandel, steuert doch von hier der Lidl- und Kaufland-Magnat Dieter Schwarz sein Discount-Imperium.“

tagesschau, Spatenstich für KI-Zentrum (21.10.2025 18:55 Uhr)

Am Abend ging es noch in die Tanzschule. Völlig entspannt ein paar Runden drehen, was möchte Mensch mehr.

Apropos ‚Nice to Know‘ (kleiner Insider), die Spinnerdichte in Wien war 1913 bis 1914 unschlagbar. Earthly Mission hat herausgefunden, dass Adolf Hitler, Josef Stalin, Leo Trotzki und Sigmund Freud zu dieser Zeit quasi Nachbarn waren. Dass Hitler dabei meist auf der Straße schlief, dürfte seinen Kommunistenhass erklären. Dass dies auch Auswirkungen auf sein Sexualleben hatte, könnte man wohl Freud anrechnen.


Franz Sedlacek_1933

24.7.02025 5 (10)

Beitragsfoto: Gemälde von Franz Sedlacek (1933)

Gleichberechtigung

An den Taten, nicht an ihren Worten sollt Ihr sie erkennen! Wie wahr! Heute durfte ich erfahren, dass unsere Regierung plant, ab 2028 alle männlichen Deutschen verpflichtend zu mustern, aber nicht die weiblichen, diversen oder sonstigen Deutschen.

Nun gibt es genau drei Erklärungen: erstens, unsere Regierungsmitglieder sind einfach nur dumm; zweitens, unsere Regierungsmitglieder sind alle ganz üble Chauvinisten; drittens, unsere weiblichen, diversen oder sonstigen Mitbürger sind einfach nur nicht dazu geeignet, um staatlich notwendige Dienste zu erledigen.

Gehen wir nun einmal davon aus, dass letzteres der Fall ist. Dann müssen wir dies auch ganz allgemein zur Kenntnis nehmen und unsere Gesellschaft wieder dementsprechend umbauen!

Vielleicht löst das so ganz nebenbei auch die Probleme von Jungs und jungen Männern in den Schulen und zudem für unsere Frauen ihr „Männerproblem“ — Stichwort: Heterofatalismus.

Einmal so ganz nebenbei: Mit diesen populistischen und halbgaren Regierungsentscheidungen wird auch unsere aktuelle Bundesregierung keine echten Herausforderungen und schon gar keine Probleme meistern können!

Ich bin übrigens für Gleichberechtigung! Wir müssen alle deutschen Staatsbürger und auch alle weiteren in Deutschland lebenden Menschen mustern. Dann müssen wir die besten davon auswählen und diese, wenn notwendig, zu Soldaten machen.

All jene, die dazu nicht geeignet sind, ob Mann, Frau oder auch alle dazwischen und außerhalb, müssen damit leben, dass sie in unserem Land nur zweite Wahl sind!

Gut beraten wären wir zudem, wenn wir in Folge davon nur „die erste Wahl“ für Ehrenämter oder politische Ämter zulassen.

Werbung

Selbst wenn man Geld verschenken würde, müsste man bei uns dafür werben. Und so freut es mich ganz besonders, dass nun auch die EUROPA-UNION Deutschland mit in die Bewerbung der 9. Hertensteiner Gespräche eingestiegen ist.

Ich habe mich so darüber gefreut, dass ich es sogleich auch auf Bluesky gepostet habe. Aber dann doch nicht so sehr, dass ich diese Bewerbung auch auf YouTube vortanze.

Nun warte ich auf weitere Ideen und vor allem auf deren Umsetzungen durch meine Mitstreiter. Schön wäre es dabei, wenn man nicht nur mit Ideen um die Ecke kommt, sondern auch schon eigene Vorstellungen hat wie man diese umsetzen kann. Die Aussage, das müssen dann andere machen, war schon immer wenig hilfreich.

Für mich sind solche Vereinsschwerpunkte schon immer ein gutes Zeichen dafür, wen man tatsächlich für unsere gemeinsame Sache gebrauchen kann und wer einfach nur ein netter Mensch ist.

Vermischtes

Was Abgeordnete so machen, wenn sie weder lesen noch schreiben können, konnten wir nun erfahren. Im Landtag von Baden-Württemberg kritzeln sie Hakenkreuze auf die Stimmzettel. Die AfD dementierte sofort, wohl zurecht, denn deren Abgeordnete sind selbst hierzu zu blöd.

Manche feiern nun unsere Polizeibehörde (aka Ordnungsamt) dafür, dass sie nun ankündigt, auf knapp 50 Meter Fußgängerzone ihren ureigensten Aufgaben nachkommen zu wollen. Es gibt wohl nun um das Marrahaus herum ausreichend systemrelevante Heilbronner, sodass man hier einfach handeln muss.

Die meisten Fußgänger werden gerade dann von Radfahren oder E-Scootern an- und umgefahren, wenn diese nach dem Überfahren der Kaiserstraße in der Unteren Neckarstraße erst so richtig beschleunigen.

Mal etwas Positives von der Stadtbibliothek, nicht nur dass es dort weiterhin meine eigenen Bücher zu lesen gibt, sondern sie ist jetzt auch „Bibliothek des Jahres Baden-Württemberg 2025“. Gratulation! Warum man allerdings die Bücherei in Schwarz getaucht hat, verstehe ich weiterhin nicht so richtig. Ob dies ein Kontrast zur Stuttgarter Stadtbibliothek sein soll?

Auf alle Fälle aber ist die Stadtbibliothek immer einen Besuch wert. Für was man Bibliotheken sonst noch ganz gut nutzen kann, darüber habe ich einmal einen eigenen Blog-Beitrag geschrieben.

Seit ein paar Abenden gehen meine bessere Hälfte und ich nun wieder regelmäßiger Tanzen. Nicht nur wegen der netten Leute dort oder der kostenlosen Paartherapie, sondern auch, um unseren Geist und die Hülle darum herum etwas in Schwung zu halten.

So ganz nebenbei werbe ich nun auch verstärkt über E-Mail für neue Teilnehmer bei den Hertensteiner Gesprächen. Die Heilbronner Schulen habe ich sogar per Brief angeschrieben; diese müssten noch vor der Sommerpause in den Schulen eintreffen. So könnte man die darin enthaltenen Informationen noch an die Lehrer und Schüler weitergeben bevor diese in die verdienten Ferien entfleuchen.

Eine Bewerbung über die Social Media müsste von den jüngeren Föderalisten angestoßen werden. Nun bin ich einmal gespannt darauf, ob wir damit weitere Heilbronner Teilnehmer generieren können. Die externen Teilnehmer melden sich inzwischen zahlreich an, hier ist die Bewerbung durch unsere Nachbarverbände ganz offensichtlich ebenfalls angelaufen.

Der Trubel um Donald Trumps sexuelle Perversionen wird immer doller. Nun lässt er sogar seine Netz-Agitatoren auf Europas Eliten los. Tenor dabei, wir Europäer seien alle pädophil. Sein jüngstes Opfer ist wohl die Ehefrau von Emmanuel Macron, die soll nämlich ein Mann sein.

Eines kann man Donald Trump lassen, er windet sich aus allem heraus und beschmutzt dabei solange alle um ihn herum bis seine eigenen Untaten unter den Tisch gekehrt worden sind. Dabei wusste schon Martin Luther: Hoc scio pro certo, quod si cum stercore certo vinco vel vincor, semper ego maculor!

Mein Vorschlag um diesem Kriminellen einmal eins auszuwischen ist sehr einfach. Sämtliche halbwegs ernstzunehmenden westlichen Medien vereinbaren, dass sie einen ganzen Monat lang, nichts mehr über Donald Trump schreiben, sprechen, posten oder anderweitig veröffentlichen.

Ich behaupte, dass er spätestens nach drei Wochen nackt aus dem Fenster springt, ob aus einem vom Weißen Haus oder einem von Mar-a-Lago ist mir dabei völlig egal.


Vils

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Beitragsfoto: Brennerstrecke | © Bettina Kümmerle

Vermischtes

Kaum habe ich den bayerischen Ministerpräsidenten vermisst, zeigt ihn der ÖRR wie er auf der Zugspitze schuhplattlert, zumindest aber solchen traditionsbewussten Landsleuten dabei zuguckt — was man halt so als Ministerpräsident den ganzen Tag über macht. Neu für mich dabei, dass es nun wohl auf der Zugspitze einen McDonald’s gibt.

Jens Spahn hat nicht nur uns Steuerzahler übers Ohr gehauen, sondern gleich auch noch die eigene Partei betrogen — was mir wieder einmal bestätigt, dass Korruption ein Gendefekt ist. Damit hat er nun in der CDU Kultstatus erreicht und darf sich ab sofort ohne Wenn und Aber Kohlenkel nennen. Wobei ich davon ausgehe, dass er über diesen Opa nur müde lächeln wird.

Für die 9. Hertensteiner Gespräche gibt es die ersten acht Anmeldungen von Schülern, was nun hoffen lässt, dass wir dieses Mal mit einer größeren Beteiligung junger Menschen rechnen werden können.

So langsam aber sicher schwinge ich wieder das Tanzbein, das Schwimmen wird hoffentlich folgen und ab August werde ich auch wieder den meseno-Bus fahren.

Als Polizist in Hessen darf man zwar den Holocaust leugnen, seinen Chef aber nicht als „Pimmel“ bezeichnen. Die so urteilenden Richter sollten einmal über ihre Schwerpunkte nachdenken; sie müssen auch nicht sogleich Demokraten werden, wäre vielleicht für diese Juristen etwas zu viel verlangt.

Passend dazu, dass die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung oder gar staatsgefährdenden Partei keinem mehr eine Beamtenlaufbahn versaut — es sei denn vielleicht, man behauptet dabei vehement linksmotiviert zu sein. Viele Politiker in Rheinland-Pfalz scheinen dabei die Überzeugung der einzigen Kommunisten- und Adolf Hitler-Versteherin Alice Weidel zu teilen. Und deshalb muss man wohl auch Frauke Brosius-Gersdorf als Richterin verhindern — diese Juristin hat nämlich eine demokratische Grundeinstellung.

Bisher war der Brenner die ideale Strecke, um nach Italien zu gelangen. Künftig wird es wohl besser sein, den Weg über die Schweiz einzuschlagen. Der neue Brenner-Basistunnel wird kaum helfen können, denn in Bayern gibt es so schnell keinen Anschluss daran.

Krieg

Auch wenn sich die russischen Verluste tragisch anhören, so verheizt Wladimir Putin größtenteils völlig überflüssige Landsleute und Ausländer wie z. B. Nordkoreaner. Sehr schlau, wie er dabei die noch überflüssigeren russischen Rentner entsorgt und damit sogar die Kosten im Gesundheitswesen und der Rentenkasse senkt.

Genauer müsste man einmal schauen, wohin das neu gebaute russische Kriegsgerät geht und wo die jungen einsatzfähigen Soldaten kaserniert sind. In der Ukraine findet man meist nur Schrott — personell wie auch materiell.

Und so ist es nicht unwahrscheinlich, dass China, Russland, Nordkorea, Iran und weitere Staaten gemeinsam ab 2029 gegen den Westen und die NATO vorgehen. Da sie nun nicht mehr mit einem Anfangserfolg rechnen werden können (ein Fazit aus der Ukraine), bauen sie im Worst Case auf einen sehr langen Abnutzungskrieg und gehen zurecht davon aus, dass sie weit mehr völlig überflüssige Staatsbürger haben als Europa und vielleicht auch die USA Soldaten aufbieten werden können.

Das wahrscheinlichste Szenario wird aber sein, dass sie den Westen gleich nach Kriegsbeginn zuerst spalten und dann in den einzelnen Ländern Bürgerkriege vom Zaun brechen können. Danach müssen sie nur noch die Trümmer aufklauben und verwerten.

Da sowohl das wahrscheinlichste Szenario wie auch der Worst Case zugunsten dieser totalitären Staaten und ihrer westlichen Kollaborateure (z. B. Slowakei und Ungarn) ausgehen werden, ist ein Kriegsbeginn ab 2029 machbar. Bis dahin schwächen diese Diktatoren den Westen weiter wo und wie sie nur können! — dies nennt man hybride Kriegsführung.

Wir hingegen müssen weiter dafür sorgen, dass die russischen Verluste die Millionengrenze nicht nur überschreiten, sondern sehr schnell mindestens verdoppeln. Erst wenn die russische Mittelschicht in Mitleidenschaft gezogen wird, kann es positive Änderungen innerhalb Russlands geben. Und sollte uns dies vor 2029 gelingen, könnten wir auch diesen Krieg für uns als Sieg verbuchen. Auch können wir dann davon ausgehen, dass die Chinesen umdenken werden.

Irrsinn

Die Bundeswehr-Milliarden verschwinden nun noch schneller als jemals zuvor. Bei uns gibt es keinen Wirtschaftszweig und keine noch so kleine Firma mehr, die nicht ihren Anteil abhaben will. Dazu kommen sämtliche Gemeinden, Behörden und sonstige Institutionen. Selbst unsere Politiker mit COVID-19-Vorerfahrung stehen nun Schlange, um wieder ihren Anteil zu erhalten.

Derweil erlebt die Fünfte Kolonne in Deutschland ihren zweiten Frühling und wir müssen wieder damit rechnen, dass bei den Fahrzeugen unserer Soldaten die Bremsschläuche durchtrennt und die Radmuttern gelöst werden.

Dieses Mal kommt neu mit hinzu, dass wir inzwischen eine große russische Gemeinde bei uns willkommen geheißen haben, die schon jetzt regelmäßig Attentate und Sabotageakte durchführt. Und nun wird diese sogar noch durch russische Soldaten verstärkt, die bei uns aufgepäppelt und wieder kriegsfähig gemacht werden.

In Heilbronn toppt man das Ganze noch, indem wir gleich zu Kriegsbeginn mit einer berühmt berüchtigten russischen Garnison eine Städtepartnerschaft geschlossen haben und unsere Gemeinderäte der russischen Kriegsflotte ihre Aufwartung machten.

„Letzter Ernst ist nie ohne eine Dosis Humor.“

Dietrich Bonhoeffer (2022: 200)