Lappen

8.9.02025 5 (6)

Beitragsfoto: Lappen

Gavin Newsom

Während Kamala Harris weiterhin auf beleidigte Leberwurst macht und damit zeigt, dass sie nicht das Zeug zu einer Präsidentin — von Hillary Clinton hatte ich es mir bereits vorab gedacht — hat und Bernie Sanders wieder einmal seinen ganz persönlichen Privatkrieg führt, scheint es bei den US-Demokraten wohl nun doch noch einen Lichtblick zu geben.

Der Gouverneur von Kalifornien Gavin Newsom, ahmt ganz einfach Donald Trumps Stil nach und macht sich dabei auch noch so richtig über diesen lustig. Noch besser, er kann damit auch noch seine eigene Wahlkampfkasse auffüllen. Sehr schade, dass ich es nicht in die USA schaffe, ich hätte mich bestimmt schon mit dem einen oder anderen Artikel selbst eingedeckt.

Auf alle Fälle aber mache ich mir nun über eine eigene Mütze Gedanken: „Kümmerles Weblog hatte schon immer recht!“ — oder gleich über einen ganzen Online-Shop.

Nun schauen wir einmal, ob Gavin Newsom mit seiner Taktik richtig liegt und ob er ausreichend US-Demokraten hinter sich versammeln kann — als Gouverneur von Kalifornien dürfte er allerdings bereits über eine gute Hausmacht verfügen.

Vertrauensfrage

Noch mehr als wir Deutsche leben unsere französischen Nachbarn völlig über ihre eigenen Verhältnisse. Und wie bei uns auch, scheitert dort jede Regierung, die tatsächlich einmal nachhaltig wirtschaften möchte. Heute stellt der französische Premierminister François Bayrou die Vertrauensfrage und wird aller Wahrscheinlichkeit nach scheitern.

Seinem Nachfolger steht wieder eine große Aufgabe bevor. Er muss massive Sparpläne in Höhe von rund 44 Milliarden Euro mit den deutlich moderateren Vorstellungen der Sozialisten vereinbaren. Dieser Nachfolger könnte es bestimmt wie unsere eigene Regierung machen und eine Billion Euro Sondervermögen aus der Tasche zaubern.

Den Franzosen muss man es positiv anrechnen, dass sie so weit wie wir Deutschen nun auch wieder nicht sinken wollen und es daher wieder einmal damit versuchen, ihre Schulden und Ausgaben ganz offiziell zu europäisieren. Wir Deutsche sind da schmerzfreier, wir übertragen unsere Schulden ganz einfach auf Europa — ob unsere Nachbarn das wollen oder auch nicht — ohne dabei zu vergessen, dass wir zeitgleich bei diesen eine Austeritätspolitik einklagen.

Unabhängig davon übernimmt unsere Regierung sicherlich wieder die eine oder andere französische Schuldenmilliarde, falls dabei für die eigenen Entscheidungsträger etwas herausspringt — aktuell kann sich ein Jens Spahn ganz gut vorstellen, dass wir die französische Nuklearrüstung mitfinanzieren; was ihm privat sicherlich ebenfalls sehr guttun wird, denn wer sich bereits an einer Pandemie selbst gesund stößt, der wird bei einem Atomkrieg erst so richtig absahnen können.

Vermischtes

Kürzlich waren wir mit unserem Jüngsten shoppen, denn er hat nun nicht nur eine eigene bessere Hälfte, sondern auch eine eigene Wohnung. Diese zwar in Stuttgart, was unser Einkaufserlebnis hier in Heilbronn aber nicht schmälerte, denn wir fanden die richtigen Läden. Und aus dem Seifen-Reinhardt komme ich nie ohne selbst auch etwas zu kaufen raus.

Die Landesverräter der AfD haben sich nun auch ganz offiziell mit Wladimir Putin abgesprochen. Als Ergebnis davon möchte die AfD 2029 zeitgerecht zum russischen Angriff auf Resteuropa die Macht in Deutschland übernommen haben. Ob sie dazu mit der CDU, der CSU oder dem BSW vorerst eine Koalition eingehen wollen, blieb allerdings noch offen.

Heute gab es eine sehr angenehme Fahrt mit dem meseno-Bus. Auch könnte meine übliche Route bald wieder ohne Baustellen und Umleitungen befahrbar sein, mehr als 12 Monate für knapp 1 000 Meter Straße sollten auch ausreichen.

Auch gelang es mir im Anschluss noch einen Holz- und Reisighaufen aufzutürmen. Die Idee dahinter, ein paar Tieren eine Überwinterungsmöglichkeit anzubieten. Als ich das Resultat meiner besseren Hälfte präsentieren wollte, zerlegte sich dieser von ganz alleine. Nach dem Regen werde ich einen zweiten Anlauf nehmen.

Sehr erfreut konnte ich zur Kenntnis nehmen, dass Thomas Heiligenmann bei der Heilbronner Bezirksgruppe des VDI für die 9. Hertensteiner Gespräche Werbung macht, noch erfreulicher, dass sich dieses auch bei den Zugriffen auf die Website bemerkbar macht — Werbung hat noch keinem geschadet.

Weniger erfreulich, dass ich bis dato noch keinen Medien- oder Pressevertreter gefunden habe, der sich bereit erklärt, die diesjährigen Hertensteiner Gespräche zu begleiten.

Aktuell haben wir 98 Anmeldungen und ich hoffe weiterhin darauf, dieses Mal 100 Teilnehmer begrüßen zu dürfen. Und so wäre es gar nicht schlecht, wenn auch noch der eine oder andere Teilnehmer etwas Werbung für die Gespräche macht.

Denn Demokratie lebt vom Machen, nicht vom Schwätzen!

Nur mal so



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— Michael de Adder (@deadder.bsky.social) 7. September 2025 um 16:26

Tümpel

3.9.02025 5 (7)

Beitragsfoto: Tümpel | © Bettina Kümmerle

Bloggerschelte

Liebe Mitblogger, es ist mir völlig wurscht [egal], wie oft und warum Ihr gelesen werdet! Auch interessiere ich mich nicht für Eure Versuche, über die Social Media mehr Gehör zu finden; auch nicht, warum es dann vielleicht doch nicht geklappt hat [Heul].

Noch weniger interessiere ich mich dafür, mit welchen Werkzeugen ihr Eure vermeintlichen Leser mitplotten könnt oder auch nicht. Und schon gar nicht dafür, wie viele Leser Ihr dann vielleicht tatsächlich habt [Schwanzvergleich]!

Ich interessiere mich für Euch, weil Ihr lebensechte Inhalte, Ideen, Überzeugungen, Ideale, Ansichten und damit für mich Interessantes liefert. Und sobald Ihr den Boden unserer freiheitlich demokratischen Grundordnung verlasst, bin ich als Leser auch schon wieder weg.

Bis dahin aber lausche ich und warte regelrecht darauf, wieder von Euch etwas zu lesen. Manche von Euch sind mir — obwohl ich die meisten nicht kenne — über die Jahre hinweg so richtig ans Herz gewachsen.

Also bloggt bitte weiter und lasst den Scheiß mit dem Influencer-Gehabe. Falls Ihr es einmal tatsächlich zu einem „Internet-Star“ schafft, dann interessiert sich wirklich keiner mehr für Eure Inhalte.

Und sobald Ihr dereinst wie Fefe weg seid, bedauern dies nur sehr wenige — noch weniger als Ihr selber denkt! — by the way weiß jemand etwas über Felix von Leitners Verbleib?

Vermischtes

Die richtig schmutzigen Dinge bleiben unter der Decke, und das war schon immer so. Deshalb werden weder die Epstein-Files noch die Spahn-Files veröffentlicht werden. Man darf den Grünen anrechnen, dass sie es wenigstens versucht haben; dann aber wurden sie bestimmt daran erinnert, dass es u. a. auch Özdemir-Files gibt. Der will demnächst noch etwas werden und so bleibt es wie immer: keine Krähe hackt der anderen ein Auge aus.

Wer nun aber denkt, es könne nicht noch schlimmer kommen, der muss sich nur die völlig durchgeknallten Kriminellen der AfD anschauen: man merke sich, es geht immer noch schlimmer!

Gestern trafen sich zwanzig Europäische Föderalisten zum Europastammtisch und wir hatten wie immer unseren Spaß, weniger aber mit der Gaststätte. Diese kenne ich noch aus meinen DLRG-Zeiten, als mir einmal sechs Weizen abgerechnet wurden, obwohl ich leider keine sechs mehr trinken kann. Als wir es dann zum ersten Mal mit der EUROPA-UNION versuchten, hatte ich noch etwas weniger Glück und eine Taube garnierte mein Steak — dies müsste hier als Blog-Beitrag zu finden sein. Da der Rest aber stimmig war, ließ ich mich auch dieses Mal überstimmen und wir trafen uns erneut in dieser Gaststätte.

Nun weiß ich endlich auch, wie es zu der damaligen Abrechnung der Weizen kam. Man kann in diesem Restaurant die Weizen schneller bestellen, als man sie geliefert bekommt. Heute musste ich eine Stunde auf mein erstes Weizen warten, was halb so schlimm war, da ich zusammen mit Herbert Burkhardt wartete. Er gab später entnervt auf, ich blieb als Vorsitzender bis zum bitteren Ende und konnte noch zwei weitere Weizen ergattern. Meine Leser außerhalb von Baden-Württemberg kennen dieses Getränk bestimmt unter dem Namen Weißbier.

Manche Stammtischler tranken es kastriert oder in einer mir bisher unbekannten Mixform, was die Service-Kräfte noch etwas mehr verwirrte. Am Ende des Stammtisches suchte ich die Aussprache und bin nun beruhigt, denn es ist keine Bösartigkeit der Gaststätte, sondern nur Unfähigkeit. Und ich habe tatsächlich inzwischen etwas gelernt, denn wenn man zu blöd für seinen Job ist, dann ist das völlig in Ordnung.

Übrigens, der dort angebotene Zwiebelrostbraten kostete 35 Euro. Als junger Mann hätte ich sicherlich gefragt, ob die Bedienung mit dabei ist — ich weiß, das wäre heute politisch unkorrekt.

Aber auch so ist mein Fazit nach mehreren Besuchen sehr eindeutig: gute Location, sehr viele nette Angestellte, noch mehr dämliche Kunden und der Wirt wird sich bestimmt dumm und dämlich verdienen.

Das obige Bild ist erneut ein „Suchbild“; ich habe es meinen ortskundigen Lesern inzwischen etwas schwieriger gemacht. Detlef Stern behauptet, er hätte dort einmal Schildkröten erblickt. Heute konnte ich eine solche tatsächlich bestätigen — aber nicht, dass sie noch am Leben war.

Kleine Geschichte

Ein altergrauter Stabsoffizier wurde zu einer Besprechung ins Ministerium gerufen. Dazu reiste er bereits am Vortag an und suchte sich in einer naheliegenden Kaserne eine Unterkunft. Da er nicht schlafen konnte, wandelte er durch die noch ältere Kaserne und betrat zum Schluss die OHG.

Erwartungsgemäß war nur noch eine Ordonnanz da und so setzte er sich an einen Tisch in der Ecke und trank sein DAB. Als er dort viele Kerben im Tisch vorfand, rief er die Ordonnanz herbei und wollte wissen, was es mit diesem Vandalismus auf sich hätte.

Erst druckste der Soldat ein wenig, dann wies er den Offizier darauf hin, dass dieser am Leutnantstisch säße und wenn diese zu viel gebechert hätten, sie ihre Hosen herunterließen und einen Vergleich anstellten. Die Kerben zeigten den jeweiligen Gewinner, und der musste dann seine Biere nicht bezahlen.

Der Offizier sinnierte noch ein wenig, guckte sich die Kerben etwas genauer an und ließ seine Hose herunter. Triumphierend ritzte er eine neue Kerbe in den Tisch. Dann rief er die Ordonnanz herbei und zeigte ihm ganz stolz die neue Kerbe.

Dieser guckte sich Kerbe und Tisch an und sagte dann lapidar: „Herr Oberst, die Herren Leutnante messen von der anderen Seite aus.“

Zugabe

Größenvergleiche werden gerne auch bei Staaten vorgenommen. Und da unsere Karten eher ein falsches Bild der tatsächlichen Größe von Ländern vermitteln, gibt es nun eine Website, bei der man mit den einzelnen Staaten etwas spielen kann und so eine realistischere Einschätzung erhält.

The True Size of …


Rose

29.8.02025 4.9 (7)

Beitragsfoto: Rose | © Bettina Kümmerle

Wiederholung

Geschichte wiederholt sich spätestens dann, wenn man bei gleichen Problemen dieselben Fehler macht! Und so erinnere ich gerne daran, wie die Grande Nation eine „Europäische Armee“ verkündete und nach der ersten Rechenaufgabe kleinlaut beigab. Als Ergebnis davon wurde die NATO zum Notanker Europas und die US-Amerikaner zum Zahlmeister ernannt.

Heute können wir lesen, dass einer NATO-Prognose zufolge 2025 erstmals alle Mitglieder das schon sehr lange beschlossene Zwei-Prozent-Ziel erreichen werden — wie gesagt eine Prognose mit viel Platz für Tricksereien — noch kein einziger europäischer NATO-Staat hat bis heute seine Rechenaufgaben gemacht.

Auf alle Fälle geben alle Beteiligten unumwunden zu, dass die völlig getricksten Fünf-Prozent nie erreicht werden und selbst die wieder einmal und erst vor Kurzem mit voller Inbrunst versprochenen 3,5 % in weite Ferne gerückt sind.

Deshalb lässt nun auch der aktuelle NATO-Generalsekretär Mark Rutte verlauten, dass die Ukrainer nachgeben müssen und die Russen wieder völlig ungestraft mit ihren Untaten davon kommen dürfen.

Uns Europäern geht Urlaub, Essen und Trinken selbst vor die eigene Freiheit. Und wenn die Russen uns ausreichend Schnaps und Kartoffeln garantieren sowie dazu noch ein wenig Urlaub auf der Krim, dann leben wir alle gerne auch in einem Zonen-Europa — hat doch in der DDR 40 Jahre lang ganz gut geklappt.

Und so werden sich nun erst einmal die Ukrainer opfern müssen, wir kommen damit doch noch um die bereits geplanten Ausgaben von 3,5 % für unsere Streitkräfte herum, und wenn die Russen demnächst dann erwartungsgemäß weitermachen, sind unsere Politiker längst im wohlverdienten Ruhestand auf Hawaii oder der Krim — ganz nach eigener Präferenz. Und deren glückliche Wähler konnten sich noch bis zum Schluss über gesicherte Renten freuen! Win-Win für alle.

So bleibt nur noch abzuwarten, ob auch die US-Amerikaner ihre Fehler wiederholen — schön blöd wären sie!

Yellow Submarine

Dieser Film von 1968 stammt noch aus der Zeit, als die Farbe Gelb bei uns für Freiheit stand. Noch bis 1988 war ich selbst bekennender Gelber, danach war auch diese Zeit endgültig Geschichte.

Die entsprechende Filmmusik, welche von George Martin und den Beatles stammt, wurde 1969 auf dem gleichnamigen Album veröffentlicht und dürfte heute noch etwas bekannter sein.

Wohl deshalb kam meines Wissens noch keiner darauf, farbliche Verbindungen von 1968 zu heute zu schlagen. Die Bösen im Film sind die Blue Meanies, die jenseits der blauen Berge leben; auf Deutsch nennt man sie die Blaumiesen — wer jetzt an die AfD denkt, der dürfte nicht falschliegen.

Wer wissen möchte, welche Farben die Guten im Film tragen, der sollte sich diesen einmal anschauen. Eine Kritik am Film habe ich dann aber doch, wobei dies auf einem Irrtum der damals Verantwortlichen beruht, die tatsächlich daran glaubten, dass man auch Arschlöcher zu guten Menschen machen kann.

Das Erfolgsrezept für eine bessere Welt bleibt aber weiterhin bestehen und lautet: „All Together Now“!

Und wenn Sie mich künftig von Blaumiesen sprechen hören, dann wissen Sie, wer damit gemeint ist.

„Ad hoc, ad loc, and quid pro quo! So little time! So much to know!“

Jeremy (1968)

Vermischtes

Inzwischen sind sich selbst die Fachleute bei Donald Trump nicht mehr so ganz sicher. Sie schwanken aktuell zwischen Alzheimer, Demenz und Syphilis. Auf alle Fälle ist es der Union nicht anzuraten, sich an die vermeintliche Erfolgsgeschichte von MAGA und GOP anzuhängen, denn das macht schon die AfD.

Obwohl, das mit dem Vergessen haben unsere Berufspolitiker allesamt bereits jetzt schon ganz gut drauf. Und so dürfte es strittig sein, wer von wem abkupfert, die Union von den Republikanern oder doch umgekehrt. Wobei die Republikaner ihre MAGA besser im Griff haben als die Union die AfD.

Heute ein völlig entspanntes Käffchen zusammen mit Detlef Stern. Schwerpunkt dabei die Studenten des kommenden Semesters. Ich werde meine Vorlesung ein klein wenig anpassen. Danach ging es ums Internet und den Zettelkasten, was dazu führen wird, dass ich mein Blog wohl um Weihnachten herum einer Grundreinigung unterziehe.

Interessant, dass wir beide inzwischen vom Internet der 1990er-Jahre schwärmen, genauer gesagt, von den Ideen, die man damals so hatte. Heute wären sie wohl technologisch ohne Probleme umsetzbar, zumindest ich bin wohl nun zu alt dafür, um es nochmals anzugehen. Spannend, wie wir beide aus ganz unterschiedlichen Welten kommend, er Nord- und ich Südwestdeutscher, fast die gleichen Vorstellungen von einem für alle Menschen sinnvollen Internet haben.

Zum Schluss haben wir uns noch über die negativen Folgen einer vielleicht auch nur falsch verstandenen und falsch gelehrten Betriebswirtschaftslehre ausgelassen. Diese sind inzwischen überall ersichtlich und die Entscheidungsträger feiern nur noch Misserfolge. Bleibt die Frage, ob wir unser Land nicht schon in die Nähe zumindest von der Definition her eines Failed States gebracht haben?

Schlimm dabei auf alle Fälle, dass man in unseren Behörden, Verwaltungen und halbstaatlichen Unternehmen nur noch dann etwas erreicht, wenn man den dortigen Mitarbeitern mit einem Erich oder Adolf droht — „Wenn das der Führer wüsste?!“

Gestern gab es noch eine Runde „Katzensterben“, wobei meine bessere Hälfte unschlagbar als Sieger vom Platz ging — sie kennt sich einfach im Gegensatz zum Rest der Spieler mit Katzen aus.

„Where ground is soft most often grows, arise! Arise! Arouse! A rose!“

Jeremy Hillary Boob (1968)