Lesezeichen

Nackt & alleine 5 (4)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Steven McIntosh | BBC

Naked, alone and living on dog food – all for a TV show that gripped a nation (zuletzt aufgerufen am 15.6.2024, 9.04 Uhr)

„In 1998, a Japanese man was stripped naked and left alone in an almost-empty apartment as part of a challenge for a reality TV show.

Tomoaki Hamatsu, known as Nasubi, was left with only a pen, some blank postcards, a telephone and rack full of magazines. 

But he was not there to read. The concept of the show was to see if a human being could survive on competition prizes alone. …

Around 15 million viewers tuned in to see his wins, and how he used them in his efforts to survive. …

Nasubi was finally released via a Michael McIntyre-style stunt, in which he was taken into a new fake room before the walls collapsed to reveal he was actually on stage in front of a live audience cheering his name.“


Dieses Fernsehformat wäre heutigen Zuschauern wohl zu langweilig, zeigt aber ganz gut aus welchem Holz wir Menschen geschnitzt sind.


Konzert

Musikvideo des Tages 5 (5)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Wenn es nicht zum Heulen wäre, dann könnten wir darüber lachen. Eretz Nehederet ist eine israelische Satiresendung, die regelmäßig auch Videos mit englischen Untertiteln auf YouTube stellt. Die Show ist bereits seit 2003 online und dürfte zu den beliebtesten Sendungen in Israel gehören.

Ich wurde erstmals auf diese Sendung aufmerksam, als sie sich über die jüngste BBC-Berichterstattung zu Gaza lustig machte. Das nun folgende Musikvideo dürfte auch meine Leser interessieren, da es ein Thema aufgreift, welches hier im Blog schon öfters thematisiert wurde. Nämlich, dass sich vermeintliche Hilfsorganisationen am Leid der Menschen selbst bereichern. Und wenn diese Organisationen auch noch totalitaristisch und kriminell sind, gibt es keine Grenzen mehr. Bei all den Milliarden Euro an Steuer- und Spendengeldern, die in den letzten Jahrzehnten nach Gaza geflossen sind, dürfte es dort schon sehr lange keine armen Menschen mehr geben. Leider ist dies nicht der Fall. Interessanter Weise gibt es aber doch so einige sehr wohlhabende ex-Bewohner, die ohne eigene Firmen und Betriebe zu für den Normalbürger unermesslichem Reichtum gelangt sind.

Bitte achten Sie ganz besonders vor Weihnachten darauf, an wen Sie und für welche gute Sache Sie Ihr hart verdientes Geld spenden. Und seien Sie sich versichert, am meisten profitieren die „Mittelsmänner“ davon — das war schon immer so und wird auch weiterhin so bleiben.