Schachfiguren

4.8.02026 5 (4)

Beitragsfoto: Schachfiguren | © Elmer L. Geissler auf Pixabay

Erinnerungen

Man hat mich wieder einmal getriggert. Kurz vor Tagesende muss ich an die Münchener Freiheit denken. 1985 war ich bereits ein Jahr lang Münchener und kannte somit auch deren Musik. „Ohne dich (schlaf ich heut Nacht nicht ein)“ ist auf dem Album „Von Anfang an“ (1986) zu finden.

Schnulzenmusik passte in dieser Zeit wunderbar zum Oktoberfest und einem Traktor, der immer wieder einmal in München Schwabing zu sehen war. Und wer glaubt, dass dies nicht noch schlimmer geht, der kennt das folgende Lied noch nicht.

In einer etwas abgespeckteren Version findet man dieses „Epos“ auf der LP „Fantasie“ (1987). Heute weiß ich, dass wer Träume hat, der hat auch Visionen (Helmut Schmidt) und … sollte dringend zum Arzt gehen.

Nun bin ich versucht auch noch gute Musik aufzulegen, so kurz vor Mitternacht wohl keine gute Idee. Mal schau’n, was der kommende Tag so bringt — ein wenig Franz Beckenbauer musste jetzt aber noch sein!

Vermischtes

Weil es mit meinem Schachspiel nicht mehr so richtig klappt, tröste ich mich inzwischen mit Sudoku. Das gibt mir das Gefühl noch halbwegs kombinieren zu können. In Bochum gibt es Menschen, die haben eine Lösung für „mein Problem“ gefunden. Walter Rädler schreibt hier über den Bad at chess club. Nun bin ich versucht, zum nächsten Treffen der Europäischen Föderalisten mal ein Schachbrett mitzubringen.

Dass deutsche Musik auch anders geht, das zeigte Herbert Grönemeyer bereits 1984; schnulzig auf „Norddeutsch“. Das Lied befindet sich auf der LP „4630 Bochum“ vom selben Jahr. Wer kennt übrigens noch Wolle Kriwanek?

Der heutige Europastammtisch war sehr erfrischend und dies im wahrsten Sinne des Wortes. Mein Zwiebelrostbraten genau so wie ich ihn wollte. Die Gespräche gewohnt spannend und unterhaltend zugleich.

Guido Kühn bringt es wieder einmal auf den Punkt. Er nennt es „Unser Weltkonzept“.

Diskriminierung

Und schon geht es wieder los, denn gerade jene, die mit ihrem Leben für unser Land eintreten müssen und vielleicht auch wollen, sollen erneut massiv diskriminiert werden. Denn ganz selbstverständlich sollen wieder alle, die ihrem eigenen Leben und vor allem ihrer eigenen Gesundheit mehr Bedeutung schenken als ihre Mitbürger, mindestens genau so viel „verdienen“ wie jene, die sich bereit erklären ihrem Land zu dienen und damit zumindest ihre Gesundheit vielleicht sogar auch ihr eigenes Leben zu opfern.

Mit ganz wenigen Ausnahmen waren und sind Drückeberger wie Ersatzdienstleistende Egoisten par excellence und wesentlich dafür verantwortlich, wo unser Land und unsere Gesellschaft heute stehen! Ich nehme jene Mitbürger davon aus, die tatsächlich keiner Fliege ein Leid zufügen können und lieber selber sterben als einem anderen Menschen weh zu tun. Solche Menschen gibt es tatsächlich und für diese wurde auch die Gewissensprüfung völlig zurecht geschaffen.

Leider aber sind die meisten mir bekannten Wehrdienstverweigerer gerade jene, die ohne auch nur mit der Wimper zu zucken ihre Mitbürger in den Tod schicken — der Bundestag ist noch heute voll davon.

Sehr gerne „kaufen“ sich diese Herren später in ihrem Leben einen Dienstgrad bei der Bundeswehr, wohlwissend, dass sie selbst nie in einen Schützengraben steigen werden müssen.

Eine Diskussion darüber wie schwer der Ersatzdienst war oder ist, greife ich nicht auf, weil es tatsächlich nur darum geht, wer seine Gesundheit oder gar sein Leben für das Recht Staatsbürger zu sein auch zu opfern bereit ist.

Kein Land und vor allem keine Demokratie haben ohne eine solche Opferbereitschaft eine Überlebenschance. Eigentlich wissen wir das alle ganz genau, dennoch subventionieren und fördern wir die Schlümpfe unter uns — das ist ohne Wenn und Aber pathologisch und wohl der wahre Grund, warum wir heute am Rande unserer eigenen Existenz stehen.

Und schon sind wir wieder beim obigen Bild von Guido Kühn.


Stones

31.7.02026 5 (3)

Beitragsfoto: Coverfoto

Wanderung

Am gefährlichsten sind die Wanderbewegungen aus den demokratischen Parteien heraus in die AfD. Man kann weiterhin davon ausgehen, dass Parteimitglieder zu den politisch engagierteren Mitbürger und damit zu den Tragpfeilern einer jeden Demokratie gehören. Auch sollte man davon ausgehen können, dass diese nicht so schnell von tumben Sprüchen und Schauläufen zu beeindrucken sind.

Schon etwas länger her, da saß ich auf einem Podium und neben mir der Antagonist von der AfD. Nach einer für mich sehr unglücklich verlaufenden Podiumsdiskussion kam der Mann freudestrahlend auf mich zu und meinte, dass wir uns noch aus den FDP-Zeiten her kennen würden.

Besser bekannt dürfte sein, wie Unions-Politiker stetig die AfD nähren. Dabei kann man feststellen, dass diese meist ihre Parteikarrieren hinter sich hatten oder für sich keine große Zukunft mehr in ihrer Partei sehen. Wanderbewegungen zwischen den Parteien sind an sich nichts Verwerfliches aber dann doch bemerkenswert, wenn politisch Engagierte aus demokratischen Parteien heraus hin in totalitaristische abwandern.

Positiv betrachtet, trennt sich nun die Spreu vom Weizen. Weniger positiv betrachtet, haben wir ein handfestes Problem! Aktuell torpedieren Ost-Politiker wie Michael Kretschmer die eigene Partei ganz massiv und dies obwohl man ihnen weiterhin lukrative Ämter sichert. Was vermuten lassen könnte, dass es auch keine gute Idee ist, wenn man auf Teufel kommt raus versucht, die eigene Spreu zu behalten.

Vermischtes

Vorgestern gab es eine sehr unterhaltsame Stallwächterparty. Erfreulich dabei, dass es so viele Helfer wie noch nie gab. Das bot mir die Gelegenheit, um für die Hertensteiner Gespräche zu werben. Und so sieht es ganz danach aus, dass ein Landtagsabgeordneter einen eigenen Gesprächskreis anbieten wird. Auch konnte ich den einen oder anderen Föderalisten nochmals daran erinnern, sich noch anzumelden. Noch heute hoffe ich darauf bereits die achtzigste Anmeldung entgegennehmen zu können.

Hatten wir beim letzten Mal rein zufällig einen französischen Schwerpunkt bei den Gesprächen, so kristallisiert sich dieses Mal ein polnischer heraus. Es ist immer wieder spannend mit anzuschauen, wie solche offenen Gespräche schnell beginnen ein Eigenleben zu entwickeln.

Gleich heute morgen gibt es ein Käffchen zusammen mit Detlef Stern und am Samstag weitere gute Gespräche mit lokalen Föderalisten vor Ort. Ich gehöre noch zu jenen, die an Kommunikation jenseits der Social Media glauben.

Andy Burnham scheint über Verstand und Mut zugleich zu verfügen. Auf alle Fälle ist seine Ankündigung, dass er der Berufsausbildung wieder zu mehr Renommee verhelfen möchte und deshalb von dem jahrzehntelangen Ideal einer Universitätsbildung für alle abrückt, bemerkenswert. Dave Keating macht sich darüber in einem Blog-Beitrag „Burnham is right: less people should go to university“ seine ganz eigenen Gedanken.

Das Schild „Liebe Eltern! Jedes unbeaufsichtigte Kind erhält von uns einen Liter Cola, ein großes Schokoeis und einen Hundewelpen geschenkt.“ dürfte nicht sehr lange angebracht gewesen sein.

Wer die ZDF-Doku über die Bahn — hier im Blog bereits schon einmal verlinkt — noch nicht gesehen hat, der sollte sich ein wenig sputen, denn die Deutsche Bahn möchte diese Dokumentation verbieten lassen. Wenn man mir die Milliarden Euro Steuergelder nur so in den Hintern schöbe, dann könnte selbst ich ein paar Cent „Gewinn“ machen.

Auf alle Fälle zeigt dies eins ganz gut, ob Bahn oder Kanzler, wir Deutschen sind Weltmeister im Verklagen. Wohl deshalb gibt es bei uns weiterhin mehr Juristen als Bestatter.

Es dürfte kein Geheimnis mehr sein, dass sich die Union nach den diesjährigen Landtagswahlen einen neuen Kanzler sucht. Da geht es der CDU besser als uns Deutschen insgesamt, denn wir können kaum unsere Bahn durch die belgische oder gar die Schweizer Bahn ersetzen.

Nachdem ich die oben gezeigte LP dann doch nicht für so gut befunden habe, guckte ich mir nochmals das Plattencover etwas genauer an. Ich finde, dies ist ganz gut gelungen und passt sehr gut zum Einstieg in diesen heutigen Blog-Beitrag.

Auslaufmodell

Guido Kühn brachte es gestern auf den Punkt. Wobei die meisten von uns Auslaufmodelle sind, wir wollen es nur nicht wahrhaben. Mein größter Fehler in meiner Jugend war es an die Vernunft im Menschen zu glauben, dabei hätte man es besser wissen müssen: der mündige Bürger ist ein Hirngespinst!

Dass sich Guido Küh dabei gerade an einem Audi festzurrt, passt wiederum voll und ganz in mein Blog, da wir weiterhin ein Audi-Werk bei uns haben und die große Politik jüngst wieder schwört, dieses Werk bis aufs letzte Wählerblut zu verteidigen — komme da, was wolle!

Irgendwie hat es immer etwas Anheimelndes, wenn das eine Auslaufmodell dem anderen Auslaufmodell ewige Treue schwört. Das hatten wir sicherlich schon bei den Postkutschen, den Pferden sowie bei Kohle und Stahl.

Und so werden wohl bald die „SuperSUV Q9“ bunt angemalt der Bundeswehr zum Stückpreis von mindestens einer halben Millionen Euro als Superpanzer verkauft. Hatten wir alles schon einmal und Mercedes stößt sich u. a. mit dem Wolf schon wieder einmal gesund. Die anderen Autohersteller werden sicherlich bald folgen und die politische Begründung kenne ich auch schon: es ist für die Soldaten gut, wenn sie nicht nur Mercedes, sondern auch Audi, Porsche, VW und BMW fahren können, denn das erhöht deren Chancen auf dem echten Arbeitsmarkt — die 1980er-Jahre lassen grüßen!

Schlimmer ist nur noch unsere Werftindustrie an Deutschlands Küsten, einmal ganz abgesehen von unseren Flugzeugbauern, denn da kauft die Bundeswehr für Hunderte von Milliarden Euro Schiffe und Boote und kein einziges ist davon zu gebrauchen. Die Luftwaffe kann man wenigstens dazu nutzen, um unsere Volksvertreter von A nach B zu fliegen — zumindest manchmal klappt es.

Das Gute oder auch nicht an Auslaufmodellen ist es, dass diese sehr lange auslaufen — meistens über ganze Generationen hinweg. Und keine Krise wird jemals groß genug sein, um dies zu ändern.


Blogger

22.7.02026 4.2 (5)

Beitragsfoto: Blogger | © Shutterstock

Seilbahn

Die Träume von einer städtischen Seilbahn werden immer detailreicher. Auf einer entsprechenden Website der Stadt werden die aktuellen Rahmendaten aufgeführt. Für gut 150 Millionen Gesamtkosten der hoffentlich dann nur ersten Ausbaustufe, wobei Land und Bund und damit auch die EU die meisten Kosten übernehmen sollen, werden gut 5 Kilometer überwunden, fünf Haltestellen einschließlich eines Park & Ride Parkplatzes und bei den Experimenta-Parkhäusern angeboten und eine Transportkapazität von bis zu 1 500 Menschen je Richtung und Stunde erzielt werden. Da müssen schon ziemlich viele Menschen zur Experiment wollen oder doch so einige Studenten die Seilbahn der Bibliothek vorziehen; Gruppen von bis zu 10 Fahrgästen können sich 14 Minuten lang ihre Projektstudien gegenseitig vorstellen.

Die Seilbahn soll voll und ganz in den öffentlichen Nahverkehr integriert werden, würde mich aber sehr wundern, wenn es kein eigenes App dafür gibt.

Ich träume derweil schon einmal weiter, denn man könnte die Fahrt nicht nur in die Böllinger Höfe hinein erweitern und einen Abzweig zum Wartberg mit hinzufügen, sondern gleich vom Experimenta-Parkhaus den Neckar entlang bis hin zur Neckarhalde weiterführen und ggf. dann auch noch ein neues Wohngebiet im Knorr-Areal anbinden.

Auf alle Fälle werde ich mit dieser Seilbahn fahren wollen, zumindest einmal. Hatte ich doch bereits auch einmal in den 1960er-Jahren die Sesselbahn im Höhenpark Killesberg genutzt.

Vermischtes

Seit Jahrzehnten hört man immer wieder von Adolf Hitlers Geburtshaus. Mein letzter Sachstand war, auch schon wieder ein paar Jahre her, dass man es endlich abreißen möchte, um es nicht weiterhin als Wallfahrtsort zu erhalten. Nun hat die Republik Österreich eine ganz eigene Lösung gefunden, das Gebäude ist jetzt Polizeistation. Der Vorteil ist offensichtlich: man kann nun die Pilger aus Deutschland besser vor der Antifa schützen.

Wohl wenn die Bahnchefin Evelyn Palla schnäpselt, kommen die besten Schnellschüsse aus der Vorstandsetage. Nun soll an allen bundesdeutschen Bahnhöfen ein Alkoholverbot durchgesetzt werden — ich sehe schon ganz neue Betätigungsfelder für die Bundeswehr. Man könnte sich auch einmal fragen, was aus dem bundesdeutschen Rauchverbot in öffentlichen Einrichtungen geworden ist. Man sollte sich auf alle Fälle aber fragen, wie dann die vielen Bahnangestellten noch an ihre Arbeitsplätze gelangen. Mehr als jeder zweite Zug unpünktlich, das bekommt man nur sturzbesoffen hin.

Die heutige Frage des Tages ist, erlaubt Donald Trump nun Saudi-Arabien den Bau einer Atombombe? Dass dies keine wirklich gute Idee wäre, dürfte den meisten einleuchten. Wenn man dafür aber einen brandneuen Privatjet erhält oder vielleicht sogar eine Luxusjacht für die Lieblingstochter, sieht die Sache schon wieder etwas anders aus — große Politik halt, was wir Bürger nie so richtig verstehen können.

Aushalten

Seit 1984 bin ich immer wieder Abonnent der FAZ. Auch wenn diese noch nie so meine eigene politische Überzeugung wiedergab, weil viel zu wenig liberal und mir schon immer etwas zu opportunistisch, schätze ich diese Zeitung noch heute. Und wir haben gemeinsam die Veränderungen dieser Welt miterlebt. Erst gab es immer weniger Inhalte und dafür immer mehr Bilder, dann traten immer offensichtlichere Mängel bei der Recherche auf und englischsprachige Inhalte von irgendwoher wurden einfach schlecht übersetzt übernommen. Dann kam auch noch der gemeinsame Kampf um das richtige Deutsch, den wir beide krachend verloren, wobei der Zeitung oftmals auch gleich noch das richtig Rechnen abhanden gekommen ist. Letztendlich aber alles Lappalien, da Zeitungen keine Bibeln sind und schon gar keine Fachliteratur.

Zeitungen sind für mich weiterhin ein wichtiger Teil der eigenen Meinungsbildung. Und diese bildet man nicht, wenn man immer nur das liest, was man gerne hört. Was Zeitungen heute aber nicht mehr sind, bloße Auskunft über das Neue und Aktuelle um uns herum. Dafür gibt es inzwischen andere Medien und so wäre es tatsächlich falsch sich wie vielleicht noch im 19. Jahrhundert aus einer einzigen Zeitung die benötigten Informationen zu holen — und sei diese auch noch so gut und populär.

Erst heute habe ich einen Kommentar von Michael Hanfeld in der FAZ (19.7.2026) gelesen, „der erklären soll wie die Macher der „Anstalt“ im ZDF größenwahnsinnig wurden“. Dort meint er: „Sie [die Anstalt] zeigt, wie verblendet die Satiriker sind (mit Jan Böhmermann verhält es sich genauso), wenn sie sich in ihrem Sendungsbewusstsein als Demokratieretter mit dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk verwechseln, der von allen Bürgern getragen wird und seinem Programmauftrag zur „Grundversorgung“ verpflichtet ist. Die Panikwarnung der „Satiriker“ mag man teilen oder nicht – ihre Wir-sind-das- Volk- und Nur-wir-retten-die-Welt-Attitüde ist eine einzige Anmaßung.“ und teilt gleich noch gegen einen anderen Satiriker aus, der bei dieser Sache völlig unbeteiligt sein dürfte.

Michael Hanfeld hat seine ganz eigene Meinung und das ist auch gut so. Bei mir erweckt er damit allerdings das Gefühl, dass er genau zu der Steigbügelhaltergeneration gehört, die aus Gründen auch immer, meist vielleicht nur opportunistischen, immer mehr dafür sorgt, dass sich der Faschismus, wahrscheinlich sogar der Nationalsozialismus (= Faschismus mit Endlösung) bei uns wieder voll und ganz etabliert. Derweil verklären andere Journalisten im Haus Jens Spahn schon zum neuen Jesus — auch ich kann Seitenhiebe.

Michael Hanfeld darf meinen dürfen, was er möchte und damit gerne auch eine vielleicht sogar Mehrheitsmeinung bedienen, aber nun so ganz beiläufig zu behaupten, zumindest bei mir kam es so an, dass der Auftrag des ÖRR die „Grundversorgung“ (gedankliches Fressen und Saufen) sei und sich damit nur auf Tatort und Talkshows begrenzen sollte, halte ich für sehr gefährlich.

Meinem Verständnis nach ist es die vornehmste Aufgabe des ÖRR zur freien individuellen und öffentlichen Meinungsbildung beizutragen. Und dazu gehört, dass man andere Meinungen auch zulässt, so lange sie nicht unsere freiheitlich demokratische Grundordnung (FDGO) abschaffen wollen.

So wie ich die Anstalt und auch das Lied von Nico Brunjes verstanden habe, wollen diese gerade unsere freiheitlich demokratische Grundordnung schützen, was nicht schlecht sein sollte. Selbstverständlich kann man immer über die Art und Weise debattieren wie man diese schützen möchte, kann und darf.

Besser wäre es, jenen das Wort zu entziehen, die sich gegen unsere FDGO stellen. Und so wie ich seit Jahren die vielfältigen Meinungen der FAZ aushalte, wäre es vielleicht ganz gut, wenn die FAZ nach all den Jahrzehnten ebenfalls etwas entspannter werden könnte.