Kneipe

18.3.02026 5 (4)

Beitragsfoto: Kneipe

Kriege

Aktuell gibt es mehr davon, als es jedem nur lieb sein kann. Selbst Waffenhändler wie auch längst schon Waffen- und Munitionsproduzenten bräuchten dringend einmal eine Pause. Bis neue Start-ups überhaupt wissen, auf was sie sich da einlassen, vergehen Jahre im Falle, dass deren Chefs es jemals verstehen werden.

Und so ganz nebenbei rüsten sie nicht nur die jeweiligen Kriegsparteien auf, sondern auch völlig unbeteiligte Zivilbevölkerungen kommen immer mehr in den vermeintlichen Genuss von Kriegswaffen und -gerät. Und so ist es nur eine Frage der Zeit, bis sich selbst die Polizeien in den entferntesten Ländern remilitarisieren müssen.

Kriege sind wie Pandemien, sie lassen sich erst einmal losgetreten, schwer wieder beenden — selbst dann, wenn dies allseits gewollt sein sollte. Sie wabern einfach weiter, manchmal gar über Jahre hinweg. Wir Menschen gewöhnen uns zudem sehr schnell daran. Zumindest verroht dies kaum noch jemanden, da die Rezivilisierung nach dem Zweiten Weltkrieg nur eine formale war.

Seit Anbeginn der Zeit gilt der Grundsatz, dass Kriege wie selbst auch die allerkleinsten Projekte vom Ende her gedacht und geplant sein müssen. Seit gut 500 vor Christus ist es sämtlichen Militärexperten bekannt, dass man Kriege erst dann lostritt, wenn man diese zumindest bereits in der Planung gewonnen hat. Dann aber gilt bereits seit Jahrhunderten das Primat der Politik — und hierbei sind Kriege einfach nur eine folgerichtige Fortsetzung der eigenen Inkompetenz.

Das jüngste Beispiel dürfte der Angriff der USA auf den Iran sein. Mit dessen Folgen werden noch unsere Enkel zu kämpfen haben. Aber jeder Mensch wählt genau den Politiker, den er verdient!

Vermischtes

Seit langem einmal wieder in der Stadt spazierend unterwegs, das Wetter bot sich regelrecht an. In ein paar mir noch bekannten Geschäften machte ich für ein kleines Pläuschchen halt. Ansonsten bestaunte ich, wer sich so alles neu bei uns ansiedeln möchte. Städte haben sich schon immer verändert, in Dörfern fällt es aber eher auf.

Von der Bundesregierung gibt es einmal eine positive Meldung — hat nur ein paar Jahre gedauert, bis es nun vielleicht doch so weit kommt. Die Vermieter von E-Scooter sollen für ihre Taten in Haftung genommen werden. Für die vielen Opfer in den letzten Jahren kommt dies allerdings viel zu spät.

Und selbst bei den CumEx-Geschäften kommt etwas Bewegung ins Spiel. Christian Olearius soll vielleicht wenigstens doch noch Teile seiner kriminellen Gewinne von über 40 Millionen Euro an den Staat abgeben müssen. Er dürfte einfach zu wenig an die Parteien gespendet haben, aber wohl ausreichend, um selbst straffrei davonzukommen.

Auf den Punkt gebracht, bei uns sitzen nur Menschen im Gefängnis, die sich keinen Politiker leisten können. In den USA ist man da aber auch schon wieder einen Schritt weiter, dort versteigert der US-Präsident inzwischen ganz transparent Begnadigungen an die Meistbietenden.

Wir hätten nun Gelegenheit, dies alles weit transparenter zu gestalten. Einfach Tabellen veröffentlichen darüber, was bei uns ein Delikt oder gar eine Straftat im Durchschnitt so kostet. Und sobald die Polizei tätig wird, fragt sie als erstes den Kontostand der betreffenden Person ab. Mit einem Klick wird der Betrag überwiesen und gut ist es. Wer nicht innerhalb von 30 Tagen das Geld bereitstellen kann oder möchte, der kommt dann allerdings vor Gericht und erfährt dabei dessen ganze Strenge.

Sondervermögen

Guido Kühn bringt es heute auf den Punkt.

Wer sich jetzt wundert, der hat schon lange den Bezug zur Wirklichkeit verloren! Wie ich es bereits nach dem Wahlsieg von Grüne / SPD / FDP schrieb, wird die Union alles unternehmen, um wieder an die Futtertröge zu kommen. Und so waren deren Abgeordnete ausschließlich damit beschäftigt, die letzte Bundesregierung zu demontieren.

Und als wir Bürger merkten, dass „Wasch mir den Pelz, aber mach mich nicht nass!“ auch dieses Mal nicht funktioniert, sind wir mehrheitlich mit wehenden Fahnen zur Union zurückgewechselt und haben dabei sehr gerne auch die größten Lügen geschluckt. Die Union versprach, keine Schulden mehr zu machen, um im selben Zuge bekannt zugeben, dass wir mit ihr die größte Neuverschuldung aller Zeiten bekommen.

Jeder wusste, dass die Unionsabgeordneten — da musste man sich nur Jens Spahn angucken — so ausgehungert sind wie noch nie zuvor. Aber wir wussten auch, dass wir bis zum eigenen Ableben weiter eine heile Welt vorgelogen bekommen wollen!

Und so schluckten wir mehrheitlich allesamt die Kröte mit dem Sondervermögen: 1 Billion Euro, um unser Land wieder auf Vordermann zu bringen. Und Schwarz-Rot machte wieder genau das, was Schwarz-Rot bereits die letzten Jahrzehnte gemacht hat!

Meine hier über die Jahrzehnte angesammelten diesbezüglichen Warnungen und Befürchtungen kann ich selber schon nicht mehr hören bzw. lesen.


Fediverse Reactions
Meistersinger

16.2.02026 5 (6)

Beitragsfoto: Stuttgarter Staatsoper

Nuklearwaffen

Jetzt kommen die feuchten Träumer auch noch mit Konrad Adenauer um die Ecke. Hätte dieser damals schon gewusst, was wir heute über Nuklearwaffen wissen, wäre er sicherlich kein Freund einer atomaren Aufrüstung Deutschlands gewesen. Denn er war nicht nur gebildet und politisch informiert, sondern er konnte auch rechnen.

Heute geht es aber längst nicht mehr um große Politik oder gar um unser Land, sondern nur noch darum, wo und wie kann man sich am besten selbst bereichern. Und mit einer atomaren Aufrüstung verlassen wird den Bereich von Hunderten von Milliarden Euro und reden künftig gleich über Billionen. Damit werden viele Entscheidungsträger schon alleine von den Rundungsfehlern unsagbar reich und unsere systemrelevanten Personen dürfen darauf hoffen, einen Elon Musk und andere nunmehr weit hinter sich lassen zu können.

Aber mit Sicherheit bekommt man den deutschen Michl immer! Das ist das Zauberwort, um uns auch noch den allerletzten Cent aus der Tasche zu ziehen.

Vermischtes

Zur Entspannung gleich heute Morgen eine Fahrt mit dem meseno-Bus. Und so langsam trödeln auch die Anmeldungen zum diesjährigen Europa-Ball ein. Neben dem Reichsbanner Schwarz-Rot-Gold hat nun auch die Ökologische Partei Deutschland einen Informationsstand angemeldet.

Für mich war es gestern neu zu erfahren, dass die Stuttgarter Staatsoper auch größenmäßig mit an der Weltspitze steht. Was nun auch erklären könnte, warum die Sanierung dieses Dreispartenhauses so teuer werden wird. Wer mit an der Weltspitze dabei sein möchte, der muss sich dies auch etwas kosten lassen wollen.

Horst Schulte möchte heute in einem Blog-Beitrag die Kindheit zurückerobern. Das mit den Verboten ist so eine ganz eigene Sache. Auch die vielen E-Scooter sind den Kindern verboten, wobei man zugucken kann, wie diese von den Eltern für ihre Kinder freigeschaltet werden. Ich befürchte, dass gerade Verbote nicht die Zielgruppe erreicht, die man damit erreichen müsste. Und das dürfte schon immer so gewesen sein, sonst gäbe es schon lange keine Verbrechen mehr

Zudem steht zu befürchten, dass solch ein Verbot wieder einmal nur dazu genutzt werden soll, um uns Menschen insgesamt zu entmündigen und zu kontrollieren. Wer es also mit einem Verbot ernst meint, der soll nicht alle gängeln wollen, sondern einfach nur jene drakonisch bestrafen, die man erwischt!

Jede Wette, es wird darauf hinauslaufen, dass man uns alle fürchterlich gängelt und die ertappten „Verbrecher“ dann beschützt und betütelt, weil sie doch nichts für ihre Taten können und die Gesellschaft dafür verantwortlich sei.

Derweil schreibt Peter Addor heute über „Systemdenken“ und wer seine Beiträge kennt, der weiß, dass man darauf sehr lange herumdenken können wird.

Magnus Carlsen hat nun auch den zumindest bisher letzten Meistertitel im Schach gewonnen, nämlich die Freestyle-Schach-WM. Ich habe mir vor Kurzem einmal das Freestyle-Schach angeschaut und kam zu der Erkenntnis, dass ich das traditionelle Schach zu wenig beherrsche, um mich nun auch noch in solchen Gefilden zu verlieren.

Meistersinger

Gestern öffneten sich die Türen des größten Dreispartenhauses der Welt um 15.00 Uhr. Kurz nach 22.00 Uhr verließen meine bessere Hälfte und ich die Staatsoper Stuttgart, um in einem Schneegestöber nach Hause zu fahren.

Dazwischen drehte sich alles um Richard Wagner, genauer um die Meistersinger von Nürnberg. In einer der Pausen trafen wir auf einen Bekannten, der aufgrund einer Meistersingeraufführung hier im Haus in den 1970er-Jahren zu Wagner fand. Was mich dann doch etwas erstaunte. Für mich war bis in die 1980er-Jahre hinein alles von Richard Wagner und ganz besonders seine Fangemeinde ein Fall für Sigmund Freud. Den Ritt der Walküren verbuchte ich unter „ein blindes Huhn …“.

Gegen Ende der 1980er-Jahre traf ich in einem BSA Camp im Rust Belt auf einen waschechten Wagnerianer, was mir einen ganz anderen Blick auf Wagners Musik eröffnete. Es sind die gewaltigen Untiefen seiner Musik sowie die unendlich langen Zwischentöne, die mit der Zeit den geneigten Hörer für diese Art der Musik begeistern können, vorausgesetzt, diese Hörer verfügen über ausreichend Leidensfähigkeit.

Inhaltlich dürften die Meistersinger sicherlich nicht zu Wagners tiefsinnigeren Werken gehören, wohl deshalb hat er sie auch als komische Oper geplant. Ganz Verkaufsgenie schrieb er die Meistersinger sicherlich für eine Kundschaft, die schon damals völlig aus der Zeit gefallen gewesen sein dürfte — von Friedrich Schiller oder gar einer Emilia Galotti haben diese Menschen sicherlich nichts gehört. Zur Entschuldigung, Effi Briest wurde erst später geboren. Und das Ganze verknüpfte er dazu noch mit einer Deutschtümelei, für die er noch heute gerne zur Verantwortung gezogen wird.

Nicht nur aufgrund seiner Länge, sondern auch, weil man sehr viel Personal benötigt, gibt es wenig Gelegenheiten, um sich die Meistersinger einmal selbst anzuschauen. Es sei denn, man pilgert regelmäßig nach Bayreuth — ich kenne Menschen, die tun dies alleine aufgrund ihres musikalischen Geschmacks.

Und so war es wieder einmal an der Zeit, dass die Stuttgarter Staatsoper sich diesem Thema annimmt, ganz besonders weil große Opernhäuser schon längst damit begonnen haben, um auch alte Opern zu entstauben und in die heutige Zeit zu versetzen. Die Meistersinger von Nürnberg, welche besonders im Dritten Reich stark missbraucht wurden, stellen dabei sicherlich eine sehr große Herausforderung dar.

Und das verführte mich dazu, mir diese Oper noch einmal in Gänze zu geben. Elisabeth Stöppler verantwortet diese Inszenierung und sie hat ihren Job sehr gut gemacht! Highlight sicherlich das Einspielen der Todesfuge von Paul Celan gleich zu Beginn des dritten Akts. Gleich gefolgt von den filigranen Vogelköpfen, die den inhaltlichen Murks des Stücks gut konterkarieren. Auch gut, mir aber noch viel zu wenig und zu vorsichtig, wie sich Elisabeth Stöppler dem Geschlechterthema der Oper zuwandte — nett der Heiratsantrag von Lene an David.

Noch heute dürfte der Schluss des Stücks der schwierigste Part sein und ich werde es wohl auch zukünftig nicht erleben, dass man den ganz einfach und ganz bewusst weglässt oder völlig neu gestaltet.

Wie gestern gezeigt, man kann die politische Aussage des Stücks, besonders nach den Erfahrungen aus dem Dritten Reich, ins rechte Licht setzen und dem Musikliebhaber damit wieder die Musik zurückgeben.

Was aber nicht und gerade in der heutigen Zeit die eigentliche Ursache des Problems anpackt, nämlich warum auch noch heute Menschen wie vermutlich damals auch Richard Wagner und ganz aktuell ein Donald Trump mit einem völlig verschrobenen Menschenbild auf ihre Mitbürger losgelassen werden — da reicht ein Heiratsantrag nicht aus!

Ich habe das Stück immer noch nicht verarbeitet und sicherlich auch viel verpasst; meine Liebe zu Wagners Musik ist bei weitem aber nicht groß genug, dass ich mir diese Inszenierung nochmals anschaue, was diese dank dem tollen Engagement von Sängern und Musikern sicherlich mehr als verdient hätte! Und ob ich noch jung genug bin, dass ich mir später wieder einmal die Meistersinger antue, wage ich schon heute zu bezweifeln.

Deshalb gucke ich mir bei Gelegenheit die hier verlinkte Besprechung des Stücks einmal etwas genauer an.


Franz Sedlacek_1933

24.7.02025 5 (10)

Beitragsfoto: Gemälde von Franz Sedlacek (1933)

Gleichberechtigung

An den Taten, nicht an ihren Worten sollt Ihr sie erkennen! Wie wahr! Heute durfte ich erfahren, dass unsere Regierung plant, ab 2028 alle männlichen Deutschen verpflichtend zu mustern, aber nicht die weiblichen, diversen oder sonstigen Deutschen.

Nun gibt es genau drei Erklärungen: erstens, unsere Regierungsmitglieder sind einfach nur dumm; zweitens, unsere Regierungsmitglieder sind alle ganz üble Chauvinisten; drittens, unsere weiblichen, diversen oder sonstigen Mitbürger sind einfach nur nicht dazu geeignet, um staatlich notwendige Dienste zu erledigen.

Gehen wir nun einmal davon aus, dass letzteres der Fall ist. Dann müssen wir dies auch ganz allgemein zur Kenntnis nehmen und unsere Gesellschaft wieder dementsprechend umbauen!

Vielleicht löst das so ganz nebenbei auch die Probleme von Jungs und jungen Männern in den Schulen und zudem für unsere Frauen ihr „Männerproblem“ — Stichwort: Heterofatalismus.

Einmal so ganz nebenbei: Mit diesen populistischen und halbgaren Regierungsentscheidungen wird auch unsere aktuelle Bundesregierung keine echten Herausforderungen und schon gar keine Probleme meistern können!

Ich bin übrigens für Gleichberechtigung! Wir müssen alle deutschen Staatsbürger und auch alle weiteren in Deutschland lebenden Menschen mustern. Dann müssen wir die besten davon auswählen und diese, wenn notwendig, zu Soldaten machen.

All jene, die dazu nicht geeignet sind, ob Mann, Frau oder auch alle dazwischen und außerhalb, müssen damit leben, dass sie in unserem Land nur zweite Wahl sind!

Gut beraten wären wir zudem, wenn wir in Folge davon nur „die erste Wahl“ für Ehrenämter oder politische Ämter zulassen.

Werbung

Selbst wenn man Geld verschenken würde, müsste man bei uns dafür werben. Und so freut es mich ganz besonders, dass nun auch die EUROPA-UNION Deutschland mit in die Bewerbung der 9. Hertensteiner Gespräche eingestiegen ist.

Ich habe mich so darüber gefreut, dass ich es sogleich auch auf Bluesky gepostet habe. Aber dann doch nicht so sehr, dass ich diese Bewerbung auch auf YouTube vortanze.

Nun warte ich auf weitere Ideen und vor allem auf deren Umsetzungen durch meine Mitstreiter. Schön wäre es dabei, wenn man nicht nur mit Ideen um die Ecke kommt, sondern auch schon eigene Vorstellungen hat wie man diese umsetzen kann. Die Aussage, das müssen dann andere machen, war schon immer wenig hilfreich.

Für mich sind solche Vereinsschwerpunkte schon immer ein gutes Zeichen dafür, wen man tatsächlich für unsere gemeinsame Sache gebrauchen kann und wer einfach nur ein netter Mensch ist.

Vermischtes

Was Abgeordnete so machen, wenn sie weder lesen noch schreiben können, konnten wir nun erfahren. Im Landtag von Baden-Württemberg kritzeln sie Hakenkreuze auf die Stimmzettel. Die AfD dementierte sofort, wohl zurecht, denn deren Abgeordnete sind selbst hierzu zu blöd.

Manche feiern nun unsere Polizeibehörde (aka Ordnungsamt) dafür, dass sie nun ankündigt, auf knapp 50 Meter Fußgängerzone ihren ureigensten Aufgaben nachkommen zu wollen. Es gibt wohl nun um das Marrahaus herum ausreichend systemrelevante Heilbronner, sodass man hier einfach handeln muss.

Die meisten Fußgänger werden gerade dann von Radfahren oder E-Scootern an- und umgefahren, wenn diese nach dem Überfahren der Kaiserstraße in der Unteren Neckarstraße erst so richtig beschleunigen.

Mal etwas Positives von der Stadtbibliothek, nicht nur dass es dort weiterhin meine eigenen Bücher zu lesen gibt, sondern sie ist jetzt auch „Bibliothek des Jahres Baden-Württemberg 2025“. Gratulation! Warum man allerdings die Bücherei in Schwarz getaucht hat, verstehe ich weiterhin nicht so richtig. Ob dies ein Kontrast zur Stuttgarter Stadtbibliothek sein soll?

Auf alle Fälle aber ist die Stadtbibliothek immer einen Besuch wert. Für was man Bibliotheken sonst noch ganz gut nutzen kann, darüber habe ich einmal einen eigenen Blog-Beitrag geschrieben.

Seit ein paar Abenden gehen meine bessere Hälfte und ich nun wieder regelmäßiger Tanzen. Nicht nur wegen der netten Leute dort oder der kostenlosen Paartherapie, sondern auch, um unseren Geist und die Hülle darum herum etwas in Schwung zu halten.

So ganz nebenbei werbe ich nun auch verstärkt über E-Mail für neue Teilnehmer bei den Hertensteiner Gesprächen. Die Heilbronner Schulen habe ich sogar per Brief angeschrieben; diese müssten noch vor der Sommerpause in den Schulen eintreffen. So könnte man die darin enthaltenen Informationen noch an die Lehrer und Schüler weitergeben bevor diese in die verdienten Ferien entfleuchen.

Eine Bewerbung über die Social Media müsste von den jüngeren Föderalisten angestoßen werden. Nun bin ich einmal gespannt darauf, ob wir damit weitere Heilbronner Teilnehmer generieren können. Die externen Teilnehmer melden sich inzwischen zahlreich an, hier ist die Bewerbung durch unsere Nachbarverbände ganz offensichtlich ebenfalls angelaufen.

Der Trubel um Donald Trumps sexuelle Perversionen wird immer doller. Nun lässt er sogar seine Netz-Agitatoren auf Europas Eliten los. Tenor dabei, wir Europäer seien alle pädophil. Sein jüngstes Opfer ist wohl die Ehefrau von Emmanuel Macron, die soll nämlich ein Mann sein.

Eines kann man Donald Trump lassen, er windet sich aus allem heraus und beschmutzt dabei solange alle um ihn herum bis seine eigenen Untaten unter den Tisch gekehrt worden sind. Dabei wusste schon Martin Luther: Hoc scio pro certo, quod si cum stercore certo vinco vel vincor, semper ego maculor!

Mein Vorschlag um diesem Kriminellen einmal eins auszuwischen ist sehr einfach. Sämtliche halbwegs ernstzunehmenden westlichen Medien vereinbaren, dass sie einen ganzen Monat lang, nichts mehr über Donald Trump schreiben, sprechen, posten oder anderweitig veröffentlichen.

Ich behaupte, dass er spätestens nach drei Wochen nackt aus dem Fenster springt, ob aus einem vom Weißen Haus oder einem von Mar-a-Lago ist mir dabei völlig egal.