Blitz

Fragezeichen 5 (8)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Jüngst überschlagen sich die Nachrichten, dass deutsche Firmen nun verstärkt Panzer- und Munitionsfabriken an die Grenze zu Russland bauen. Wahrscheinlich dies auch noch von uns Steuerzahlern mit finanziert.

Nur mal eine Frage an die militärisch völlig Unbedarften. Wo würden Sie denn ihre Verteidigungsindustrie aufbauen. Direkt vor der Haustür des militärischen Gegners oder eher möglichst weit von ihm entfernt?

Jetzt muss Wladimir Putin nur noch darauf warten, bis unsere nagelneuen Fabriken fertiggestellt sind und dann kann er diese nahtlos mit übernehmen.

Dann rollen deutsche Panzer für den russischen Sieg. Es würde mich auch nicht mehr wundern, wenn die von uns Steuerzahlern finanzierte Waffentechnologie bereits längst von unseren Firmenchefs an Russland weiterverkauft wurde.


Blitz

Warum? 5 (7)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Verantwortliche CDU-Politiker wie z. B. Armin Laschet und Roderich Kiesewetter wollten jüngst von der Bundesregierung wissen, warum wir weiterhin mit allen uns zur Verfügung stehenden Mitteln die Verbrecherorganisation Hamas unterstützen, während diese weiterhin deutsche Staatsbürger foltert und abschlachtet.

Könnte es vielleicht daran liegen, dass die Hamas ähnlich wie Wladimir Putin und dessen Verbrecher die richtigen Menschen in Deutschland bestechen?

Alternativ sind die dafür Verantwortlichen auch nur Brüder im Geiste und allem zugetan, was das Ende unserer Demokratien befördert.

Dafür sprechen Bundestagsabgeordnete wie z. B. Saskia Ludwig, die nicht nur gegen Demokraten hetzt, sondern ganz offen gemeinsame Sache mit Totalitaristen macht.

Wir werden es wohl nie erfahren.


Blitz

Verbrecherorganisation 5 (6)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Nicht nur wer die Waffen SS verteufelt, sondern alle Menschen müssen sich endlich dafür einsetzen, dass die russischen Streitkräfte insgesamt als Verbrecherorganisation eingestuft werden und deren Mitglieder schon alleine wegen ihrer dortigen Mitgliedschaft verfolgt und verurteilt werden.

Unzählig sind die Beweise, dass die russischen Streitkräfte noch nie etwas anderes waren als eine Gang von bestialischen Mördern und Folterknechten.

Aktuell berichtet die Tagesschau von ukrainischen Soldaten, die aus russischer Kriegsgefangenschaft zurückkehrten. Und diese kehren nicht 1917, 1945 oder gar 1955 zurück! Diese Verbrechen werden noch heute von den russischen Streitkräften begangen und dies obwohl die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte bereits 1948 verabschiedet wurde.

Es wird Zeit, dass wir ehemalige russische Soldaten, welche inzwischen hier in Deutschland leben, vor Gericht stellen.

Es wird zudem Zeit, dass wir auch in Deutschland russische Denkmäler, die diese Verbrecherorganisation verherrlichen, zurückbauen.

Und es wird endlich Zeit, dass wir das Führen und Zeigen von Symbolen der russischen Streitkräfte bei uns unter Strafe stellen.

In Heilbronn ist es darüber hinaus längst überfällig, dass wir die unsägliche Partnerschaft mit einer russischen Garnisonsstadt, deren Bevölkerung sich seit 2014 maßgeblich am russischen Angriffskrieg auf die Ukraine beteiligt, beenden.

Wer die Verbrechen unserer eigenen Vorfahren völlig zurecht anprangert und noch heute verfolgt, der muss erst recht die heutigen Verbrechen und Untaten einer zudem sehr aktiven Verbrecherorganisation anprangern!