Halle

21.6.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Halle

Vermischtes

Hat ganz offensichtlich niemand bemerkt, es gibt hier kein Gästebuch mehr. Manche meiner Leser wünschen sich die E-Mail-Benachrichtigungen für neue Blog-Beiträge zurück. Ich habe, da ich diese Menschen sehr nett finde, tatsächlich darüber nochmals nachgedacht. Auch wenn ich noch alle Zutaten dazu habe, reaktiviere ich mein Telefax auch nicht wieder — Sorry!

Was ich aber machen kann ist, den geneigten Lesern eine Schulung im Gebrauch von RSS anzubieten. RSS ist völlig kostenfrei, wenn man kein Profi-Reader nutzen möchte, und hat dazu noch weitere Vorteile, wie z. B. weniger SPAM im Posteingang.

Gestern auf der Heimfahrt konnten wir von weitem beobachten wie schnell Sommersonnwendfeiern eskalieren können — nur einmal mit Profis.

Da ist es schon etwas erfreulicher, dass ein alter Depp ganz offensichtlich mit zu viel Geld seinen sündhaft teuren Boliden gleich selbst gegen die Wand fährt — ohne Personenschaden. Bisher dachte ich immer, dass dies das Privileg einer völlig hirnlosen Jugend sei, die nicht einmal unfallfrei durch die Stadt fahren kann. Wobei, auch bereits zu meiner Jugendzeit gab es doch so einige hirnlose Deppen — und wir werden alle älter. Aber nicht so viele wie heute.

Leistungsträger wandern einfach nicht in Schlaraffenländer ein, das war schon immer so. Nur Schlaraffen fühlen sich unter Schlaraffen wohl.

David Lay Williams schreibt heute in der New York Times über Reichtum und geht dabei auch auf Platon ein; musste ich einfach lesen. Wobei Platons Weltsicht bereits zu seinen eigenen Lebzeiten für unsere Welt doch etwas zu einfach war. Aber er erreicht auch heute damit noch Menschen.

Auch ich sehe dies mit dem Reichtum sehr einfach. Sobald jemand sein Geld nicht mehr sinnvoll oder gar nützlich ausgibt, hat er viel zu viel davon. Das gilt sowohl für Billionäre und Milliardäre wie auch für Bettler. Das sehr große und vielleicht sogar unlösbare Problem dabei ist, wie man dieses zu viele Geld wieder einsammelt. Wir Menschen sind einfach nicht dazu gemacht, um auch nur irgend etwas freiwillig wieder herzugeben. Und je mehr man davon hat, umso schwerer fällt es einem — der Tanz um das goldene Kalb.

Das ist alles menschlich und damit nur all zu verständlich. Das wirklich Schlimme dabei ist, wenn jene, die zu viel Geld besitzen, sich dann auch noch als christliche Wohltäter aufspielen. Wer auf Jesus macht, aber in Designerklamotten daherkommt, der lebt schon heute in seiner ganz eigenen Hölle.

Gott wird aber auch diesen Menschen vergeben, denn sie haben zwar alles, nur keine Bildung und Kultur. Und so zitiere ich nun völlig falsch aber mit voller Absicht Matthäus 5,3.

Filmnacht

Alleine wegen des Wetters kehrten wir früher als gedacht nach Hause. Und da ich mich weder in Bücher noch ins Internet vertiefen wollte, gab es den „Tod auf dem Nil“. Romane sind nicht so mein Ding, vor allem dann nicht, wenn es sich um gewöhnliche Whodunits handelt. Da hilft dann auch keine Agatha Christie weiter.

Und so begrüße ich die Filmadaptionen besserer Whodunits, vor allem wenn man auch noch eine ganz passable Auswahl erhält — so eine Kombination von Roman und Film schafft Sehenswertes.

Die Romanvorlage stammt aus 1937 und spielt vorwiegend in Ägypten. Ein Meisterdetektiv namens Hercule Poirot löst dabei das anstehende Whodunit. Schnell wurde aus dem Roman ein Theaterstück und inzwischen auch drei ganz passable Filme, was mir erst so richtig Freude bereitet, weil jeder Regisseur dieselbe Geschichte aus seinem eigenen Blickwinkel heraus betrachtet und mir damit im Vergleich der Darbietungen untereinander gute Unterhaltung bietet.

John Guillermin machte 1978 aus Peter Ustinov einen Hercule Poirot, wobei er sich bei den jeweiligen Drehorten und der Reiseroute Freiheiten gönnt — was wohl nur den Agatha Christie-Lesern auffallen dürfte.

Andy Wilson nimmt gleich David Suchet für dessen Glanzrolle. 2004 fährt dieser dann als Hercule Poirot den Nil entlang.

2022 ist es dann Kenneth Branagh, der sich gleich selbst zu Hercule Poirot macht. Auf alle Fälle hatte ich meinen Spaß und vielleicht erhalte ich nun Hinweise auf weitere mir nicht bekannte Aufführungen und Unterschiede. Und nein, ich werde den Roman nicht lesen.

Für meine bessere Hälfte ist weiterhin Peter Ustinov der bessere Nilfahrer, der übrigens ab 1990 Vorsitzender unseres Dachverbandes, dem World Federalist Movement, war.

Dorfschwof

Meines bessere Hälfte und ich vergnügten uns gestern Abend sehr gut auf dem Land. Wie von mir erwartet, wurde ich in dabei die 1980er-Jahre zurückkatapultiert, als ich mehr oder wenig freiwillig Tanzbälle vom gesellschaftlichen Event bis hin zum Dorfschwof sehr regelmäßig aufsuchte. Beide Arten haben ihre Berechtigung und ihre Besonderheiten, auf beiden fühle ich mich wohl. Am wohlsten wenn die Veranstaltungen authentisch sind.

Wie unsere Gesellschaft sind auch unsere Tanzbälle inzwischen leicht überaltert und so musste ich gestern an einen meiner letzten Pflichttanzbälle denken, als ich die sehr nette Mary, die Gattin des britischen Admirals, der mit seiner Flotte im Hafen lag, betanzen musste. Wir hatten unseren Spaß, zumindest so lange bis ihr Mann die Bühne betrat.

Die gestrigen Garderoben dem Wetter und der Lokation geschuldet, wobei die Gemeindehalle noch nicht stand als ich zum letzten Mal in Ellhofen gewesen bin. Ohne Frage ist diese ein für das Dorf attraktives Gebäude, man hätte aber auch einen Profi bei der Planung und dem Bau mit einbeziehen können. Wahrscheinlich dachten Bürgermeister und Gemeinderat, dass ein Wahlamt uns Menschen ganz automatisch zu Universalgenies macht — und dann hat ein Architekt natürlich keine Chance mehr.

Nun bin ich einmal gespannt darauf wie diese Halle mit dem uns völlig überraschenden Klimawandel zurechtkommen wird.

Die Tanzband, nach drei Europa-Bällen in der Harmonie, alte Bekannte. Für den gestrigen Auftritt aber auch in ihrer Minimalaufstellung leicht überdimensioniert. Wohl dem Fußball geschuldet, blieben doch so einige Plätze leer, was das Tanzen allerdings um einiges leichter machte. Dafür aber wurde es zumindest für mich von Tanz zu Tanz wärmer, was ich in meinem Alter nicht mehr als Herausforderung annehmen muss.

Es gab noch ein wenig Rahmenprogramm, leider aber auch große Lücken, was für Tanzbälle etwas ungewöhnlich ist. Die jüngeren Darstellerinnen und die wenigen jüngeren Tanzpaare, egal in welcher Zusammensetzung auch immer, lassen uns wiederum hoffen, dass es auch nach uns noch weitergehen wird.

Schade nur, dass diese jungen Menschen nicht das Podium bekommen, das sie verdient hätten, was sicherlich auch an unserer lokalen Begrenztheit liegen dürfte. Wie man es besser machen könnte, das haben meine bessere Hälfte und ich mehrfach im Ehrenamt gezeigt, leider aber fehlt es bei uns vor Ort an Gleichgesinnten, die doch etwas mehr als Besen und Döner haben möchten, was übrigens für jede größere Stadt eine sehr tödliche Mischung ist.

Da hilft es dann auch nichts, dass man einen Milliardär dazu überredet, auf dem Marktplatz einen riesigen Phallus aufstellen zu lassen. Was aber sehr gut zeigt, dass man sich Bildung und Kultur nicht kaufen kann. Britischen Humor schließe ich bei diesem Kunstwerk einfach einmal aus. Und als Stinkefinger wäre es blanker Sarkasmus.


Brennendes Buch

26.2.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Brennendes Buch | Foto von Kris Møklebust | © Pexels

Epstein

Eins zeigt uns der Fall Jeffrey Epstein wieder einmal sehr eindeutig, nämlich, dass es überhaupt nicht darauf ankommt, was ein Mensch gemacht hat, sondern einzig und alleine darauf, was dieser Mensch in den Augen seiner Mitbürger ist. Donald Trump hat diese Erkenntnis mit der Muttermilch aufgesogen und rühmt sich schon immer, dass er tun und lassen könne, was immer er auch möchte. Und die US-Justiz gibt ihm dabei bis heute in allen Punkten recht.

Da zwar Donald Trump nicht die Justiz zu fürchten hat, sondern nur seine ureigene Anhängerschaft, hilft ihm nun sowohl die Legislative als auch die Exekutive dabei, seine Untaten vor den eigenen Anhängern zu vertuschen. Sowohl der Papst als auch die US-Kirche haben ihm dabei schon längst vergeben und von allen Sünden freigesprochen — wahrscheinlich eher aus eigenem Interesse heraus.

Spannender Weise für uns alle ist der Epsteinfall ein Lackmustest für die VIP auf dieser Welt. Wer wegen der Epsteinfiles vor Gericht geladen wird, der gehört eindeutig nicht mehr zur ersten Liga der systemrelevanten Menschen dieser Welt. Und so werden wir Bürger mit ein klein wenig Schadenfreude entschädigt, was den unzähligen Opfern geiler alter Säcke (m, w, d!) nicht wirklich helfen dürfte!

Vermischtes

Diesen Gastbeitrag von Andreas Wirsching in der heutigen FAZ muss ich einfach erwähnen, weil er ganz gut zu meinen eigenen Blog-Beiträgen passt.

„In der Frühzeit der Bundesrepublik wurden extremistische Parteien in Karlsruhe verboten. Dieses Instrument steht im Blick auf die AfD nicht mehr zur Verfügung.“

Andreas Wirsching (26.2.2026)

„Aber die Justiz führte ihr Schwert in erster Linie gegen links, vor allem gegen die Kommunisten. Hasspredigt und Gewalt, teilweise sogar Mord von rechts wurden insgesamt milder bestraft oder blieben ungeahndet.“ …

„In diesem verfassungsrechtlichen Kontext ist auch das Urteil im zweiten Verbotsverfahren gegen die NPD aus dem Jahr 2017 zu sehen. Es liest sich wie eine Schrift, die das KPD-Verbot des Jahres 1956 Lügen strafen sollte.“

Andreas Wirsching (26.2.2026)

Inzwischen sieht es wieder einmal ganz danach aus, dass auch in unserer postfaktischen Gesellschaft alle Demokraten die wahren Feinde der Demokratie sind und die netten Totalitaristen aus dem rechten Lager nur den echten Volkswillen umsetzen.

Aus gegebenem Anlass heute einmal ein Tipp für die etwas neueren Blogger unter uns. Wer die Sichtweite seines eigenen Blogs erhöhen möchte, der kann die Kommentarfunktion in anderen Blogs nutzen. Besser noch ist es, dort einfach einen Gästebucheintrag zu hinterlassen, wenn ein solches vorhanden ist. Sehr viele Menschen sind wie ich auch neugierig und lesen schon deshalb gerne in fremden Gästebüchern. Was dann sehr einfach zu echtem Traffic auf die eigene Website führt.

Gästebuch

Ein heutiger Gästebucheintrag ließ mich sogleich ins Schwimmbad eilen, wo ich zu Beginn auf Herbert Burkhardt traf. Da es mit Herbert immer etwas zum Diskutieren gibt, tauschten wir uns über den aktuellen Wahlkampf aus, wobei der aktuelle SPD-Spitzenkandidat erwartungsgemäß keine gute Figur macht; er war wohl zu oft in Heilbronn. Dass dieser es sich aber kurz vor Wahlkampfende nicht nehmen lies, sich doch noch beim Heucheln erwischen zu lassen, könnte die SPD ein paar weitere Stimmen kosten.

Dann kamen wir auf die Nordumfahrung, die Neckartal- und die Saarlandstraße zu sprechen. Als ich dann doch noch mein schlechtes Gewissen etwas beruhigen wollte, lächelte mich die Sonne an und ich verbrachte den Rest der Zeit im Außenbecken.

Mein Gästebuch döst so vor sich hin, was bereits auch seine analogen Vorgänger gemacht haben. Nun baue ich einmal darauf, dass sich über die Jahre hinweg doch ein paar interessante Einträge dort sammeln.

Als ich den letzten Gästebucheintrag freischaltete, kam ich ganz zufällig im Backend auf das Such-Plug-in und stellte fest, dass dieses die Sucheinträge mitplottet. Interessant dabei, dass die meisten Einträge dort wohl dem Egosurfing geschuldet sind. Ich habe diese Aufzählung nun mal gelöscht, weil ich darin keinen Mehrwert für mich sehe. Kurz kam ich auf die Idee, um eine eigene Page im Blog einzurichten, wo ich sämtliche Personen des öffentlichen Interesses, die ich namentlich erwähne, aufliste. Da es dafür wohl kein Plug-in gibt und ich keine Lust verspüre, um so etwas selber zu entwickeln, lasse ich es lieber gleich sein.

Und wer nun selber einmal nachschauen möchte, ob er sich (noch) in meinem Blog wiederfindet, der kann gerne die Suche nutzen; dazu einfach die Lupe rechts oben im Weblog anklicken. Besser wäre es allerdings, Sie hinterlassen mir einfach einen Eintrag in meinem Gästebuch — darüber freue ich mich weit mehr!


Decke

20.2.02026 5 (5)

Beitragsfoto: „Suchbild“ des Tages

Feedback

Das Feedback, welches wir Blogger erhalten, dürfte so vielfältig sein wie die Blogs auch. Zu meinem Bedauern erhält mein Weblog weiterhin schwerpunktmäßig per E-Mail oder einem persönlichen Gespräch entsprechende Rückantworten. Was zugegebener Maßen meiner Art zu Bloggen geschuldet sein dürfte, wobei sich wohl viel zu viele viel zu schnell auf die eigenen Füße getreten fühlen.

Solches Feedback ist mir allerdings weiterhin lieber, als wenn ich hinten herum von vermeintlichen Reaktionen erfahre, die ich dann selber kaum (noch) auf einzelne Blog-Beiträge beziehen kann. Am einfachsten wäre es, wenn man gleich einen Kommentar im entsprechenden Beitrag hinterlässt oder noch besser mit einem eigenen Blog-Beitrag darauf antwortet und per Webmentions dann sicherstellt, dass ich davon auch Kenntnis nehmen kann.

Sehr einfach ist die Bewertung mit bis zu fünf Sternen, wobei ich mich doch selber wundere, dass selten Beiträge nach unten bewertet werden. Sobald dies geschieht, weiß ich, dass mein Beitrag zu Reaktionen verführt — was wiederum, weil nun wohl auch geteilt, insgesamt zu einer erhöhten Anzahl von Bewertungen als sonst führt. Ich könnte nun daraus folgern, dass je mehr ich Lesern auf die Füße trete, meine Beiträge umso mehr gelesen werden. Zugegeben, ich würde mich mehr darüber freuen, wenn meine Beiträge verstärkt gelesen werden, weil sie zu regelrechten Begeisterungsstürmen führen. Was mir aber auch wieder zu bedenken geben müsste, ob es dann überhaupt noch einen Sinn macht zu schreiben — den Leuten nach dem Mund zu reden dürfte keine gute Idee für einen Blogger sein; für einen Influencer, Berufspolitiker oder gar Klickfetischisten sieht das wohl etwas anders aus.

Und wie bereits geschrieben, habe ich wieder einmal ActivityPub reaktiviert; inzwischen dürfte dieses Plug-in erwachsen geworden sein. Leider aber gehören die ActivityPub- oder Mastodon-Nutzer nicht so richtig zu meiner Leserschaft, denn sonst würde ich hier ebenfalls ein paar Reaktionen erwarten dürfen.

Auch mein Gästebuch ist ein guter Ort für Feedback, hier aber eher für ein allgemeines, denn ich schreibe viel zu viel, um dort abgelegte Kommentare den einzelnen Beiträgen zuordnen zu können.

Letztendlich bin ich aber immer wieder erstaunt darüber, von wo und wem ich alles Feedback zu meinen Beiträgen erhalte. Was mich vermuten lässt, dass mein Weblog eine größere Reichweite erzielt, als ich es je selbst gedacht hätte.

Sudoku

In Kürze jährt sich der erste Todestag meines Vaters und ich stelle fest, dass ich seine Leidenschaft nun auch für mich entdeckt habe — Zufall? Da aber das tägliche Sudoku der New York Times keine echte Herausforderung ist, werde ich wohl die Lust an diesem Spiel schnell verlieren und mich wieder den Schachaufgaben widmen.

Einen Vorteil hat diese neue Konzentrationsübung tatsächlich gebracht, denn meine Niederlagen bei Rummikub wurden weniger.

Vermischtes

Mein heutiges Beitragsbild ist wahrscheinlich wenigen geläufig. Und so bin ich einmal gespannt darauf, wer mir sagen kann, was mir da vor die Kamera gelaufen ist und wo ich diese Aufnahme getätigt habe?

Auch meine letzte Vorlesungsreihe an der Hochschule möchte vorbereitet werden. Man hat mir erneut den Dienstag freigehalten und es zudem geschafft, dass mein dienstägliches Nichtkäffchen zusammen mit Detlef Stern erhalten bleiben kann.

Auf die Kollegen und Mitarbeiter an der Hochschule ist einfach Verlass. Da ich im Semester noch das eine oder andere zu erledigen habe, baue ich nun meine Vorlesungen darum herum.

Das heutige Käffchen mit Detlef Stern wieder sehr entspannend, auch wenn es eine traurige Neuigkeit gab; die Welt dreht sich weiter und irgendwann dann einmal auch ohne uns beide. Was die Welt sicherlich nicht merken und schon gar nicht verändern wird. Und so erstaunt es mich immer wieder, wie wichtig sich manch andere Menschen selber nehmen.

Schon ein angenehmeres Thema war dann Mastodon, wobei ich dabei einen Server von Detlef Stern mit nutze, was mich nun fragen lässt, was ich mit meinen eigenen freien Serverkapazitäten anstelle.

Heute Abend treffe ich mich wieder mit sehr netten Menschen zum monatlichen Kegelabend. Das Kegeln ist dabei allerdings reine Nebensache.

Unsere Bundesminister machen mit ihren Starallüren weiter von sich reden. Wenn man dummen Menschen ein Amt gibt, stellt sich sehr schnell heraus, was Sache ist. Talk-Shows, Partys, Flugreisen und das Drangsalieren der eigenen Mitarbeiter und Angestellten. Manche sind dann auch noch korrupt bis zum geht nicht mehr und einige davon verraten unser Land und unsere Demokratie wann immer dazu eine Möglichkeit besteht.

Schon vor Jahren wussten wir, dass es nichts Schlimmeres als die GroKo geben kann, die langsam, aber sicher das Ende unserer Demokratie einläutet. Inzwischen ist es nicht einmal mehr eine GroKo, sondern es sind nur noch jene Politiker übrig geblieben, die weiterhin sich und ihr Klientel hemmungslos bereichern. Und mit unserer Angst vor Krieg und vielleicht auch Diktatur haben sie uns alle nun so weit, dass wir uns bis auf das letzte Hemd ausplündern lassen.

Wir sind nicht mehr sehr weit von Donald Trumps Amerika entfernt, bald werden auch bei uns wieder die Banner unserer GröFaZ von allen öffentlichen Gebäuden hängen. Donald Trumps Amerika ist das Deutschland von vorgestern und wenn wir nicht schleunigst handeln, auch wieder das Deutschland von morgen: „Vorwärts in die Vergangenheit!“ — so oder ganz ähnlich kann man es bei uns derzeit auf den Wahlplakaten lesen.


Fediverse Reactions