Europatag 2016
Ein verstärkter Klimawandel, immer häufiger auftretende Umweltkatastrophen, der Zerfall von Staaten, Kriege, Terrorismus, Hungersnöte und Epidemien beschleunigen die Wanderungsbewegungen weltweit.
Heute ein Ortsteil von Weggis am Vierwaldstättersee mit eigener Anlegestelle. Ehemals mondäner Ort und Tagungsstätte der Europäischen Föderalisten 1946; deshalb auch der Name Hertensteiner Programm.
Ein verstärkter Klimawandel, immer häufiger auftretende Umweltkatastrophen, der Zerfall von Staaten, Kriege, Terrorismus, Hungersnöte und Epidemien beschleunigen die Wanderungsbewegungen weltweit.
Mit großen Schritten nähern wir uns dem Jahresende und sind dabei kaum noch in der Lage, all die Missstände aufzuzählen, die uns in den letzten Tagen und Wochen so offensichtlich vor Augen geführt wurden und immer noch werden.
Wir dürfen unser gemeinsames Ziel, die Weltunion, nicht aus den Augen verlieren.
Gleich nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich europäische Föderalisten aus allen Herren Ländern erneut zusammen und begannen ihre Vorstellungen zum Wohle aller Bürger Europas zu verwirklichen.
Wir müssen in Diskussionen mit Mitgliedern der EUROPA-UNION und unserer Jugendorganisation feststellen, dass manche Mitglieder keine bis ungenügende Kenntnisse über unseren eigenen Verband besitzen.
Genauer betrachtet ist Europa der einzige Kontinent, der sich nicht rein geografisch begründen läßt. Alle anderen Kontinente liegen auf einer oder mehreren Kontinentalplatten oder nehmen zumindest einen wesentlichen Teil davon ein.
Inzwischen befinden wir uns mitten in der Adventszeit, für viele eine gute Gelegenheit, um das letzte Jahr Revue passieren zu lassen.
Seit Inkrafttreten des Lissabonner Vertrages am 1. Dezember 2009, haben wir Bürger der Europäischen Union ein einheitliches Vertragswerk.
Vor sechzig Jahren, genau am 21. September 1946, haben visionäre Europäer am Vierwaldstättersee in der Schweiz das Hertensteiner Programm verabschiedet.
