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Schluss mit dem Gemecker

Die Ministerin für Verteidigung, Ursula von der Leyen, hat die Nase vom ständigen unqualifizierten und substanzlosen Gemecker aus den Reihen der Bundeswehr gestrichen voll. Deshalb lässt sie nun alle deutschen U-Boote mit Rädern nachrüsten, um der Marine auf dem Truppenübungsplatz Bergen die Gelegenheit zu geben, taktische Seekriegsmanöver zu üben. Von großer Fürsorge geprägt, stellt sie damit auch sicher, dass die Kameraden der Marine nun öfters an der frischen Luft seien und das beständige Schieben von U-Booten zudem gut gegen eine zunehmende Verfettung der Truppe wäre.

In einer konzertierten Aktion mit dem Verkehrsminister Andreas Scheuer, und dabei eine Idee der Europäischen Kommission aufgreifend bzw. weiterentwickelnd, werden zudem nun Schiebespuren für U-Boote auf allen Bundesautobahnen eingerichtet. Dies soll unter anderem ermöglichen, dass erstmals zum Geburtstag von Jens Spahn unter den Linden in Berlin eine Flottenparade stattfinden kann.

Horst Seehofer hat sogleich zwei der sechs U-Boote zur Grenzsicherung der bayerischen Außengrenzen zu Österreich gefordert. Diese sollen, da bereits getauft, anlässlich der Wiederwahl des bayerischen Ministerpräsidenten auf dem Viktualienmarkt in München ihre Erstkommunion und die Beinahmen „Horst der Moslemschreck“ sowie „Alexander der Längere“ erhalten.

Der Pressesprecher der Bundesregierung, Steffen Seibert, ist voller Lob für Ursula von der Leyen, die es damit erstmals geschafft hat, die deutsche U-Bootflotte nicht nur unsickbar, sondern auch voll und ganz zukunftsfähig zu machen.

Die österreichische Regierung hat sofort das innovative Potential dieser neuen U-Boote erkannt und bei der deutschen Industrie sieben eigene U-Boote bestellt. Diese sollen allerdings eine Profilbereifung erhalten, um auch auf den höchsten Alpenpässen eingesetzt werden zu können.

Des Ehemanns Motto
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Politik für Dummies

Im Vorfeld der kommenenden Landtagswahlen in Bayern bringen sich die Berufspolitiker immer weiter in Stellung. Die Gräben werden ausgehoben und Pflöcke eingeschlagen. Die verstärkt im Internet verstreute Kakophonie der wohl in Bayern „entscheidenden Parteien“ – AfD und CSU – lässt den Wähler von Tag zu Tag ratloser zurück: wer möchte nochmals eine „Endlösung“ und wer hat verstärkt mit demokratischen Prozessen seine Probleme? Fragen über Fragen! Deshalb hier meine kleine Hilfe zur besseren Unterscheidung dieser beiden maßgeblichen Parteien.

Bei der CSU gehört es zum guten Ton, die „Zehn Gebote“ nicht zu befolgen. Bei der AfD kennt man die „Zehn Gebote“ nicht.

Bei der CSU gehören die „Sieben Todsünden“ zu einem ordentlichen Parteitag wie selbstverständlich dazu. Bei der AfD hört man Helene Fischer.

Ansonsten sind keine wesentlichen Unterschiede mehr festzustellen.

Ich wünsche meinen bayerischen Mitbürgern viel Erfolg bei ihrer Wahl!

Florenz im Sommer