Kerzen

26.1.02026 5 (5)

Beitragsfoto: Kerzen |  © Pexels auf Pixabay

Gefahr & Chance

Trotz massiver Wahlbetrugsvorbereitungen seitens der Republikaner zeichnet es sich ab, dass die Demokraten bei den Wahlen im November weiterhin siegreich vom Platz gehen werden. Und genau das dürfte der Grund dafür sein, dass Donald Trump und seine republikanischen Mittäter die ICE-Einsätze verschärfen und selbst nicht mehr vor öffentlichen Morden und Hinrichtungen zurückschrecken.

Das Ziel ist eindeutig, Ausrufung eines Notstands und die Aussetzung von Wahlen in den USA. Die demokratische Kräfte dürfen nun nicht in diese Falle tappen und müssen auf dem Verhandlungsweg und mit Wahlsiegen dafür sorgen, dass die Demokratie in den USA wieder eine Chance erhält.

Im Falle, dass die Demokratie in den USA als Sieger hervorgeht, dürfen die US-Demokraten und auch wir Europäer nicht erneut den Fehler machen und diese Mörderbande wieder einmal ungestraft davon kommen lassen. Denn der dritte Anlauf der Nazis, ob in den USA oder bei uns in Europa wird dann nicht mehr zu bremsen sein!

Selbst wenn die USA letztendlich doch noch ohne Bürgerkrieg zur Demokratie zurückkäme, müssen wir die USA wie auch Europa endlich vollumfassend entnazifizieren und sämtlichen Totalitaristen die Tür zeigen.

Auch Demokratien machen Fehler. Ganz schlecht ist es, wenn diese Fehler immer wieder von Neuem begangen werden!

Vermischtes

Morgen dürfen die Studenten bei mir ihre Klausur schreiben und schon kommen Fragen zum Inhalt der Klausur. Man hätte dafür dieses Semester und vielleicht sogar die eine oder andere Vorlesung verwenden können. Die Profis wird es sicherlich nicht überraschen, mich als Hilfswilligen aber weiterhin.

Wir leben ganz offensichtlich in Zeiten, wo nicht nur die eigenen Primärprozesse sofort bedient werden müssen. Auf die Idee, dass man selber etwas tun muss und dies dann auch noch eine ganze Weile dauern kann, kommen immer weniger Zeitgenossen.

Erfreulich, dass sehr viele von mir sehr geschätzte Bürger die Reden beim diesjährigen Neujahrsrempfang gleich zumindest aber ganz ähnlich bewerten. Der eine oder andere Redner hat mich selber dann doch überrascht. Auf alle Fälle lernt man es wieder zu genießen, wenn man einmal auf Profis treffen sollte.

Mein politischer Mentor, Hans August Lücker, fragte mich nur, wenn ich ihn wieder einmal für eine Veranstaltung buchen konnte, nach dem Thema und wie lange er Zeit hätte. Er traf immer das Thema und hielt die Zeit plus minus 10 Sekunden ein. Mein Problem, dass ich den Zuhörern hinterher kein Manuskript aushändigen konnte, denn das gab es nicht. Profis der alten Schule!

Ich musste noch lernen, dass, wenn man etwas vom Blatt oder Teleprompter ablesen muss, man vom Thema keine Ahnung hat. Inzwischen lesen die meisten „Profis“ selbst ein Grußwort ab.

Heute gab es keine Fahrt mit dem meseno-Bus, denn das war mir für unseren Bus zu riskant. So schnell könnte der nicht ersetzt werden. Und so hoffe ich, dass die Vorräte noch ausreichen und keiner hungern muss.

Dafür kann ich nun meine Männergrippe etwas pflegen.

Gemeinsam

Eines haben wir Europäer nach 1945 tatsächlich doch gemeinsam. Wir setzen unsere Soldaten genau so ein wie die Römer damals die Christen ins Kolloseum schickten — alleine zur Belustigung von Politik und Pöbel.

Die Arktis dürfte mit die größte militärische Herausforderung sein, etwa so wie die Tiefsee, das Weltall oder der Mond. Jene Staaten, die halbwegs funktionierende Truppenteile für die Arktis hatten, haben diese nach 1989 so schnell wie möglich aufgelöst und begannen erst jüngst wieder damit, diese neu aufzustellen. Es ist dabei davon auszugehen, dass diese Länder gut zwanzig Jahre benötigen, um wieder entsprechende Kompetenzen und Kapazitäten zu besitzen.

Alleine eine Bündelung der noch vorhandenen Kräfte und Kompetenzen könnte hierbei Abhilfe schaffen, astronomisch teuer wird es auf alle Fälle, zumindest für den Fall, dass man den eigenen Soldaten auch nur halbwegs eine Überlebenschance zugesteht.

Ich vermute aber, dass man bei uns Verteidigungsminister weiterhin danach aussucht, wie hemmungslos sie eigene Soldaten zu verheizen bereit sind. Man müsste diese in Europa schon längst in Klientelbedienungsminister umbenennen. Da es schon länger auch weibliche Verteidigungsminister gibt, ist der uralte Begriff Polithure längst und völlig Fehl am Platz.

Nachtrag (der Teil mit den Kampfmaschinen)


Blitz

United States Immigration and Customs Enforcement 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Rein zufällig und nicht beabsichtigt hatte ich heute Morgen gleich zwei Begegnungen mit den Auswirkungen unserer Stadtverwaltung. Ich schreibe nicht mehr darüber, das habe ich mir zum Jahreswechsel in einem Blog-Beitrag so vorgenommen.

Während sich bei uns Menschen mit einer KZ-Turmwärter- oder einer Mauerschützenmentalität immer mehr im öffentlichen Dienst ausbreiten, geht man in den USA einen ganz anderen Weg. Die Idee dahinter ist einfach genial aber auch von Douglas Adams geklaut.

In den USA sammelt man den Abschaum der Gesellschaft in einer ganz eigenen Behörde, nämlich dem United States Immigration and Customs Enforcement. Und damit deren Angehörige auch wissen, wo sie arbeiten und dies dann auch sprechen wie schreiben können, kürzt man das ab: ICE — da kann sich auch wirklich jeder US-Amerikaner ein Bild von machen.

Aber nun zurück zur brillanten Idee, man sammelt dort alle Mitbürger, die man weder selbst im Land haben möchte noch gebrauchen kann. Sobald es dann eine ganze Weile keine Bewerbungen für diese Jobs mehr gibt, kann man davon ausgehen, dass man den Großteil dieser Bürger abgefischt hat.

Und dann kommt die schon etwas länger vorbereitete nächste Stufe. Ein Elon Musk und ein Donald Trump geben unisono die Besiedlung der Venus bekannt. Die GOP / MAGA-Größen übernehmen die Verantwortung für je ein Starship von der Firma SpaceX und bemannen diese mit den ICE-Mitarbeitern.

Warum gerade die Venus? Weiß doch jeder auch nur halbwegs gebildete Bürger, dass es dort freien Sex für alle gibt. Die eingeweihten und immer bestens informierten Republikaner wissen zudem, dass Jeffrey Epstein bereits heimlich dorthin gebracht wurde.


Blitz

Unbedeutend 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Um die Jahreswende macht man sich so seine ganz eigenen Gedanken, jüngst auch Valentin Trentin.

Wie unbedeutend wir dabei eigentlich alle sind, bis auf ein paar wenige Ausnahmen, zeigen die Handlungen und Hasstiraden unserer systemrelevanten Mitbürger.

Wladimir Putin lässt die etwas bedeutenderen Mitbürger aus den Fenstern fallen oder etwas publikumswirksamer auf den Straßen hinrichten.

Donald Trump geht hingegen einen etwas anderen Weg. Er lässt erst einmal durch seine eigene Mörderbande (ICE) oder gleich gar durch das Militär völlig unbekannte Mitmenschen morden — wohl einfach nur, weil es ihn und seine Hübschen sexuell erregt. Nach ein paar Jahrzehnten völliger Verwahrlosung wird bekanntlich immer mehr benötigt, um noch „einen hoch zu bekommen“, da helfen längst auch keine kleinen Kinder mehr.

Aber auch ein Donald Trump muss sich um die etwas bedeutenderen Mitbürger kümmern, sonst könnte es doch einmal eng für ihn werden.

Und so fordert er wieder einmal den Tod seiner prominentesten Kritiker. Und so ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis diese ermordet werden.

Wahrscheinlich ist es gar nicht so schlecht, wenn wir uns als Menschen nicht im Fokus unserer systemrelevanten Mitbürger befinden.