Schienen

5.1.02026 4.8 (5)

Beitragsfoto: Schienen und Menschen | © Mohamed Nuzrath from Pixabay

Kuba

Eine ganz andere Hausnummer ist Kuba. Das Land ist seit Jahrzehnten abgewirtschaftet, fast so wie 1989 die DDR. Der Vorteil Kubas ist dabei auf alle Fälle seine Bevölkerung, aus der man tatsächlich etwas machen könnte. Die US-Regierung meint nun, dass sich das Kuba-Problem einfach so in allgemeines Wohlgefallen auflöst.

Allerdings handelt es sich dabei um gut 10 Millionen Kubaner, die sich dann ebenfalls blühende Landschaften versprechen. Auch wenn dies in Kuba einfacher zu bewerkstelligen sein wird und zudem deren Ansprüche weit weniger hoch sind als bei uns Deutschen, wollen 10 Millionen Bürger erst einmal neu organisiert und die dortige Infrastruktur aufgebaut werden.

Selbst wenn man dies nicht nach europäischen Maßstäben leisten möchte, sondern als US-Regierung von auszubeutenden Kolonien träumt, wird alleine die Nähe zu den USA dafür sorgen, dass sich dieses Kolonialproblem auch auf das Mutterland auswirken wird — stärker als es sich die USA wohl bisher vorstellen können.

Und wenn die Kubaner zu laufen beginnen, dann werden die restlichen Südamerikaner bald folgen und die USA könnten dann alleine von dort mit gut 100 Millionen Neubürgern rechnen — eigentlich genau das Gegenteil, was die USA wollten.

So langsam, aber sicher müssten zumindest die politisch verantwortlichen Mitbürger, egal von wo in unserer kleinen Welt, erkennen, dass man durch Nationalismus heute kein einziges Problem mehr lösen kann. Man schiebt sämtliche Probleme wie Grenzen und Menschen hin und her, ohne dabei einer einzigen tragfähigen Lösung auch nur etwas näher zu kommen!

Ganz zum Schluss sitzen sämtliche Milliardäre dieser Welt zusammen auf Hawaii und saufen genau so ab wie der Rest der Welt.

Grönland

Die Insel, welche erst 1814 (!) dänisch wurde, ist seit 1979 ein autonomes Gebiet; seit 2009 verwaltet sich Grönland weitgehend selbst. Zudem trennten sich die Grönländer bereits 1985 von der heutigen EU.

Während des Zweiten Weltkrieges war Grönland auf sich gestellt und näherte sich deswegen den USA an; diese wollten es nur folgerichtig 1946 den Dänen abkaufen.

Noch heute sind sowohl die USA als auch Dänemark in Grönland engagiert, wobei sich die Grönländer ihre offizielle Zugehörigkeit zu Dänemark ganz gut bezahlen lassen. Ohne die dänischen Finanzspritzen kann Grönland bis heute nicht existieren.

Da die Grönländer nicht zu Europa gehören wollen und die Zugehörigkeit zu Dänemark eigentlich nur wegen der Transferzahlungen von diesen noch gewollt ist, wäre es tatsächlich zu überlegen, ob sich Dänemark nicht gänzlich aus der Verantwortung für Grönland verabschiedet, zumal die USA weiterhin ihr Interesse an Grönland bekunden.

Eine vollständige Unabhängigkeit müssten sich die Grönländer nicht nur leisten wollen, sondern vor allem auch leisten können. Unschön wäre es, wenn die USA Grönland übernehmen und wir Europäer weiterhin sämtliche Transferzahlungen leisten müssen, zumal fast alle Grönländer auch Dänen sind und somit entsprechende Ansprüche haben.

Bevor nun die US-Amerikaner militärisch intervenieren, könnte man am Verhandlungstisch diese jahrzehntelange Misere ein für alle Mal ausbaldowern und dabei auch dafür sorgen, dass wir Europäer nicht nur finanziell entlastet werden — warum die Dänen einfach nicht loslassen können, verstehe ich wirklich nicht.

Vermischtes

Noch viel spannender als der unten verlinkte Spiegel-Artikel ist ein Artikel in der New York Times über das Urteil eines Pariser Gerichts, das nun gegen jene vorgeht, die davon überzeugt sind, dass Brigitte Macron zumindest einmal in ihrem Leben ein Mann war. In meiner Jugend gab es solche Gerüchte über Amanda Lear. Ob diese aber Gerichte beschäftigt haben, weiß ich heute nicht mehr. Wahrscheinlich hatten damals Gerichte noch ganz andere Probleme als sich darum zu kümmern, ob jemand meint, dass eine Person ein anderes Geschlecht habe oder nicht.

Spannend vielleicht dann doch der Altersunterschied, wenn man bedenkt, dass Macron erst 15 Jahre alt war, als er die damals 39-Jährige kennenlernte. Was ist, wenn Emmanuel Macron damals ein Mädchen gewesen wäre?

Auf alle Fälle aber ändern sich die Zeiten ganz gewaltig, nur die Geschichten bleiben dabei immer dieselben.

Die Russen träumen davon, Friedrich Merz nach Moskau zu holen. Wir sollten proaktiv reagieren und schon einmal sämtliche Russen, die übrigens Helmut Kohl zu uns geholt hat, wieder zurückgeben und als Kompensation sozusagen gleich auch noch die AfD und BSW oben drauf. Die könnten die Russen bestimmt aktuell ganz gut in der Ukraine gebrauchen — eine Win-win-Situation sozusagen. Was hingegen möchte Wladimir Putin bloß mit dem greisen Friedrich Merz anfangen?

Da es heute noch keine Fahrt mit dem meseno-Bus gab, nutzte ich die Gelegenheit und finalisierte die Klausur für dieses Semester. Wie diese in gut zwei Wochen von den Studenten aufgenommen wird, weiß ich nicht, aber ChatGPT war regelrecht begeistert.

Sollte ich bis zur Klausur doch noch etwas Langeweile bekommen, dann stelle ich die Aufgaben einem anderen LLM. Die Bildungsprofis wie auch unsere Politiker müssten sich künftig einmal damit beschäftigen, was Abschlüsse eigentlich noch wert sind, wenn diese von LLM erfolgreich absolviert werden können.

Passend dazu ein Bericht im ÖRR über Universitätsabsolventen, die kaum noch ein akademisches Jobangebot erhalten. Die Arbeitgeber fragen sich dabei zu Recht, warum sie Akademiker einstellen sollen, die damit prahlen, dass sie erfolgreich Experteninterviews geführt und verschriftet haben. Die etwas intelligenteren Personalchefs schließen dafür gleich besser ein LLM-Abo ab. Und fürs Kaffeebringen gibt es in Kürze Roboter, manche davon auch noch ziemlich attraktiv aussehend.

Auf alle Fälle wird sich die Zukunft der Arbeit zum Besseren ändern! Es wird für Menschen nur noch dann Jobs geben, wenn diese tatsächlich gebraucht werden. Alternativ und im Worst Case gehen die meisten Menschen dann einer Scheinarbeit nach, ähnlich wie bereits heute bei Banken, Versicherungen und Behörden. Auf alle Fälle aber sollten künftige Generationen neu über den Sinn und Zweck von Arbeit nachdenken.


Müll

Verbrauchsgesellschaft 5 (7)

Beitragsfoto: Müll | © Pixabay

Heute früh zog ich die üblichen Bahnen mit dem meseno-Bus, als ich auf einen sehr fotogenen Bodennebel aufmerksam wurde, der dann leider doch keiner war. Die Abgasschwaden der Gebäude, Fabriken und Autos fanden sich sehr schön zu einem menschengemachten Nebel zusammen und ergänzten aufgrund der Wetterlage den von oben nach unten drückenden Smog ganz herrlich, dazwischen brachten die Sonnenstrahlen den restlichen Himmel wunderbar ins Leuchten.

Wüsste man nicht, dass dieser schöne Anblick alleine der permanent zunehmenden Umweltverschmutzung zu verdanken ist, wäre die Woche wohl gerettet gewesen. So aber brachte mich das Ganze ins Grübeln. Auch dass ich schon sehr lange keine Fahrzeugscheibe mehr reinigen muss, schon alleine deshalb, weil es nicht mehr ausreichend Insekten gibt, die als Kadaver diese Scheiben bekleckern können.

Wie meist üblich musste ich den Bus betanken, längst sind auch die Zeiten vorbei, als ein guter Geist an der Tanke bereitstand, um das Fahrzeug nicht nur zu betanken, sondern gleich auch noch die Scheiben zu reinigen, die Füllstände zu überprüfen, dabei auch den Reifendruck und alles vor der Weiterfahrt wieder in Ordnung zu bringen. Heute muss man schon froh sein, wenn eine Tankstelle noch über einen funktionierenden Kompressor verfügt — jetzt muss ich einmal schauen, wann ich den Bus zu mir nach Hause fahre und an meinen eigenen Kompressor anschließe.

Der meseno-Bus ist in seine Jahre gekommen, müsste eigentlich längst und dies nur folgerichtig durch ein Elektrofahrzeug ersetzt werden, aber das dafür nötige Geld wird dringender für die zu betreuenden Familien benötigt — der Krug geht so lange zum Brunnen, bis er bricht. Sein Ersatz aber wäre ein notwendiger und sehr kleiner Beitrag, um unsere Welt zwar nicht mehr zu retten, aber wenigstens den Versuch dazu unternommen zu haben. Was wäre nur, wenn wir Menschen mehrheitlich so denken würden — die Welt wäre wohl doch noch zu retten!

Ein Freund präsentierte mir am Wochenende seinen neuen 300 PS-Boliden, zugegeben ein sehr schönes Fahrzeug, leider aber völlig aus der Zeit gefallen! Längst vergangen sind die Zeiten, als wir Menschen uns glücklich schätzen konnten, mit einem einzigen Pferd unterwegs zu sein. Nur Ben Hur benötigte vier Pferdestärken und ganz selbstverständlich unsere systemrelevanten Personen schon immer mindestens sechs.

Selbst heute wären im individuellen Lokalverkehr 50 Pferdestärken, etwa 36 Kilowatt mehr als ausreichend, und für die Fernpendler unter uns sind 100 PS (74 KW) mehr als genug. Aber selbst unsere Heizungen werden immer stärker, obwohl sich die Natur längst im Fieberwahn befindet. Und wer von uns keine größere Heizung mehr findet, der baut sich zusätzlich einen offenen Kamin mit ein.

Eigentlich wird bei uns alles immer größer und immer mehr, nur leider nicht Bildung, Intelligenz und die eigene Leistung. Wo wird bei uns noch etwas Bleibendes oder gar Großartiges geschaffen?

Wenn wir es ganz genau betrachten, dann ist unsere Wachstumsgesellschaft eine bloße Verbrauchsgesellschaft! Denn einzig und alleine der Verbrauch wächst dabei! Ob sinnvoll oder nicht, spielt schon lange keine Rolle mehr. Erschwerend kommt mit hinzu, dass wir Menschen noch etwa 100 Jahre lang immer mehr werden, erst danach könnte sich wenigstens diese Ursache ein wenig reduzieren.

Auch das gute Essen am Wochenende viel zu viel, kein gewöhnlicher Restaurantbesitzer kann es sich wohl noch leisten, nur so viel auf den Tisch zu bringen, wie seine Gäste verschlingen können! Und dabei verschlingen wir — bis auf die jungen Männer unter uns — allesamt mehr als es uns guttut.

Und so bleibt es nicht aus, dass wir nicht nur unsere Stadt und unser Land, sondern gleich auch noch die gesamte Welt zumüllen — wir sind zwar keine Fußball-, dafür aber längst Müllexportweltmeister!

Wahrscheinlich hat sich die Menschheit schon immer über den eigenen Verbrauch definiert, was inzwischen aber, weil immer mehr von uns dabei mitspielen können, schon lange nicht mehr von unserem Planeten garantiert werden kann.

Und dies führt zu einem Teufelskreis, weil je weniger es zum Verbrauchen gibt, umso attraktiver wird der Verbrauch an sich. Flora und Fauna verlieren dabei als erstes ihre Lebensgrundlage, dann jene Menschen, die zufällig am falschen Ort geboren wurden, dann die Gutmütigen und danach die Schwächsten.

Längst sind es 1 000 PS-Boliden, mit denen die besten von uns durch die Lande fahren, sie wissen zwar nicht, warum und schon gar nicht, weshalb, aber darauf kommt es in einer Verbrauchsgesellschaft überhaupt nicht an!

Passend dazu gestern Abend drei junge Männer, die ganz offensichtlich weder richtig lesen und schreiben konnten, auch keinen Bock auf Lernen und Arbeiten hatten (–> Deutungsmuster!), sich aber allesamt die Nase an der Scheibe eines Autohauses platt drückten. Die gemeinsame Begierde: ein Auto mit mindestens 500 PS.

Nur eine Bildungs- und Leistungsgesellschaft kann unsere Welt noch retten! — Verbrauch war noch nie Leistung! Wenn wir Menschen das nicht möchten, ist es wohl besser, wenn wir uns so schnell wie möglich selbst abschaffen, bevor es keine anderen Lebewesen mehr gibt, die mit einem Planeten umzugehen wissen.

Passend dazu eine Website zum Weltverbrauchstag.

Nachtrag 16.12.2025

Tagesschau: „Es landet wieder mehr Müll in den Tonnen

„Laut der Statistik kamen im Durchschnitt auf … jeden Bürger im vergangenen Jahr etwa 452 Kilogramm Abfall und damit elf Kilo mehr als im Vorjahr. Im Jahr 2021 hatte die Menge an Haushaltsabfällen bundesweit bei 40,3 Millionen Tonnen gelegen …“

Tagessschau

Ständchen

8.12.02025 4 (4)

Beitragsfoto: Ständchen

Abgedreht

Sobald man glaubt, dass es nicht mehr schlimmer als mit Donald Trump oder seinem aktuellen Schoßhund JD Vance ginge, kommt wieder einmal Elon Musk um die Ecke und zeigt uns allen sehr deutlich, dass wir noch lange nicht am Ende der Fahnenstange angelangt sind. Wenn es nach diesem Irren geht „sollte [die EU] abgeschafft und die Souveränität an die einzelnen Länder zurückgegeben werden, damit die Regierungen ihre Bevölkerung besser vertreten können.

Das tatsächlich Schlimme an der Sache ist es aber, dass sowohl die Offiziellen der EU als auch unsere eigenen Institutionen und Volksvertreter weiterhin aktiv auf Musks Plattform X vertreten sind. Und selbst viel zu viele sehr vernünftige Mitbürger weigern sich weiterhin, dort ihre Accounts zu löschen.

Dass unsere antidemokratischen Mitbürger weiterhin an X festhalten ist dagegen durchaus verständlich, aber der Rest sollte sich so langsam vom Acker machen und damit aufhören, Elon Musk die Euro nur so in den Hintern zu schieben! Halbwegs intelligente Menschen kaufen auch keine Tesla mehr!

Die zuvor von der EU wegen Verstößen gegen Transparenzvorschriften verhängte Strafe von 120 Millionen Euro gegen X wird Elon Musk wenig schrecken, höchstens zu neuen Ausfällen motivieren.

Was ihm aber so richtig weh täte, wenn wir Europäer auf seine Dienste freiwillig verzichten! Zudem würden wir damit auch anderen feindlichen Konzernen und Institutionen zeigen, dass es keine gute Idee ist, gut 400 Millionen Kunden zu verprellen.

Gespräche

Beginnend Freitag gab es eine ganze Menge sehr guter Gespräche. Bereits traditionell sind die Kaffeegespräche mit Detlef Stern mit dabei. Am Samstagmorgen kam ein Neumitglied zum Europäischen Frühstück und es gab wieder ein paar erfrischende Grundsatzdiskussionen über den Zustand unserer Welt.

Leider sind es immer mehr die Blender und Schaumschläger, die heutzutage den Diskurs bestimmen, ob in der großen Politik, an den Universitäten oder auch in unseren Vereinen. Und es wird immer seltener, dass Menschen erst einmal beweisen, dass sie selbst etwas können und zudem einmal der Gemeinschaft dienen, bevor sie in Ehrenämter streben.

Vorerst nur digital, dafür 2026 auch wieder in echt, ein weiteres gutes und zudem zielführendes Gespräch. Als Resultat davon steht nun unsere Fahrt nach Florenz.

Ach, dann durfte ich mich noch mit einem völlig verirrten Menschen auseinandersetzen, der so mir nichts dir nichts in mein Gästebuch schrieb. Ich spekuliere gerne darüber, warum Menschen sich so exaltiert profilieren müssen — dafür gibt es eigentlich die Social Media und für die etwas erfolgreicheren Schlümpfe die Talk Shows im Fernsehen.

Erstaunlich, wer so alles noch diese Talk Shows guckt! Doch so einige meiner Gesprächspartner dieses Wochenende.

Ich gucke da lieber Lady Macbeth von Mzensk, eine Oper von Dmitri Schostakowitsch. Josef Stalin hat diese Oper auf alle Fälle nicht gefallen und in Nazi-Deutschland war sie verboten.

Ob tatsächlich gilt „Nicht das Individuum ist schuld an seinem Schicksal, sondern die gesellschaftlichen Umstände“ darf durchaus weiterhin bezweifelt werden.

Auf alle Fälle aber ist diese aktuelle Aufführung der Mailänder Scala hörens- und sehenswert. Und bringt mich wieder auf etwas bessere Gedanken — Mailand wäre bestimmt auch ein gutes Reiseziel.

Mir persönlich gefällt sein 1. Klavierkonzert aber weiterhin am besten.

Vermischtes

Am Wochenende bekam ich meinen Zettelkasten auf die Version 1.0 gesetzt. Damit ist der Zettelstore nun ganz offiziell erwachsen. Mein Dank geht an Detlef Stern, der mir schon seit ein paar Jahren eine sehr zuverlässige und ganz praktische Software zur Verfügung stellt.

Erfreulich, dass nun auch die Heute-show darauf hinweist, dass wir zu wenig in Bildung investieren, dafür aber viel zu viel für Sozialausgaben verwenden. Das mit den unzähligen Geldgeschenken an systemrelevante Personen haben sie dabei leider geflissentlich vergessen.

Zuvor und dann auch noch gestern Abend gab es ein paar Tänzchen in der Tanzschule Brenner. Wenn man dabei noch das eine oder andere besprechen kann, noch besser. Klaus Brenner ließ es sich dabei nicht nehmen, uns auch noch ein paar weihnachtliche Schrittfolgen beizubringen.

Heute Morgen ist wieder eine Fahrt mit dem meseno-Bus angesagt.

Fast konnte ich dabei wieder die Originalroute fahren, meine Lieblingsfünfhundertmeterbaustelle nähert sich nun auch so langsam aber sicher ihrem Ende entgegen.