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23.9.02026 5 (6)

Beitragsfoto: Blogger | © Shutterstock

Fahrradring

Dank Gerd M. Hofmann weiß ich nun, dass man in Heilbronn einen Fahrradring plant. Wir werden künftig viel zu staunen und sicherlich auch zu lachen haben. Und vielleicht erfahren wir dann auch einmal, für was ein Fahrradring gut ist. Radrennen oder gar Schaufahren, ähnlich wie schon die Autos beim Heilbronner Protzerring. Wer nun wissen möchte, wo der Fahrradring verlaufen soll, der kann in den oben verlinkten Blog-Beitrag schauen oder gleich auf OpenStreetMap. Was mich zur Frage führt, was für einen Wert eine Straßenkarte eigentlich hat, die nicht das Ist, sondern das vielleicht einmal Sein abbildet?

Vermischtes

ALF war hier im Blog schon Thema, denn ich war von Anfang an Fan dieser Serie (1986 – 1990). Umso mehr ärgert es mich, dass ich gestern das vierzigjährige Jubiläum der Serie mit dem Bingen von Boston Legal verpasst habe. Auf die Schnelle finde ich keinen vorherigen Beitrag, was daran liegen könnte, dass ich gestern ein entsprechendes Suchfunktions-Plug-in auf dem Blog entfernt habe, aber wen kümmerts?

Um mir künftige Suchen zu erleichtern, sei hier erwähnt, dass ALF von Paul Fusco gespielt wird und sich auf der Erde selbst Gordon Shumway nennt. Wie er auf seinem Heimatplaneten Melmac heißt, habe ich längst vergessen. Übrigens, der nun folgende Song war tatsächlich einmal ein Hit.

Was mich nun fragen lässt, was haben Gordon Shumway und Denny Crane gemeinsam? Ich überlasse die Antwort meinen Lesern. Auf alle Fälle aber bin ich davon überzeugt, dass unsere Welt eine viel bessere wäre, wenn es mehr solcher Menschen gäbe.

Derweil versucht sich Semin Bristina an einem Aufmacherbild für die kommenden Rundschreiben auf der EUROPA-UNION-Website. Das letzte Rundschreiben in Newsletterform wird zugleich auch das erste Rundschreiben auf der Website werden. Ich gebe im Ehrenamt das Push-Prinzip auf und ziehe mich auf das Pull-Prinzip zurück. Nach mehr als 20 Jahren des Experimentierens, wie man die Mitglieder eines Vereines am besten erreichen kann, bin ich ernüchtert. Erst jüngst beklagte sich ein Mitglied wieder einmal darüber, dass es keine Informationen über eine attraktive Reise erhalten hat und doch sehr gerne mitgefahren wäre. Dass diese Reise nicht nur monatelang in den Rundschreiben angekündigt wurde und auch Thema bei den üblichen Treffen war, ist dabei unerheblich. Als Vorsitzender muss man die versteckten Wünsche und innersten Begierden seiner Mitglieder erkennen und die Mitglieder dann individuell ansprechen und anschreiben; dass dies ab Zweihundert Mitgliedern nicht mehr ganz so einfach ist und man somit auch den einen oder anderen Wunsch nicht erfüllt, spielt dabei bei vielen Mitgliedern keine Rolle.

Auch wenn gut 50 % der Rundschreibenabonnenten dieses auch an ihren Geräten öffnen, heißt dies noch lange nicht, dass sie dieses dann auch oder gar bis zum Ende gelesen haben — mache ich mit meinen eigenen abonnierten Rundschreiben auch nicht. Aber ich bestelle jene Rundschreiben wieder ab, die ich zum wiederholten Male nicht gelesen habe. Nun gibt es demnächst die Information am Ende des Rundschreibens, dass dieses künftig nicht mehr verschickt wird und man bei Bedarf auf der Website nachgucken kann. Technikaffine Mitglieder können sich dieses dann per RSS-Feed weiterhin auf ihre Geräte holen. Es war schon immer von Vorteil, wenn man intelligent und engagiert ist.

Lehren

Man ist schneller wieder von der Bildfläche verschwunden als man es selber gerne wahrhaben möchte. Zum neuen Semesterbeginn, der dieses Mal ohne mich stattfindet, wollte ich schauen, welche Studenten Einblick in meine letzte Klausur haben möchten. Dies meist nur, um ggf. doch noch bestanden zu haben, leider viel zu selten, um aus eigenen Fehlern etwas zu lernen. Da die Studenten ein Recht darauf haben, wollte ich ihnen dieses nicht vorenthalten. Da mein entsprechendes E-Mail-Konto zu schnell nicht mehr funktioniert (Hochschule und Organisation: zwei Welten, die sich nie begegnen) habe ich nun Detlef Stern gebeten, die Studenten zu informieren, dass diese mich bei Bedarf über eine Privat-E-Mail anschreiben, damit ich eine Klausureinsicht organisieren kann. Meine Planung ist, diese Einsicht mit einem letzten Käffchen an der Hochschule zu verbinden — kann auch ein Nichtkäffchen sein, ich war noch nie sehr anspruchsvoll.

Aus irgendeinem Grund hat ein jüngerer Wikipedianer meinen letzten Wikipediaartikel gefunden und diesen nun zur Löschung empfohlen. Seit es Wikipedia gibt, habe ich dort immer wieder mitgeschrieben, aber nur selten eigene Artikel verfasst, denn so wichtig nahm ich mich dann auch wieder nicht. Die wenigen Artikel, die ich selber schrieb, verfasste ich, da ich auf diesem Gebiet zu diesem Zeitpunkt „der Experte“ dafür war und meinte, meine Expertise auch auf diesem Medium teilen zu müssen.

Mein letzter Artikel hielt zehn Jahre durch, nun wird er auch ins digitale Nirwana abwandern. Erfreulich, dass doch so einige meiner Fotos und Informationen nun unter anderem Namen weiter erhalten bleiben — es war schon immer so, dass wir Menschen uns sehr gerne mit fremden Federn schmücken. Sobald nun mein letzter Artikel verschwunden ist, werde auch ich aus Wikipedia verschwinden, wobei mir dies nicht einmal ein Götz von Berlichingen wert ist.

Meine Lehre daraus ist eindeutig! Wer ins Internet schreiben — einmal von den beruflichen Internetnutzern abgesehen — möchte, der ist gut beraten, dies auf eigenen Servern zu tun. Alles andere ist wie Sex in einer Peepshow.

Ganz ohne Frage, auch die 10. Hertensteiner Gespräche waren ein voller Erfolg! Von Anfang an „basisdemokratisch“ organisiert, verschiebt sich der Fokus der Gespräche mit jedem Jahr ein klein wenig. Da ich aber weiterhin nach zwölf Jahren ein Ergebnis haben möchte, bin ich gezwungen, daran zu erinnern.

Was nun dazu führte, dass die jüngeren Teilnehmer erstmals ein paar der üblichen Selbstdarsteller in ganzer Pracht miterleben durften und dies erfreulicherweise auch sofort erkannten. Erfolgreiche Gespräche ziehen solche Menschen an wie das Licht die Motten. Ich habe die Gespräche deshalb so ausgerichtet, dass auch für diese Menschen Platz ist und sie sich dort gut ausleben können. Was ich nicht erwartet hatte ist, dass diese sich nun in jene Gesprächskreise „einbringen“ wollen, wo es tatsächlich um echte Grundlagenarbeit geht und wo man selbst gut vorbereitet mitarbeiten muss.

Dies führt nun zwingend dazu, dass wir Zwischengespräche benötigen, um die tatsächlich Arbeitswilligen an einen Tisch zu bekommen, die dann zusammen mit mir Fakten schaffen, die es ermöglichen, dass nach zwölf Jahren Gesprächen auch ein Ergebnis erreicht wird — den Profis unter uns dürfte dies bekannt vorkommen.

Meine erfreulichste Lehre aus diesen Gesprächen ist, dass das absichtliche Fernbleiben der JEF eine gute Sache ist. Denn sie schaffen damit ein Vakuum, das gefüllt werden wird — ein Naturgesetz. Und so konnten wir jüngere und vielversprechende Neumitglieder gewinnen.

Ein Ratschlag sei mir erlaubt: wer sich als Berufsjugendlicher wie ein Kleinkind verhält, der darf sich nicht wundern, dass er von Erwachsenen nicht mehr ernst genommen wird. Unsere heutige Zeit ist bereits so inklusiv, dass unsere Berufsjugendlichen nur noch wie Dinosaurier durch die Gegend stampfen. Für diese wäre es endlich einmal an der Zeit erwachsen zu werden. Zugegeben, das Erwachsensein macht sich auf TikTok und Trallala nicht so gut.

Nachtrag

Ein Leser macht bezüglich ALF darauf aufmerksam, dass „mal abgesehen vom ‚Musikalischen‘ … Da merkt man, wie sich insbesondere die USA weiterentwickelt haben. Katzenfressende, crossdressende ‚Aliens‘, die friedliche Koexistenz predigen, kann man jetzt auch in ein Drittland abschieben für ein paar Dollar an die entsprechende Regierung. Da ist es völlig egal, ob sie ihre Heimat nicht erreichen können.“

Stimmt, denn heute haben wir das ICE und die hätten ALF einschließlich den Tanners bestimmt schon totgeschlagen. Das muss der Fortschritt sein, von dem alle immer sprechen.

„If you love something, let it go. If it comes back to you, it’s yours. If it’s run over by a car, you don’t want it.“

ALF

MacBook

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Beitragsfoto: MacBook | © Gerd Altmann auf Pixabay 

Vermischtes

Sehr gefreut hat es mich, dass ein Leser mein vorab angekündigtes Wortspiel von gestern nicht nur richtig verstanden, sondern mir auch entsprechendes Feedback gegeben hat. Da es sich um eines mit Lokalbezug handelte, hatte ich auch nicht viel mehr Reaktionen erwartet.

Erfreulich auch, dass ein Leser Paul Hegelmaier nachgeschlagen hat und spannend, dass er diesen nun mit Boris Palmer vergleicht. Wobei ich finde, dass das Remstal dem Hegelmaier überhaupt nicht gerecht wird. Wer aus Berlin heraus seine Geschäfte in Heilbronn erledigen kann, für den ist nicht nur das Remstal, sondern auch das Unterland viel zu eng.

Kurz vor Beenden dieses Blog-Beitrags wurde ich darüber informiert, dass einer meiner Totholzhaufen den Regen nicht überstand. Wohl weil ich im Frühjahr nachgelegt hatte war er anscheinend zur kopflastig. Da auch noch ein Baum den größten Ast verloren hat, wurde es eine kombinierte Aktion. Das Ganze sieht nun nicht mehr so hübsch wie vorher aus, dürfte aber bis zum nächsten Jahr stehen bleiben. Die Mäuse im Haufen waren zumindest mit meiner Aktion zufrieden, denn sie liefen kurz darauf im Haufen hin und her.

Nun ist aber wirklich Schluss für heute, mein Posteingang wartet und meine Timeline sagt mir, dass auch andere Blogger fleißig waren.

Rundschreiben

Zwischen Tür und Angel konnte ich auch noch mein monatlichen Rundschreiben unter die Menschen bringen, zeitgleich finalisierte Franz Schirm unsere Fahrt nach Budapest. Und auch die Fahrt nach Sarajewo ist in trockenen Tüchern; der Dank geht dabei an Semin Bristina.

Aktuell haben 44 % der Empfänger das Rundschreiben angeklickt, was unter dem Durchschnitt liegt und von mir unter Urlaubszeit abgebucht wird. Für die Blog-Leser, die mein Rundschreiben nicht abonnieren (kleiner Insider), stelle ich einen Auszug zur Verfügung.

So langsam neigt sich auch ein sehr warmer Sommer seinem Ende zu. Der menschengemachte Klimawandel kommt nun so richtig in Fahrt. Und auch das politische Klima wird immer rauer. Einen ersten Geschmack davon dürfen wir uns gleich am Sonntag, 6. September 2026 in Sachsen-Anhalt machen. Was sich sicherlich auch auf die Kommunalwahl in Niedersachsen am 13. September 2026 auswirken wird. Ganz zu schweigen von den Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern am 20. September 2026. …

Die kommenden September werden noch viel heißer als der diesjährige, wohl aber kaum so spannend. Bereits am Dienstag, 1. September 2026 um 19.00 Uhr werden wir die Diskussion beim Europastammtisch im Lo Stadio starten. Zudem besteht am Samstag, 5. September um 10.00 Uhr die Möglichkeit die Diskussion beim Europäischen Frühstück auszuweiten. Gerne stelle ich hierbei die acht Gesprächskreise der Hertensteiner Gespräche vor. 

Passend auch die Podiumsdiskussion der Hertensteiner Gespräche, wobei das Thema Gesellschaftliche Resilienz als Europas erste Verteidigungslinie: Wie wir hybriden Angriffen begegnen sehr gut auch die Entwicklungen in den neuen Bundesländern abdecken kann. Jüngst konnte man in den Medien lesen, dass Magnus Brechtken vorschlug, wütende Ostdeutsche an ein paar historische Fakten zu erinnern. Ein Thema, das wir bereits seit den ersten Hertensteiner Gesprächen thematisieren. Wobei ich davon ausgehe, dass man sämtliche Menschen immer wieder an Fakten und gerne auch an historische erinnern sollte.

Aufmerksamkeit

Heute auch ein Thema beim freitäglichen Kaffeehausgespräch mit Detlef Stern. Je mehr wir Menschen werden, umso schwieriger ist es für uns alle noch die Aufmerksamkeit zu bekommen, die wir gerne hätten. Jene, denen dies nicht so ganz wichtig ist, die sind eindeutig im Vorteil. All jene, die davon nicht genug bekommen, dürfte man inzwischen auf TikTok und Instagram finden — wohl ohne eine einzige Ausnahme, zumindest bei uns Deutschen.

Und was machen Menschen nicht alles, um ein wenig Aufmerksamkeit zu erregen. In meiner Schulzeit entblösten sich Mitschüler rein zufällig vor der gesamten Klasse während die härtesten Zeitgenossen dann doch schon an einen Elektrozaun pinkeln mussten. Die Dümmsten unter uns stiegen auf irgendwelche Waggons, nur um festzustellen, dass Oberleitungen tatsächlich Strom führen.

Im Vergleich zu heute waren wir die reinsten Waschlappen, wobei das auf Züge steigen noch heute sehr gerne genommen wird. Inzwischen ist das Ganze bereits so aus dem Ruder gelaufen, dass man bereits ein klein wenig Aufmerksamkeit erzielt, wenn man kein Tattoo oder Piercing hat.

Und deshalb gibt es die Social Media und dies am besten kombiniert mit völlig sinnlosen Reisen, was den Neideffekt der Nachbarn noch ganz gut mit einbezieht — wirklich alles alleine nur für ein wenig Aufmerksamkeit.

Schlimm, dass es den Menschen immer weniger um die Aufmerksamkeit von jenen geht, die in ihrer unmittelbaren Nähe leben oder für die sie sich sogar interessieren könnten, sondern es geht gleich um die Aufmerksamkeit von Millionen von Menschen, die sie niemals selber kennenlernen werden können!

Schön für jemanden, wenn er sich nicht gerade beruflich bedingt am Nordkap aufhalten kann. Meine Frage wäre dabei, für was überhaupt und was hat er dann dort gemacht? Ich kenne die Antwort bereits: TikTok-Videos. Früher™ hat man noch Fotos und Dias gemacht, nur um die eigene Familie ein Jahr lang damit zu terrorisieren. Die Profis zeigten dabei erst die Bilder und hinterher mussten man dann auch noch zu einem Dia-Abend anrücken. Und wenn man außer Familie und Freunden jemand beeindrucken wollte, dann stellte man sich einen gebrauchten Benz vors Haus oder in die Straße — das war es aber auch schon.

The New Yorker ist eine von mir schon immer sehr gern gelesene Zeitschrift, für die man allerdings sehr viel Zeit opfern muss, ähnlich wie früher einmal bei der Zeit. Dafür bekommt man aber auch, zumindest noch beim New Yorker, Qualitätsjournalismus. Und diese Journalisten stellen ganz gute Fragen. Eine implizite Frage dabei ist, warum machen Menschen so etwas überhaupt?

Man stellt sich auf einen Stein, wohl weil dort bereits Hunderttausende von anderen Menschen gestanden haben. Und dann stellt man davon auch noch ein Bild ins Internet, welches nun neben Hunderttausenden gleicher Fotos stehen wird. Karl Valentin brachte es vor Jahrzehnten bereits wie folgt auf den Punkt: „Es ist schon alles gesagt, nur noch nicht von allen.“ Damit dürfte dieses menschliche Bedürfnis, welches eigentlich den Lemmingen nachgesagt wird, schon immer bestanden haben.

Aber es bleibt weiterhin die Frage, warum wollen Menschen heutzutage gleich die Aufmerksamkeit von der gesamten Welt? Vielleicht auch nur, weil sie die Aufmerksamkeit von einer einzigen Person nicht ertragen können.


Konzert

Musikvideo der Woche 5 (5)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Noch bevor ich heute den meseno-Bus bestieg, führte ich eine am Wochenende gestartete Diskussion weiter. Ganz schlicht per E-Mail, denn unser Verband ist noch nicht so weit, dass man sich völlig transparent und über die jeweiligen persönlichen Blogs austauscht. Nach zwei Jahrzehnten vergeblicher Versuche, unseren Verband digitalisieren zu wollen, sind wir nun zumindest schon so weit, dass jene die TikTok und WhatsApp für den letzten Schrei halten, auch mir erklären wollen, wie Internet geht. Ok, sie versuchen zudem, mir Demokratie oder das mit dem Blümchen und der Biene nahezubringen.

Deutschland ist einfach das Land der Erklärbären, damals™ — wohl lange vor meiner eigenen Zeit — war es noch üblich, dass man erst etwas nicht nur selber konnte, sondern nachgewiesen hat, dass man dies auch erfolgreich anwendet, bevor man die Welt mit seinen eigenen Ergüssen füllte. Inzwischen sind wir in einer Zeit angekommen, wo junge Damen felsenfest davon überzeugt sind, dass, wenn sie auch nur irrtümlich ihre Bluse falsch herum anziehen, die reine Inkarnation von Mata Hari und Rosa Luxemburg seien.

Aber auch Banksy wurde wieder einmal enttarnt, was mich zur heutigen Gruppe führt. 35 Jahre später ist die Platte „Blue Lines“ (1991) der Gruppe Massive Attack noch immer ein Ohrwurm. Wohl auch noch wenn die meisten der heutigen Erklärbären längst vergessen sein werden — viele davon sah ich bereits kommen und gehen, die allermeisten davon hinterließen keinen einzigen Fußabdruck.

Massive Attack gründeten sich 1988 in Bristol, eigentlich ein Künstlerkollektiv. Zum Schluss dann noch der Song „Safe from Harm“ vom selben Album.

Und damit lasse ich meine heutigen Attacken vorerst ruhen. denn ich habe noch einiges zu tun, zum Beispiel meine morgige Vorlesung vorzubereiten. Ich freue mich bereits jetzt auf das Nichtkäffchen mit Detlef Stern. Dieser wird sich sicherlich über mein Mitbringsel aus Berlin freuen — das habe ich von Peter Schulze, einem weiteren Blog-Leser, der meinte, dass es sehr passend sei; mein Blog verbindet Welten 😉

Ok, ein Song geht doch noch …

„Teardrop“ (1998) stammt von der Langspielplatte „Mezzanine“ aus demselben Jahr.

Nachtrag 17.3.2026

Lilly Schröder schrieb in der taz einen lesenswerten Artikel zur Banksy-Enthüllung.

Reggie Ugwu und Scott Reyburn (The New York Times) nahmen Banksy ebenfalls unter die Lupe.


Fediverse Reactions