Altes Auto

12.5.02026 5 (7)

Beitragsfoto: altes Auto | © Dariusz Sankowski auf Pixabay

Verluste

Ich rede hier nicht über 30-Jährige, die nachdem sie ihre völlige fachliche wie menschliche Inkompetenz bewiesen haben und zudem dem Staatsanwalt irgendwie entwischen konnten, nun in den vorzeitigen Ruhestand dürfen, denn das ist kein Verlust — nur für unsere Steuergelder, wobei die schon etwas länger mit vollen Händen aus dem Fenster geworfen werden.

Ich rede hier über die unsäglichen Verluste an Soldaten, die sich nicht mehr viel länger verheimlichen lassen. Bei der Ukraine vermuten wir es schon etwas länger, wobei deren Verluste von uns mit der Entscheidung, Wladimir Putin freie Hand in Europa zu geben, vorab zu berechnen waren und bereits eingepreist wurden.

Dass die USA als Hegemon permanent Verluste an Soldaten verzeichnen müssen, gehört einfach zum Titel Weltmacht mit hinzu und ist ebenfalls vorab berechenbar. Hierfür opfert man gerne professionelle Soldaten, die dafür den Titel Spezialkräfte tragen dürfen.

Was aber richtig wehtut, das sind die völlig unnötigen Verluste im Zusammenhang mit dem Angriff der USA auf den Iran, wohl nur, damit die Republikaner intern von ihren kriminellen Machenschaften ablenken können. Damit übertreffen diese die Unmenschlichkeit der Eisernen Lady aus dem Vereinigten Königreich um Längen.

Wir Europäer wie auch die US-Amerikaner, Kanadier und weitere Angehörige der westlichen Welt sollten einmal darüber nachdenken, wie sich unsere Moral und unsere Werte mit unserem Verhalten gegenüber den eigenen Soldaten in Übereinklang bringen lassen.

Zum einen garantieren wird dem allerletzten Schnarcher ein möglichst angenehmes Leben und zum anderen verheizen wir ohne jegliche Hemmungen und wann immer sich dazu eine Möglichkeit bietet unsere fähigsten und willigsten Mitbürger.

Die ersten Bundeswehrsoldaten dürften bereits auf dem Weg in den Iran sein, damit, wenn bei unseren Politikern wieder einmal alle Hemmungen fallen, wir mit ganz vorne dabei sind.

Wucherei

Man sollte mit dem Wuchern, was man hat! Heilbronn hat weit mehr zu bieten als es auf den ersten Blick erscheint. Ein nettes Gespräch mit Hannes Finkbeiner hat mich auf ein paar Ideen gebracht. Nehmen wir einmal die vielen Döner-Buden und machen daraus Europas — gerne auch für die Europahasser Deutschlands oder gleich von der ganzen Welt — größte Döner-Meile. Dies so richtig beworben und mit regelmäßigen Wettbewerben versehen, wie den geilsten, den billigsten oder gar den besten Döner der Stadt, werden wir sehr schnell zu einem regelrechten Touristen-Mekka.

Man muss dabei nicht gleich ganze Stadtteile in orientalische Bazare verwandeln, eine Nummer kleiner ginge bestimmt auch.

Und aus der Allee machen wir die neue deutsche AVUS! Auf Höhe des Stadtgartens stellen wir eine permanente Tribühne auf. Alle zweihundert Meter gibt es dann noch Getränkestationen für die Fahrer und deren Beifahrer. Anstatt der Blitzer stellen wir Lautsprecher auf, die die Fahrzeuge ankündigen und bejubeln, etwa so wie in Hamburg die Schiffe.

Neben den vielen Heilbronnern, die schon heute dort Schaufahren, Billigrennen und Hochzeiten veranstalten, laden wir Profis und Amateure aus dem gesamten Land mit ein. Regelmäßige Autokorsos bereichern nicht nur unsere Stadt, sondern können richtig gemanagt, Heilbronn zu einem Auto-Eldorado machen — und dies ganz ohne NSU, Fiat oder Audi!

Und auch der Müll ist kein Standortnachteil, wenn man dies nur richtig handhabt. In jedem siebten Müllhaufen wird einfach eine Überraschung versteckt! Schon alleine damit muss die Deutsche Bahn uns einen ICE zur Verfügung stellen, da die Massen nur so nach Heilbronn strömen werden.

Vermischtes

Heute durfte ich erfahren, dass wenn die Heilbronner Stimme trauert, ganz Heilbronn trauert. Spätestens bei tragischen Todesfällen sollte man wenigsten kurzfristig das in Ärsche Kriechen einstellen.

Erfreulich, dass die FAZ heute damit beginnt, die jahrzehntelange Diskriminierung von Schülern des männlichen Geschlechts zu thematisieren. Unsere Schulen haben sich von einem notwendigen Selektionsinstrument, das unsere Gesellschaft erhält und vorantreibt, zu einer übergroßen Diskriminierungsmaschine entwickelt, die nicht einmal mehr ausreichend Mittelmaß produzieren kann. Dass männliche Schüler einfach nur zu faul wären, dürfte nun aber die politisch korrekte Antwort sein.

Erfreulich auch die Mitarbeit von ein paar Studenten in meiner heutigen Vorlesung. Dass ein bereits in Lohn und Brot stehender Student hinterher angab, er habe heute etwas gelernt, freute mich umso mehr. Nun hoffe ich sehr, dass er dies auch in der kommenden Klausur nachweisen kann.

Manch anderen Studenten konnte ich heute vielleicht sogar ein wenig die Augen öffnen, wobei doch noch so einige meinten, dass sie ganz automatisch nach dem BA von einem Sitzplatz im Bildungscampus auf einen Sitzplatz in einer Firma wechseln werden — aber vielleicht ist das Leben heute doch so einfach.

Etwas frustrierend der kurze Austausch mit Derek Sivers, der meinen letzten Blog-Beitrag als Kommentar in seinem Blog verlinkt hatte. Ich guckte dort nach, neugierig wie ich bin, und fand diesen an 348. Stelle oder so. Was mir wieder einmal die unterschiedliche Reichweite und Qualität von Weblogs vor Augen führt. Mein Trost dabei: klein aber mein!

Die heutige Unterhaltung mit Detlef Stern wieder viel zu kurz, dafür gab es aber zahlreiche und teilweise auch sehr produktive Telefonate. Meine E-Mail werde ich im Laufe des Tages abarbeiten.

Sollte sich ein Leser fragen, was mit dem meseno-Bus ist, ich weiß es aktuell nicht, denn gestern galt es Wunden zu lecken. Zudem trennte ich mich von einem weiteren Verein. Soll einer sagen, dass ich das mit dem Death-Cleaning nicht ernst nehmen würde. Umso älter man wird, desto länger dauert es halt.

Nervig so langsam, dass inzwischen gleich mehrere Firmen und Agenturen es auf ein paar mir noch verbliebener Web-Adressen abgesehen haben. Letztes Jahr hatte ich mich ganz bewusst von allen mir nicht so wichtigen Adressen getrennt und nur noch jene behalten, die mir in den vergangenen Jahrzehnten doch etwas ans Herz gewachsen sind. Und nun macht mich sogar mein Provider darauf aufmerksam, dass Kaufinteresse bestünde.

An jene Deppen dieser Agenturen gerichtet, die ganz offensichtlich ein Nein nicht als Nein akzeptieren können, hier nun der Hinweis: machen Sie mir doch ein Angebot, das ich einfach nicht ablehnen kann! Ab einer fünfstelligen Geldsumme könnte ich vielleicht sogar darüber nachdenken. Ab einer Sechsstelligen lasse ich gerne mit mir reden. Ab einer siebenstelligen Summe bekommen Sie von mir das Ganze noch per YouTube-Video vorgetanzt — da lasse ich mich dann nicht lumpen.

Und wenn wir gerade schon einmal beim Schleimen, Kriechen und Sterben sind, wird es mir Angst und Bange für den Fall, dass ein sehr prominenter Heilbronner dann doch einmal von uns gehen wird — was Gott hoffentlich noch ein paar Jahre verhindert. Es werden sicherlich pharaonische Zustände in Stadt und Land ausbrechen! Und wer nicht schnell genug wegläuft, der wird dann gleich mit eingemauert.


Fediverse Reactions
Met Live

3.5.02026 5 (6)

Beitragsfoto: Schnappschuss

Eugen Onegin

Pjotr Iljitsch Tschaikowski hat mir schon immer gefallen, besonders seine Klavierkonzerte. Seine Ballette Nussknacker und Schwanensee dürfte wohl jeder kennen. Und seine Oper Eugen Onegin ist seit 1879 ein Dauerbrenner. Ich weiß nicht mehr, wie oft ich diese Oper schon gesehen habe. Auf alle Fälle habe ich sie noch als CD herumliegen und hatte sogar einmal eine Aufführung auf Videokassette. Für den Inhalt der Oper ist Alexander Puschkin verantwortlich.

Gestern war es dann wieder einmal soweit, denn die Metropolitan Opera brachte diese Oper wieder einmal auf die Bühne und wohl erstmals zugleich auch in die Kinos (MetLive). So richtig angelockt wurde ich dabei von der Aussage, dass diese Aufführung zum Schluss hin wagnerische Züge hätte — das war mir tatsächlich noch neu.

Inszeniert wurde diese Opernaufführung bereits 2013 von Deborah Warner. Recycelt wurde sie schon einmal 2017 und 2022 an der Met. Dieses Mal nun mit Asmik Gregorian als Tatjana und mit Iuri Samoilov als Onegin. Maria Barakova gab eine gute Olga und Stanislass de Barbeyrac gab einen sehr symphatischen Lenski. Insgesamt gab es an allen Stimmen nichts auszusetzen. Und auch das Orchester unter dem Dirigenten Timur Zangiev tadellos.

Zur Inszenierung kann ich nur sagen, dass diese bereits 2013 mehr als altbacken war. Das Bühnenbild (Tom Pye) zwar aufwendig aber überhaupt nicht interessant — zur Inszenierung wahrscheinlich sogar passend. Die Kostüme (Chloe Obolensky) eine Art Mischung von Schwarzwald und Apfelweinaussschank („Der blaue Bock“). Da half es dann auch nicht mehr viel, dass man ein wenig NASA-Feeling à la Artemis-Mission neu einstreute.

Insgesamt eher eine sehr gute Mietshausaufführung: sehr gute Handwerker und Hausmeister, dafür aber einen völlig ideenlosen Architekten. Die Mieter sind zufrieden, manche vielleicht auch glücklich, dennoch möchte keine Vermieter selber drin wohnen.

Am besten gefielen mir die Interviews mit den Sängern, wobei Iuri Samoilov kein Blatt vor den Mund nahm. Übrigens, Joyce DiDonato die den heutigen Host des Abends gab, trug den neusten New Yorker Unterwäsche-Chic, wohl als Kontrast zu den restlichen Kostümen der Oper gedacht.

Noch zwei Trivia zur Oper. Olga heiratet kurz nach dem Tod ihres Verlobten einen Lanzenreiter und verlässt ihre Heimat. Die Russen brauchten gut 140 Jahre, um die letzten Worte Onegins zu erfüllen; sage da nochmals jemand, dass Alexander Puschkin und Pjotr Iljitsch Tschaikowski keine Visionäre gewesen seien!

@ Nancy Gibson: Du hast mir damals in Chemnitz als Olga besser gefallen. Und die Aufführung selbst, schlichter aber dafür weit gefälliger.

Vermischtes

Erfreulich, dass FC Schalke 04 nun wieder in der Bundesliga zu finden sein wird, was einen Bekannten von mir sicherlich heute noch so richtig ärgert, da die Fortuna gestern weniger Glück hatte.

Vor zwei Tagen gab es Vollmond, was nur deshalb etwas interessant ist, da es diesen schon wieder am 31. Mai geben wird. Diesen nennt man dann Blue Moon, warum auch immer. Den nächsten soll es dann wieder am 31. Dezember 2028 geben. Ob einer davon tatsächlich auch einmal blau schimmern wird oder vielleicht sogar schon hat, werden sicherlich unsere Experten beantworten können.

Spannend zu lesen, was Detlef Stern zu seinen neuen Bewertungskriterien für Arbeiten geschrieben hat. Auf alle Fälle reduziert der Einsatz von KI den Wert der eigenen Arbeit ungemein — nicht nur bei den Weblogs, sondern auch in der Schule, im Studium und ganz besonders im Beruf. Ich bin zudem davon überzeugt, das jene, die nun von einer KI ersetzt werden, nie gebraucht wurden. Vielleicht hat damit KI doch etwas Gutes.

Ganz spontan gab es noch ein EUROPA-UNION Rundschreiben, das die unterschiedlichen Aktivitäten im Land im Zuge der Europawochen aufführte und letztmals für den Europa-Ball warb.

Expertise

Veranstaltungen vorzubereiten, die kaum noch jemanden interessieren, dies ist so etwas von upturnend, das kann man sich vorab gar nicht vorstellen. Deshalb nun auch meine Entscheidung, vom toten Pferd abzusteigen. Gestern beim europäischen Frühstück haben wir dann darüber gewitzelt, dass sobald wir die eine oder andere Veranstaltung endgültig eingestampft haben, ein paar Schlümpfe um die Ecke kommen und genau solche Veranstaltungen fordern, weil dies völlig neu sei und man so etwas unbedingt benötigen würde.

Was mich nun dazu motiviert, um über unsere heutigen Experten zu schreiben; was zudem ganz gut auch unsere momentane Welt beschreiben könnte. Ich möchte dies an ein par wenigen Beispielen deutlich machen, wobei ich weiß, dass ich von diesen ein klein wenig Ahnung habe.

Fangen wir mit dem Internet an, der Sache von der ich am wenigsten verstehe. Ich selbst sehe mich dort als erfahrenen Nutzer und nicht als Experte. Detlef Stern wird dies bestätigen können.

Seit Mitte der 1980er-Jahre bin ich im Internet unterwegs, was anfangs nur ein militärisches Gadget mehr war. Seit Ende der 1990er-Jahre betreibe ich immer wieder eigene Server und Websites und seit den Nullerjahren sogar permanent. Ich konnte dabei eigene Websites monetarisieren und auch mit eigenen Apps etwas Geld verdienen.

Was mich aber sicherlich nie und nimmer selbst zu einem Experten werden ließ. Aber ich weiß inzwischen ziemlich gut, wer von dieser Materie Ahnung hat und wer nicht — jene in meinem Umfeld mit Ahnung kann ich wohl an den Fingern meiner beiden Hände, vielleicht noch die Zehen mit hinzu, abzählen.

Was jene, die nach ein paar Monaten bloßem Wischen und Drücken zu glauben scheinen, selbst die völligen Durchblicker zu sein, nicht davon abhält, ganze Elogien über das Internet zu schreiben, selbstverständlich inzwischen KI-gestützt. Experte ist man heute bereits, wenn man halbwegs unfallfrei Microsoft- oder andere Produkte bedienen kann oder über ein entsprechendes Zertifikat verfügt.

Schon alleine aufgrund meines Berufs habe ich von Sicherheitspolitik Ahnung und zähle mich mit mehr als 30 Jahren als Profi und mit insgesamt über 45 Jahren intensiver thematischer Beschäftigung zu jenen Menschen mit Expertenstatus. Hierbei habe ich lernen dürfen, dass man sämtliche andere Experten zum entsprechenden Thema namentlich kennt und mit den meisten auch schon einmal zusammengearbeitet hat.

Mehr möchte ich schon gar nicht mehr zu diesem Thema schreiben, denn hier bekomme ich schon Magengeschwüre sobald ich nur daran denke! Alles nur noch Experten um mich herum!

Und die müssen nicht einmal wie beim Thema Internet wenigstens selbst wischen und drücken können, nicht einmal mehr furzen oder grunzen. Ein paar YouTube-Videos, wenn möglich noch das eine oder andere „Hausfrauenbriefing“ und vielleicht sogar noch einen mehr oder weniger erfolgreichen Versuch eines Journalismus- oder Politikstudiums. Wenn allerdings wirklich alles schief läuft, langt auch bloß ein Parteibuch; besser noch, man lässt sich wie in den USA inzwischen üblich gleich noch ein Hakenkreuz aufs Gemächt tätowieren und der Posten des Kriegsministers ist gesichert. Sollte man keins haben, langt bei uns selbstverständlich auch eine Fönfrisur.

Erst jüngst haben mir ein paar solcher depperten Experten schriftlich versichert, dass die EU (max. 6) über mehr Atom-U-Boote als die USA (ca. 70 Boote) verfügt. Selbst wenn man die Briten mit einrechnet, dürften bei uns keine zwölf nuklear betriebene U-Boote zusammenkommen. Was bei unseren deutschen Experten aus der Politik weit mehr als 70 ist.

Auf alle Fälle aber macht man bei uns mit seinem Expertentum richtig gut Geld und dies ohne jemals etwas arbeiten oder gar leisten zu müssen — einzig und alleine drangsaliert man gerade jene Mitmenschen, die sich durch Fleiß und Arbeit mit der Materie vertraut gemacht haben.

Zum Schluss komme ich noch auf mein Lieblingsthema Europa zu sprechen. In den USA wird gerne kolportiert, dass es zwei Dinge gibt, von denen man überhaupt keine Ahnung haben müsse, um sie in vollen Zügen genießen zu können, nämlich Sex und Golf. Bei uns kommt noch Europa mit hinzu.

Europa kann man erleben und genießen. Mit ein wenig Menschenkenntnis und gutem Willen wird man ohne Wenn und Aber zu einem sachkundigen und fundierten Europäer. Aber auch hierbei schlägt unser Expertentum voll und ganz zu!

Als Europäer, der seit über 35 Jahren versucht Europa zu leben, werde ich immer öfters von Europaexperten drangsaliert. Was mich zu der Erkenntnis bringt, dass wir insgesamt weniger Experten benötigen und dafür wieder mehr ganz normale Menschen, die sich aus reinem Interesse heraus für eine Sache interessieren und darüber kundig machen wollen.

Und wer in einer Sache Experte sein möchte, der sollte nicht gleich schon an seinem Grundschulabschluss scheitern! Auf alle Fälle aber sollten Experten 2 und 2 oder gar 6 und 6 zusammenzählen können und dann auch wissen, dass das Ergebnis weniger als 70 ist!

Jene besagten Experten, die aktuell im Europäischen Parlament untergekommen sind, können dies auf alle Fälle nicht. Wobei ich die Verantwortung bei Lehrern sehe, die eine Empfehlung fürs Gymnasium selbst für jene aussprechen, die nicht lesen und schreiben können, vom Rechnen ganz zu schweigen. Denn ab 16 hilft dann alleine ein Parteibuch, um selbst in höchste politische Ämter zu gelangen — dazu muss man auch nicht einmal mehr unfallfrei telefonieren können.

„Verschmäht, verstoßen! O welch hartes Los!“

Eugen Onegin, letzte Worte

Fediverse Reactions
Konzert

Musikvideo zum Tag 5 (2)

Beitragsfoto: Konzert | © Bild von Pexels auf Pixabay

Gestern Abend konnte ich noch „Türkisch Rock“ lauschen, auf alle Fälle gefielen mir Can Erol und seine Gentlemen. Inzwischen ist Can Erol nicht mehr Ludwigsburger sondern Heilbronner und so dürften wir zukünftig noch mehr von ihm hören.

Heute Morgen wachte ich allerdings mit dem Gefühl auf unbedingt Bossa Nova hören zu müssen. Bereits 1966 wurde Sérgio Mendes mit dem Stück „Mas, que nada“, welches bereits 1963 von Jorge Ben komponiert wurde, international bekannt.

Und nachdem ich den ganzen Tag über der Musik von Sérgio Mendes & Brasil ’66 lauschte, wurde ich dann doch noch neugierig und guckte mal auf YouTube, ob und was es so alles von Can Erol gibt.

Schon etwas älter dürfte dieser Song „Hikayemiz“ sein. Sein gestriges Potpourri gefiel mir dann aber doch um einiges besser.

Zum Schluss nochmals etwas Bossa Nova, was mich sicherlich auf das Tanzen heute Abend einstimmen wird. Bekanntlich ist das Leben doch gerade das, was man daraus macht …