Eigentlich eine Selbstverständlichkeit und in der heutigen Zeit auch eine Notwendigkeit.

Die Besatzung von Apollo 8 schoss vor 50 Jahren das erste Foto unserer Welt aus dem All. Es ist der Moment, in dem die Menschen die „aufgehende Erde“ zum ersten Mal mit eigenen Augen sehen können und sich damit auch deren Zerbrechlichkeit bewusst werden.

Am 14. Februar 1990 schoss Voyager 1 aus einer Entfernung von etwa sechs Milliarden Kilometern das letzte Bild unseres Planeten („Pale Blue Dot“) und machte sehr deutlich, dass es für die Menschheit keinen Ersatzplaneten gibt.

Wer jetzt noch glaubt, dass er sich auf einer „Insel“, egal welcher Größe, von den Geschehnissen unserer Welt in Sicherheit bringen könne, den wird es wohl in absehbarer Zeit sehr schwer treffen. Hinweise hierfür gibt es zuhauf: Klimawandel, Ressourcenknappheit, Umweltzerstörung, Pandemien, Migration und last but not least Kriege, die sich kaum noch regional begrenzen lassen.

Mit dem ehemaligen Völkerbund und den heutigen Vereinten Nationen wurden bereits Organe geschaffen, um allen Herausforderungen der Menschheit gemeinsam begegnen zu können. Aber seit dieser Zeit gibt es immer wieder auch Bestrebungen von „Ewiggestrigen“ und „Flacherdlern“ diese ersten Schritte zu einer Problemlösung zu unterminieren und rückgängig zu machen.

Seit diesen Tagen gibt es aber immer wieder auch Menschen, die sich selbst als Weltbürger oder Kosmopoliten sehen und sich in verschiedenen Gruppen organisieren. Nicht unerwähnt möchte ich dabei die Welt- und Europäischen Föderalisten lassen, die dabei auch fundierte Vorschläge unterbreiten, wie man unsere Welt nicht nur einen, sondern damit auch noch sehr lange für alle Geschöpfe unseres Planeten erhalten kann.

Auf der Website World citizenship können Sie sich einen Überblick über diese Organisationen verschaffen und, wenn gewünscht, sich dort gleich als Weltbürger „outen“.

Selbstverständlich stehe auch ich Ihnen gerne für weitere Fragen zur Verfügung.