Komplexität

19.7.02022

Beitragsfoto: Komplexität | © Pete Linforth from Pixabay 

Espresso Affogato

Marco Carrieri möge es mir verzeihen aber bei über 30 Grad Celsius komme ich etwas ins Schwärmen und zwar sobald ich an ein oder gar gleich zwei Tassen Espresso Affogato denke. Erst kürzlich konnte ich in Eschental einen ganz anständigen genießen.

Wenn man es etwas genauer nehmen möchte, dann benennt man dieses lecker italienische Dessert bei seinem richtigen Namen, nämlich Affogato al caffè und nimmt dafür dann auch gleich zwei anstatt einer Kugel Vanilleeis. Aber egal, was viele Kenner sagen mögen, Zucker gehört meines Erachtens nicht extra dazu und auch die Waffel sowie etwas Sahne („alla Viennese“) lässt man am besten gleich ganz bleiben. Höchstens bei einem Schuss Amaretto, dann aber bitte ein Disaronno, lasse ich mit mir reden.

Wer es letztendlich etwas genauer wissen möchte, der sollte die Diskussion mit Marco Carrieri suchen. Bis dahin empfehle ich das Video von James Hoffmann, der wiederum eine ganz eigene Art der Zubereitung kennt.

Europa-Ball

So langsam geht es in die heiße Phase der Ballvorbereitungen. Die externen Teilnehmer stellen gerade noch ihre Übernachtungsmöglichkeiten sicher, und unsere Aufbauhelfer warten auf den Startschuss, um mit dem Ausschmücken des Ballsaals beginnen zu können.

Den Temperaturen geschuldet überlegt sich wohl auch so mancher, wie man dennoch festlich gekleidet beim Ball erscheinen kann. Ich mach es wie immer: Uniform ist stets die richtige Wahl.

Und so freue ich mich schon jetzt auf den kommenden Samstag. Um 19.30 Uhr starten wir mit einem Sektempfang und um 20.00 Uhr wird der Ball von meiner besseren Hälfte, Kerstin und Klaus Brenner sowie mir offiziell eröffnet.

Am Sonntagmorgen beschließen wir unser Ballwochenende noch mit einem Europäischen Frühstück auf dem Theaterschiff. Dabei wird Josip Juratovic MdB noch mit einem Kurzvortrag über die aktuellen Entwicklungen bezüglich des Westbalkans informieren.

Bastellaune

Mit steigenden Temperaturen steigt nicht nur meine Bastellaune, sondern auch meine Risikobereitschaft. Und so habe ich in kürzester Zeit doch so einige Software und auch ein paar weniger notwendige Websites geschrottet.

Und weil ich nicht gleich auch noch meinen neuen Server misshandeln möchte, warte ich lieber darauf, dass Detlef Stern seine Version .5 des Zettelstores „Kümmerle-approved“ hat und mir zudem zeigt, wie man diesen am einfachsten auch auf einem Server zum Laufen bringt.

Bis dahin habe ich auch schon wieder so Einiges hier auf diesem Weblog geändert. Das mit dem RSS wird wohl nichts mehr — bis auf die rudimentären Funktionen — werden. Dafür sind aber meine Termine wieder etwas schicker und auch die Galerien kann man wieder einmal betrachten.

Zudem habe ich ein ganz neues, uraltes Gadget wiederentdeckt, das mir mein eigenes „Website-Portfolio“ anzeigt; vor Jahren hatte ich diesbezüglich sogar einmal eine entsprechende Website. Auf jeden Fall zeigt mir dies nun aber, dass ich meine Internet-Aktivitäten in den letzten Monaten doch sehr deutlich zurückgefahren habe — aus gut ein paar Dutzend Websites wurden nun nur noch gut eine Handvoll.

Da man heutzutage aber Websites in nur wenigen Minuten auf die Beine stellen, kann sich dies allerdings auch sehr schnell wieder ändern — noch ein paar Grad Celsius mehr und ich garantiere für nichts. Inzwischen aber spiele ich mit ein paar alten Datenbanken herum und probiere auch einmal ein paar neue aus; was es heute nicht so alles gibt? — was man halt so alles macht, wenn man auf Detlef Sterns Software wartet und der GEB schwerer zu verdauen ist als ursprünglich angenommen; wahrscheinlich bin ich der Einzige, der bereits beim Gödelschen Unvollständigkeitssatz zu kauen beginnt — was ich aktuell auf mein etwas fortgeschrittenes Alter zurückführe.


Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.