Beitragsfoto: Schachfiguren | © Pixabay

28.3.02022

Beitragsbild: Schachfiguren | © Pixabay

Großes Internationales Fest

Und ich hatte mich noch gewundert, warum doch so viele zum letzten Partnertreffen der EUROPA-UNION Heilbronn gekommen sind, darunter auch einige, die bereits seit Jahren zusammen mit der Stadtverwaltung an einem anderen Fest arbeiten.

Jetzt wurde mir ganz beiläufig mitgeteilt, dass die Vorbereitungen für das neue Große Internationale Fest etwas ins Stocken geraten sind. Und das erklärt jetzt auch die überraschend große Teilnahme bei uns.

Man muss seine Mitbürger einfach nur lieb haben.

Wahldebakel

Das Saarland hat gewählt, ein Bundesland in der Größe eines gewöhnlichen Wahlkreises und der Sondersituation, dass es schon immer nur auf Pump existieren kann — ähnlich wie Großberlin.

Dass es dieses Bundesland überhaupt noch gibt, ist das einzig Interessante an diesem Thema. Dass es dort nun eine neue Ministerpräsidentin gibt, die kaum jemand kennt, wenig tragisch. Wer kennt den schon den Heilbronner Landrat? Es reicht völlig aus, dass die Saarländer ihren Ministerpräsidenten kennen. Beim letzten hatten sie offensichtlich nur die Chance, diesen zu sehen, wenn sie eine Talkshow im Fernsehen einschalteten. Und ob das für einen Landkreis, wo der Landrat direkt gewählt wird, eine gute Idee ist, darf seit gestern bezweifelt werden.

Vielleicht ist die folgende Tatsache noch von Interesse, nämlich, dass man von den beiden Hauptverantwortlichen dieses Wahldebakels, Friedrich Merz und Markus Söder, überhaupt nichts hört. Und dabei grölen diese beiden Herren beständig in sämtlichen Kanälen und Medien herum — nur gestern war es plötzlich völlig still um beide. Irgendein Hans [Wurst] hat dann doch noch die Verantwortung übernommen, und gut ist es! Parteipolitik sollte, ja, müsste anders gehen.

Aber ich möchte auch mal etwas durchweg Positives ansprechen, nämlich die Saarländer an sich. Diese haben endlich die linke Partei der Besserverdiener aus dem Landtag entfernt. Jetzt müssten die saarländischen Wähler das nächste Mal nur noch deren Schwesterpartei am äußerst rechten Rand aus dem Landtag vertreiben, dann könnte das Saarland zumindest ein „Bundesland der Herzen“ werden.


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