Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay
Wie wir es bereits schon alle vermuteten, sind Gleichberechtigung oder gar Inklusion nur Kampfbegriffe ohne jeglichen Wert.
Wie schon immer ziehen Menschen alle Register, um sich selber Vorteile zu verschaffen und dabei gelten keine Regeln. Wenn es dem eigenen Vorteil dient, dann ist man z. B. das schwache Geschlecht, ansonsten gerne das stärkere, auf alle Fälle aber das emotional und intellektuell weiterentwickelte, das schon alleine wegen der besseren Gene nicht diskriminieren, vergewaltigen oder gar morden kann.
Seit Menschen denken können werden (auch und vielleicht sogar mehrheitlich) Frauen tatsächlich diskriminiert, selbst zu Zeiten des Matriarchats. Bis heute dürfte dabei nicht geklärt sein, warum eigentlich?
Könnte es vielleicht daran liegen, dass wir Menschen doch nicht so ungleich sind, zumindest was unsere eigene Moral und Intelligenz betrifft?
Inzwischen dürfte unsere Gesellschaft soweit sein, dass zumindest die jüngere Generation Gleichberechtigung und Inklusion als Selbstverständlichkeit ansieht. Was für eine Lüge!
Sobald es zum Schwur kommt, gibt es wieder jene (m, w, d), die sich vor jeder Verantwortung drücken und gesellschaftlich anerkannt auch drücken dürfen — ganz besonders dabei das schwache Geschlecht.
Ich empfehle meinen Lesern sich das Bild (Soldaten mit Dame) und den dazu gehörigen Artikel des hier verlinkten FAZ-Beitrags einmal auf der Zunge zergehen zu lassen.
Wir alle sind weiter von Gleichberechtigung und Inklusion entfernt als es noch unsere eigenen Eltern waren. Diese haben zumindest versucht ein wenig besser zu werden!
Wir begnügen uns alleine mit Kampfbegriffen und zeigen bei jeder Gelegenheit, dass wir zudem viel zu blöd sind, um unsere eigenen Lügen noch selbst zu erkennen.

