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Aus meiner Jugend

Heute ist mir einfach wieder einmal danach, und die Lektüre von Gedichten steht auf dem Tagesprogramm. Dabei überlege ich, ob es nicht eine gute Gelegenheit wäre, als Lesepate auch einmal ein paar kurze Gedichte zu rezitieren.

Dabei kommt mir doch gleich ein Gedicht aus meinen eigenen Jugendtagen in den Sinn, welches allgemein Samuel Taylor Coleridge zugeschrieben wird, ohne dass man dafür bisher, zumindest meines Wissens, einen Beleg beigebracht hat.

Nichtsdestotrotz ist es ein sehr schönes und auch zeitloses Gedicht.

What if you slept?

What if you slept?

And what if, in your sleep, you dreamed?

And what if, in your dream, you went to heaven

and there plucked a strange and beautiful flower?

And what if, when you awoke, 

you had the flower in your hand?

Ah, what than?

„We don’t read and write poetry because it’s cute. We read and write poetry because we are members of the human race. And the human race is filled with passion. And medicine, law, business, engineering, these are noble pursuits and necessary to sustain life. But poetry, beauty, romance, love, these are what we stay alive for.“

Robin Williams als John Keating in Dead Poets Society (1989)

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