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Haltung zu Europa 4.2 (5)

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Renate Köcher | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Haltung zu Europa trennt Ost- und Westdeutsche – Allensbachumfrage (zuletzt aufgerufen am 24.5.2024, 8.43 Uhr)

„Wenn es um Europa geht, sind sich Deutschlands Bürger über alle Landesteile und sozialen Schichten hinweg nur in einem einig: dass die EU großen Einfluss auf unser Leben hat. …

Auch als WertegemeinschaW, wirtschaWliches Schwergewicht oder Machtfaktor in der Welt wird die EU im Osten weitaus weniger anerkannt als im Westen. Während sich dort Anerkennung und Kritik weitgehend ausbalancieren, dominiert in Ostdeutschland die Kritik bei Weitem. 

Auch in Bezug auf die weitere Entwicklung der Europäischen Union fällt die Einschätzung der sozialen Schichten weit auseinander: Nur die höheren Schichten sind überwiegend optimistisch, die Mittelschicht und insbesondere die schwächeren sozialen Schichten pessimistisch.“


Man kann. nur hoffen, dass die Wähler, ob Ost oder West, ob reich oder arm, sich bei der Wahl von der Vernunft leiten lassen und unserer gesamten Gesellschaft eine Chance geben — für „interne“ Abrechnungen sind die Wahlen zum Europäischen Parlament die falsche Adresse! Wenigstens das sollten wir u. a. von den Franzosen und Niederländern gelernt haben.


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Integrierte Sicherheit 5 (2)

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BG a. D. Armin Staigis | Deutscher Bundestag

Integrierte Sicherheit mit vorhandenen Institutionen schaffen (zuletzt aufgerufen am 20.5.2024, 19.52 Uhr)

Die Nationale Sicherheitsstrategie, wie sie von der Bundesregierung vor einem Jahr verabschiedet wurde, zeigt klare Ziele auf, aber es fehlt „die Beschreibung der Wege, wie wir dahin kommen“, sagte Brigadegeneral a. D. Armin Staigis, ehemaliger Vizepräsident der Bundesakademie für Sicherheitspolitik (BAKS) in der öffentlichen Anhörung der Enquete-Kommission „Lehren aus Afghanistan für das künftige vernetzte Engagement Deutschlands“ zum Thema „Strategiefähigkeit, Strategieentwicklung und Operationalisierung für internationales Krisenmanagement“ am Montag, 13. Mai 2024.


Hörens- und sehenswerte Diskussion im Bundestag zusammen mit dem ehemaligen Brigadekommandeur der Jägerbrigade 37 in Frankenberg, Sachsen.


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Der Fluch der Eintönigkeit 5 (4)

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Birgit Ochs | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Fluch der Eintönigkeit – Stadtentwicklung (zuletzt aufgerufen am 20.5.2024, 14.29 Uhr)

„Als reine Einkaufs- und Gastromeile hat die Innenstadt ausgedient. Lässt sie sich neu erfinden? …

Die zentrale Frage ist, wie die Städte Zugriff auf jene Flächen bekommen können, die der Handel aufgibt. Es habe sich gezeigt, dass überall dort, wo die Städte entscheidend mitbeteiligt waren, der Umbau und die Neuentwicklung verwaister Geschäftshäuser gelungen ist, sagt Bernd Düsterdiek, Dezernent für Stadtentwicklung beim Deutschen Städte- und Gemeindebund.“


Sehr lesenswerter Artikel von Birgit Ochs! Am Beispiel des Heilbronner Wollhauses können wir gut sehen wie Stadtverwaltung und Gemeinderat weiterhin in die falsche Richtung rennen.

Selbst das zwischenzeitlich vom OB so gepriesene und durchaus attraktiv daherkommende neue Privatkonzept scheint nur wieder einmal eine Luftnummer zu sein.

Deshalb komme ich auf meine Idee zurück, das Wollhausareal städtebaulich zu entwickeln und fordere erneut dort einen zeitgemäßen Busbahnhof mit Stadtbahnanschluss und auf dem Areal eine Großveranstaltungshalle, die zum südlichen Magneten der Innenstadt werden wird. Und wenn man schon von Stadtplanung spricht, passt dort auch noch ein zweites so dringend benötigtes Stadtbad hin. Und gerne oben drauf noch Wohnungen — mehr als 100 Meter Bauhöhe dürfen es in einer Großstadt ruhig sein.