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Das Vorspiel zum Ukrainekrieg 5 (3)

Beitragsfoto: Lesezeichen | © kertlis von Getty Images

Alim Alijev | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Das Vorspiel zum Ukrainekrieg – Geschichte mit den Krimtataren (zuletzt aufgerufen am 25.4.2024, 9.12 Uhr)

„Am Beginn des Kriegs von Russland gegen die Ukraine stand 2014 die Annexion der Krim. Sie steht in einer mörderischen historischen Tradition, die mein Volk auslöschen will. …

Seit 241 Jahren hat Russland immer wieder versucht, die Halbinsel Krim zu kolonisieren und ihre Ureinwohner, die Tataren, mit verschiedenen Mitteln und Methoden zu vertreiben.“


Lesenswerter Beitrag von Alim Alijev, einem Krimtataren und Ukrainer, der zumindest für mich einen ganz neuen Begriff ins Spiel brachte, den Raschismus, die russische Ausprägung des Faschismus.

Da der Raschismus zwingend mit Rassismus und Genozid gleichzusetzen ist, dürfte er damit auch der Vorläufer des Nationalsozialismus sein. Ganz plakativ: wir Deutschen haben den Russen den Kommunismus gebracht und diese haben sich sogleich revanchiert — was auch erklären könnte, dass die „Russlanddeutschen“ so glühende AfD-Anhänger sind.

[https://iiics.org/h/20220811190200]


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Über Bücher 5 (5)

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Ellen Griffin | The Ellysian

No one buys books – Blogbeitrag (zuletzt aufgerufen am 23.4.2024 um 7.41 Uhr)

„Did you know that 96% of books sell less than 1,000 copies? …

If publishing houses make minimal investment in marketing their authors and focus largely on celebrity books and their backlist, authors who can’t snag a large advance might have better luck building their own audience and publishing elsewhere.“


Ein Augenöffner. Auch wenn die Bücherwelt tatsächlich nicht so schlecht ist, wie es Ellen Griffin meint, wäre es vielleicht doch ein ganz guter Weg, wenn die meisten Autoren erst einmal ohne Bücherveröffentlichungen auskämen.

Und für die Verlage vielleicht eine gute Überlegung, nicht wirklich alles zu drucken, was sich verkauft. Aber für diese Überlegung bräuchten wir, wie beim Christentum oder Kommunismus auch, ganz andere Menschen — ergo: ein völlig abwegiger Gedanke!


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Interview mit Jean-Claude Juncker 5 (4)

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Simon Strauss / Jean-Claude Juncker | Frankfurter Allgemeine

Wer mit Putin verhandelt, wird scheitern – Interview mit Jean-Claude Juncker (zuletzt aufgerufen am 14.4.2024 um 14.00 Uhr)

„Wir lieben uns nicht genug in Europa, um uns so füreinander zu interessieren, wie wir es tun müssten, um aus diesem Reichtum Europas, der sich aus den verschiedensten Quellen speist, eine Kraft zu machen, die den Kontinent eint.“


Wenn Jean-Claude Juncker noch einmal ein Interview gibt, sollte man es auch lesen.