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Heilbronner Innenstadt 5 (2)

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Marie Provençal | Heilbronner Stimme

Entwicklung in Heilbronner Innenstadt: Vieles muss sich ändern – Die Schuld beim jeweils anderen zu suchen ist zwecklos, findet unsere Autorin. (zuletzt aufgerufen am 5.1.2024, 18.03 Uhr)

„In Heilbronn wurden zu viele Punkte in der Stadtentwicklung zu lange vernachlässigt … Es braucht Kooperation, eine enge und konstruktive Zusammenarbeit aller Beteiligten, um die Situation nachhaltig zu verbessern.“


Lesenswerter Meinungsbeitrag, dem ich nichts weiter hinzufügen möchte.


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Von innen mehr bedroht 4.8 (4)

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Ralph Bollmann | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Westen ist von innen mehr bedroht als von außen“ (zuletzt aufgerufen am 5.1.2024, 10.35 Uhr)

Ein Interview mit Heinrich August Winkler

„Der Populismus ist für die Zukunft der Demokratie sogar noch gefährlicher als die Aggressionen Putins, sagt der Historiker Heinrich August Winkler. Dennoch gibt es etwas, das ihn hoffen lässt. …

Dass die Bonner Republik sehr viel erfolgreicher war als die von Weimar, das verdankt sie zu einem guten Teil dem anhaltend hohen Wirtschaftswachstum in den fünfziger Jahren. Danach hat die alte Bundesrepublik einige ökonomische Krisen erfolgreich bewältigt, von denen allerdings keine so schwer war wie die Weltwirtschaftskrise der frühen 1930er-Jahre. Das hat dazu geführt, dass die Bundesrepublik im Laufe der Zeit auch als krisenfest galt. …

Nach dem Mauerfall hat die zuvor schweigende Mehrheit dann vor allem gefordert, dass die schnelle Wirtschafts- und vor allem Währungsunion kommt.“


Damit bestätigt Winkler zumindest m. E. die Ansicht, dass wir Deutschen eigentlich nur dann mehrheitlich Demokraten sind, so lange es uns besser geht als dem Rest der Welt.

Und sobald es uns wieder (vermeintlich) schlechter geht, diskutieren wir nur noch darüber, ob Josef Stalin (Georgier) oder Adolf Hitler (Österreicher) der bessere Deutsche sei und schlupfen jedem in den Hintern, der vorgibt, diese Herren ein wenig besser zu kennen.

Passend dazu auch die Erklärung Winklers, dass der Sozialneid der Ostdeutschen eigentlich aus deren Urlauben stammt, wo sie angeblich schlechter behandelt wurden als ihre westdeutschen Nachbarn. Damit haben sie eindeutig bewiesen, dass sie die „besseren“ Deutschen sind, denn Neid ist weiterhin unsere größte Stärke.


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Nach PiS-Ära in Polen 5 (3)

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Reinhard Veser | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Warum Tusk mit normalen Mitteln nicht weit kommt — Nach PiS-Ära in Polen (zuletzt aufgerufen am 29.12.2023, 11.35 Uhr)

Die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Polen ist kompliziert. Um die Methoden der PiS-Ära zu überwinden, muss die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk sich selbst in rechtliche Grauzonen begeben.


Man merke sich, ist eine Demokratie einmal weg, dann bleibt sie auch weg! Und so wird Polen verloren sein, wie wohl auch Ungarn und die meisten anderen ehemaligen russischen Besatzungsgebiete.

Und so wird Europa wohl auf das Ende des bereits begonnenen Weltkrieges warten müssen, um sich dann gegebenenfalls doch noch zu einer Demokratie entwickeln zu können.

Von ganz alleine kommen wir Europäer einfach nicht auf so eine Idee — dass wussten bereits die europäischen Emigranten, die die USA mit aufgebaut haben.

[https://iiics.org/h/20231229103900]