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Nach PiS-Ära in Polen 5 (3)

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Reinhard Veser | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Warum Tusk mit normalen Mitteln nicht weit kommt — Nach PiS-Ära in Polen (zuletzt aufgerufen am 29.12.2023, 11.35 Uhr)

Die Wiederherstellung der Rechtsstaatlichkeit in Polen ist kompliziert. Um die Methoden der PiS-Ära zu überwinden, muss die Regierung von Ministerpräsident Donald Tusk sich selbst in rechtliche Grauzonen begeben.


Man merke sich, ist eine Demokratie einmal weg, dann bleibt sie auch weg! Und so wird Polen verloren sein, wie wohl auch Ungarn und die meisten anderen ehemaligen russischen Besatzungsgebiete.

Und so wird Europa wohl auf das Ende des bereits begonnenen Weltkrieges warten müssen, um sich dann gegebenenfalls doch noch zu einer Demokratie entwickeln zu können.

Von ganz alleine kommen wir Europäer einfach nicht auf so eine Idee — dass wussten bereits die europäischen Emigranten, die die USA mit aufgebaut haben.

[https://iiics.org/h/20231229103900]


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US-Diktatur 5 (4)

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Claudius Seidl | Frankfurter Allgemeine Zeitung

Der Untergang der amerikanischen Republik — Demokratie in Gefahr (zuletzt aufgerufen am 29.12.2023, 10.53 Uhr)

Angesichts von Donald Trumps Wahlkampfparolen warnen gemäßigte Republikaner schon vor einer künftigen Diktatur. Will Trump in den Vereinigten Staaten tatsächlich eine solche errichten? Und kann das gelingen?


Sehr lesenswerter Beitrag. Und hoffentlich retten uns die amerikanischen Wähler Ende des kommenden Jahres wieder einmal vor dem Untergang.

Derweil reist eine europäische Politiker-Delegation nach der anderen in die USA, um von Donald Trump das Siegen zu lernen — auch das deutsche Who’s Who der Politik ist mit dabei.

[https://iiics.org/h/20231229095700]


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Bürgergeld 5 (4)

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Claudia Cornelsen | Deutschlandfunk Kultur

Nicht die Höhe ist der Skandal, sondern die Debatte [Beitrag leider nicht mehr vorhanden]

Das Bürgergeld schaffe keine Arbeitsanreize. Oft wird von dann Faulpelzen oder dergleichen gesprochen. Die Journalistin Claudia Cornelsen findet diese Debatte unsäglich. Denn es gibt gute Gründe für die staatliche Unterstützung. (Der Kommentar von Cornelsen stammt bereits vom 16.11.2023; zuletzt aufgerufen am 29.12.2023: 10.31 Uhr)


Die Wesensart von „Sozialschmarotzern“ ist es doch, dass genau diese kein Bürgergeld benötigen, denn sonst wären sie kaum gute Schmarotzer.

Und so liegt Claudia Cornelsen wohl richtig mit ihrem Mittelfinger, denn der deutsche „Normalbürger“, der nichts mehr gegen Juden haben darf und selber eher Angst vor Türken und Russen hat, der benötigt einfach jemand oder etwas auf das er zumindest herunterschauen kann.

Dennoch halte auch ich die Höhe des Bürgergelds für viele Empfänger doch zu attraktiv, um tatsächlich in den Arbeitsmarkt zurückzudrängen. Recht hat Claudia Cornelsen darin, dass deren Anzahl im Verhältnis zur Bevölkerung eher gering ist. Besser und zudem viel lukrativer wäre es, gegen die echten „Schmarotzer“ vorzugehen, dann müssten sich aber sehr viele von uns ins eigene Fleisch schneiden.