Blitz

Unehrlich 5 (4)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Gleich vorab, ich bin fast gegen alle Verbote! Was aber nun seitens der vermeintlichen „Gender“-Befürworter getrieben wird, ist an Unehrlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Jede Sprache verändert sich von ganz alleine, sie benötigt keine Verbote, höchstens ein Regelwerk, um das Erlernen der Sprache und die gemeinsmae Kommunikation mit dieser zu erleichtern. Bei uns waren es m. W. Martin Luther und Konrad Duden, die anfangs dafür sorgten, dass die deutsche Sprache einen gemeinsamen Nenner fand.

Mein damaliger Arbeitgeber zwang uns damals den Duden als das Nonplusultra anzusehen und so verbrachte ich Stunden damit, um mit ehrenamtlichen Duden-Professoren Telefonate über z. B. die richtige Kommasetzung in meinen Schriftstücken zu diskutieren.

Und so wie es mir meine Schwester als Sprachwissenschaftsstudentin bereits erklärt hatte, veränderte sich auch unsere Sprache merklich. Nicht nur die Schreibfehler in der FAZ häuften sich, sondern auch mein Arbeitgeber wurde auch was die Sprache angeht immer laxer.

Und dann brach plötzlich der Zirkus über uns alle herein!

„Meine“ Ministerin zwang uns per Befehl alles zu gendern, was zu gendern sei, sinnvoll oder auch nicht und das Ganze auf Kosten der Sicherheit unserer eigenen Mitarbeiter: Sterben für das Gendersternchen!

Meine Lieblingsschwester machte mir Vorwürfe, warum ich meine Bücher oder Artikel nicht gendere.

Unsere Jugendorganisation und deren älteren Anhänger zwangen uns in stundenlange Diskussionen übers Gendern anstatt noch Politik oder gar etwas mit Inhalten zu machen! Seit Jahren lähmen sie damit bereits die Entwicklung unseres Verbandes.

Als Hobby-Dozent blieb es mir halbwegs erspart, meine Vorlesungen zu gendern, da ich im Gegensatz zu den Professoren eine Alternative habe. Diese wurden aber regelrecht zum Gendern gezwungen, was deren zu lehrende Inhalte nicht verbesserte und das Lernen für die weniger intelligenten Mitbürger unmöglich machte. Ganz zu Schweigen von einer Freiheit der Lehre!

Und selbst der Schriftverkehr unserer Stadtverwaltung wurde noch unverständlicher als zuvor.

Schlimmer noch, als die „Gender“-Taliban merkte, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung nicht so schnell sprachlich ändern möchte wie befohlen, begannen sie regelrecht den „Gender“-Krieg, was u. a. dazu führte, dass unsere Jugendorganisation am Abgrund steht und seit Jahren nichts mehr gebacken bekommt.

Und nun schlägt langsam aber sicher das Pendel auf die andere Seite, was ebenfalls nicht richtig ist!

Und jetzt wird es so richtig dreckig und eckelig.

Die „Gender“-Taliban heult nun darüber, dass das Gendern verboten werden soll und teilweise bereits auch wird. Die Unterdrücker werden zu Unterdrückten, zu regelrechten „Opfern des Totalitarismus und noch schlimmeren“.

Ich hatte es bereits schon mit Beginn des ersten Gendersternchen vermutet, es ging noch nie um unsere Sprache, sondern alleine darum, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Und ob die „Taliban“ dabei Täter oder Opfer sind, ist diesen bösartigen Menschen letztendlich völlig egal.


Blitz

Gelbe Gefahr 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Dass ich das noch selbst miterleben muss, hätte ich mir in meinen übelsten Alpträumen nicht erdacht! Schon vor ein paar Jahren saß ich auf einem Podium und musste mit einem AfD-Mann diskutieren, was nicht so ganz funktionierte, da er einfach meine Meinung zu Europa kurzentschlossen mit übernahm. Und als ich glaubte, es kommt nicht mehr schlimmer, eröffnete er mir, dass wir vor Jahrzehnten einmal in derselben Partei waren.

Dann kam die Affäre Thomas Kemmerich und auch noch ein Christian Lindner und ich glaubte, tiefer kann eine demokratische Partei — die CSU mal ganz außen vorgelassen — nicht mehr fallen. Inzwischen dürften sehr viele Wähler derselben Meinung sein.

Und so war es auch nur folgerichtig, dass sich deren Berufspolitiker so langsam, einer nach dem anderen vom Acker machen — das machen Politiker aus anderen Parteien ebenfalls. Manche nehmen dabei noch mit, was man halt mitnehmen kann, so wie die anderen Hübschen auch.

Und jetzt der Schock für mich, gerade jene Möchtegernliberale, die ich für den Untergang meiner ehemaligen Partei mit verantwortlich mache, laufen nicht nur mit wehenden Fahnen zur AfD über, sondern gründen nun gar selbst eine Nazi-Partei. An Selbstbewusstsein hat es diesen schmierigen Typen nie gefehlt, mit ein Grund, warum ich bereits 1988 ausgestiegen bin.

Thomas Kemmerich ist nun sehr pressewirksam Vorsitzender von Verein „Team Freiheit“, der bereits ähnlich wie das BSW vorab sogleich bei einer Wahl mitmachen möchte. Dabei kommt es diesen Menschen nicht darauf an, eine Wahl zu gewinnen, sie wollen nur ihren Teil dazu beitragen, dass unsere Demokratie etwas schneller verschwindet.

Auf alle Fälle aber macht man selbst als ehemaliger Liberaler bestimmte Dinge nicht; man kuschelt mit keiner Frauke Petry, man solidarisiert sich auch nicht mit einem US-Nazi Charlie Kirk und man unterstützt auch nicht wie in Heilbronn die Nazi-Verehrung im Rathaus.

Es bedarf bei uns in Deutschland sehr dringend einer liberale Partei, gerne auch einer FDP, aber so ganz bestimmt nicht!

Ab in die Ecke und schämt Euch wenigstens einmal in Eurem Leben! — übrigens, das Leben besteht nicht nur aus Porschefahren.


Blitz

Decknamen 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Russland hat bestimmt für die Hälfte unserer Regierungsmitglieder und gut ein Drittel der Mitglieder im Bundestag Decknamen, darunter sicherlich 100 % bei AfD und Die Linke.

Und wir fragen uns noch, warum es bei uns weder mit der Energiewende noch mit der Bundeswehr vorangeht?

Und so lange in unseren Chefetagen die FSBler das Sagen haben, wird es auch mit unserer Industrie nichts mehr; die Milliardensubventionen für unsere Konzerne rauschen nur so nach Russland ab … wie deren beste Manager nach Enttarnung.

Da kann selbst BlackRock mit seinen eigenen Angestellten nicht mehr gegenhalten.