Blitz

Inkompetenz 3 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Die einzige Kompetenz, die ich unseren Berufspolitikern noch zuerkennen kann, ist jene, dass sie sich in jeder nur erdenklichen Lage noch selbst die eigenen Taschen füllen können.

Aktueller Höhepunkt ist es, da sie bereits das Sondervermögen der Bundeswehr und ggf. auch schon die eventuellen 2 % aus dem Bundeshaushalt wieder einmal einfach so verprasst haben, dass jetzt eine Wehrpflicht unser Land retten muss.

Zwar haben wir dafür auch kein Geld, keine Kasernen, kein notwendiges Personal, nicht einmal ausreichend Zivilisten, die sich wieder einmal im Zuge der Wehrpflicht nur so und auch noch gut bezahlt die Eier schaukeln wollen, noch haben wir Übungsplätze, Waffen, Ausrüstung oder Gerät. Dafür aber mehr als genug Politiker, die gerne junge Männer verheizen wollen.

Die geistig-moralische Wende des Helmut Kohl hat ihr Ziel erreicht!

Die Orden fürs Töten eigener Soldaten lassen sich unsere künftigen „Kriegshelden“ im Bundestag bestimmt schon fabrizieren, sicherlich welche, die mit lebenslangen Geldzuwendungen verbunden sind.

Und manche von uns fragen sich tatsächlich noch, warum das Vertrauen in die Politik so langsam, aber sicher gegen Null strebt und die Totalitaristen schon nicht mehr wissen, wie lange sie sich selbst noch vor einer Regierungsverantwortung drücken können.

Egal wie für alle leistungsfähigen Bürger wird es ein sehr schlimmes Erwachen geben!

Hintergrund


Blitz

Unehrlich 5 (4)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Gleich vorab, ich bin fast gegen alle Verbote! Was aber nun seitens der vermeintlichen „Gender“-Befürworter getrieben wird, ist an Unehrlichkeit nicht mehr zu überbieten.

Jede Sprache verändert sich von ganz alleine, sie benötigt keine Verbote, höchstens ein Regelwerk, um das Erlernen der Sprache und die gemeinsmae Kommunikation mit dieser zu erleichtern. Bei uns waren es m. W. Martin Luther und Konrad Duden, die anfangs dafür sorgten, dass die deutsche Sprache einen gemeinsamen Nenner fand.

Mein damaliger Arbeitgeber zwang uns damals den Duden als das Nonplusultra anzusehen und so verbrachte ich Stunden damit, um mit ehrenamtlichen Duden-Professoren Telefonate über z. B. die richtige Kommasetzung in meinen Schriftstücken zu diskutieren.

Und so wie es mir meine Schwester als Sprachwissenschaftsstudentin bereits erklärt hatte, veränderte sich auch unsere Sprache merklich. Nicht nur die Schreibfehler in der FAZ häuften sich, sondern auch mein Arbeitgeber wurde auch was die Sprache angeht immer laxer.

Und dann brach plötzlich der Zirkus über uns alle herein!

„Meine“ Ministerin zwang uns per Befehl alles zu gendern, was zu gendern sei, sinnvoll oder auch nicht und das Ganze auf Kosten der Sicherheit unserer eigenen Mitarbeiter: Sterben für das Gendersternchen!

Meine Lieblingsschwester machte mir Vorwürfe, warum ich meine Bücher oder Artikel nicht gendere.

Unsere Jugendorganisation und deren älteren Anhänger zwangen uns in stundenlange Diskussionen übers Gendern anstatt noch Politik oder gar etwas mit Inhalten zu machen! Seit Jahren lähmen sie damit bereits die Entwicklung unseres Verbandes.

Als Hobby-Dozent blieb es mir halbwegs erspart, meine Vorlesungen zu gendern, da ich im Gegensatz zu den Professoren eine Alternative habe. Diese wurden aber regelrecht zum Gendern gezwungen, was deren zu lehrende Inhalte nicht verbesserte und das Lernen für die weniger intelligenten Mitbürger unmöglich machte. Ganz zu Schweigen von einer Freiheit der Lehre!

Und selbst der Schriftverkehr unserer Stadtverwaltung wurde noch unverständlicher als zuvor.

Schlimmer noch, als die „Gender“-Taliban merkte, dass sich die Mehrheit der Bevölkerung nicht so schnell sprachlich ändern möchte wie befohlen, begannen sie regelrecht den „Gender“-Krieg, was u. a. dazu führte, dass unsere Jugendorganisation am Abgrund steht und seit Jahren nichts mehr gebacken bekommt.

Und nun schlägt langsam aber sicher das Pendel auf die andere Seite, was ebenfalls nicht richtig ist!

Und jetzt wird es so richtig dreckig und eckelig.

Die „Gender“-Taliban heult nun darüber, dass das Gendern verboten werden soll und teilweise bereits auch wird. Die Unterdrücker werden zu Unterdrückten, zu regelrechten „Opfern des Totalitarismus und noch schlimmeren“.

Ich hatte es bereits schon mit Beginn des ersten Gendersternchen vermutet, es ging noch nie um unsere Sprache, sondern alleine darum, unsere Gesellschaft zu zerstören.

Und ob die „Taliban“ dabei Täter oder Opfer sind, ist diesen bösartigen Menschen letztendlich völlig egal.


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Gelbe Gefahr 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Dass ich das noch selbst miterleben muss, hätte ich mir in meinen übelsten Alpträumen nicht erdacht! Schon vor ein paar Jahren saß ich auf einem Podium und musste mit einem AfD-Mann diskutieren, was nicht so ganz funktionierte, da er einfach meine Meinung zu Europa kurzentschlossen mit übernahm. Und als ich glaubte, es kommt nicht mehr schlimmer, eröffnete er mir, dass wir vor Jahrzehnten einmal in derselben Partei waren.

Dann kam die Affäre Thomas Kemmerich und auch noch ein Christian Lindner und ich glaubte, tiefer kann eine demokratische Partei — die CSU mal ganz außen vorgelassen — nicht mehr fallen. Inzwischen dürften sehr viele Wähler derselben Meinung sein.

Und so war es auch nur folgerichtig, dass sich deren Berufspolitiker so langsam, einer nach dem anderen vom Acker machen — das machen Politiker aus anderen Parteien ebenfalls. Manche nehmen dabei noch mit, was man halt mitnehmen kann, so wie die anderen Hübschen auch.

Und jetzt der Schock für mich, gerade jene Möchtegernliberale, die ich für den Untergang meiner ehemaligen Partei mit verantwortlich mache, laufen nicht nur mit wehenden Fahnen zur AfD über, sondern gründen nun gar selbst eine Nazi-Partei. An Selbstbewusstsein hat es diesen schmierigen Typen nie gefehlt, mit ein Grund, warum ich bereits 1988 ausgestiegen bin.

Thomas Kemmerich ist nun sehr pressewirksam Vorsitzender von Verein „Team Freiheit“, der bereits ähnlich wie das BSW vorab sogleich bei einer Wahl mitmachen möchte. Dabei kommt es diesen Menschen nicht darauf an, eine Wahl zu gewinnen, sie wollen nur ihren Teil dazu beitragen, dass unsere Demokratie etwas schneller verschwindet.

Auf alle Fälle aber macht man selbst als ehemaliger Liberaler bestimmte Dinge nicht; man kuschelt mit keiner Frauke Petry, man solidarisiert sich auch nicht mit einem US-Nazi Charlie Kirk und man unterstützt auch nicht wie in Heilbronn die Nazi-Verehrung im Rathaus.

Es bedarf bei uns in Deutschland sehr dringend einer liberale Partei, gerne auch einer FDP, aber so ganz bestimmt nicht!

Ab in die Ecke und schämt Euch wenigstens einmal in Eurem Leben! — übrigens, das Leben besteht nicht nur aus Porschefahren.