Blitz

Bitte 5 (6)

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Liebe Chinesen und liebe Russen,

bitte greift uns nicht vor 2040 an, denn unsere Politiker im Deutschen Bundestag und den anderen kaum nützlicheren Parlamenten sind erst ab dann eventuell dazu bereit, wenn überhaupt und dann vielleicht ggf. und auch nur für den Fall, dass sie es vielleicht dann doch noch halbwegs selbst mit ausbaden müssten, um überhaupt die ersten entsprechenden Beschlüsse für die Verteidigung unseres Landes zu fassen.

Und der Rest unserer Bevölkerung hat eigentlich auch keine Lust, um sich für das eigene Land und schon gar nicht für die eigene Mischpoke in Gefahr zu bringen.

Vielleicht wäre es für uns alle am besten, ihr kauft einfach gleich die Mehrheit unserer Entscheidungsträger; die regeln das dann für alle Beteiligten sehr viel einfacher.


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Frage des Tages 5 (5)

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Stürmt eine Frau aus der Wahlkabine und fragt in die Runde, wo sie denn das Kreuz machen müsse, um Sarah Wagenknecht zu wählen?

Ich habe ihr die AfD empfohlen.

Was mich wieder daran erinnert, dass wir dringend einen Wählerführerschein benötigen.

Dass nur völlig Verblödete links- und rechtsaußen wählen war mir schon vorher bewusst. Somit sind die Wahlen ein ganz guter Intelligenztest für die gesamte Wählerschaft.


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SPD-Logik 5 (9)

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Wenn man der aktuellen SPD-Logik folgt und den Worten des OB „Die Pflege unseres historischen Erbes und die Auseinandersetzung mit ihm sind mir wichtige Anliegen” etwas mehr Aufmerksamkeit widmet, dann können wir, eine Heilbronner Einheitspartei-Mehrheit vorausgesetzt, bald nach dem 9. Juni 2024 damit rechnen, dass alle Heilbronner Straßen und Plätze in den namentlichen Zustand von vor 1945 zurückversetzt werden. Und sollten die Nazis damals doch ein paar Demokraten übrig gelassen haben, könnten wir diese dann ebenfalls durch Erich Honecker und Co. ersetzen und damit gleich auch noch die DDR-Diktatur mit aufarbeiten.

Damit das Ganze einen krönenden Abschluss erhält, schlage ich vor, den Marktplatz gleich noch in Wladimir-Putin-Platz umzubenennen, damit auch die jüngste Heilbronner (Kriegs-)Partnerstadt endlich eine entsprechende Aufarbeitung erfährt.

Selbstverständlich möchte ich meinen Lesern die diesbezügliche Meinung von Kilian Krauth nicht vorenthalten.

Übrigens, es dürfte selbst für die Heilbronner Stimme etwas ungewöhnlich sein, dass ein Autor erst einen Artikel schreibt und dann gleich noch dazu den entsprechenden Meinungsbeitrag mitliefert.