Blitz

Krankenwesen 5 (2)

Beitragsfoto: Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Um das Krankenwesen wieder zu einem Gesundheitswesen zu machen, benötigen wir eine vollständige Digitalisierung und den Abbau der Monsterbürokratie; eine einzige gesetzliche Krankenversicherung ist dabei mehr als ausreichend.

Zudem müssen wir mehr Transparenz schaffen und die Mähr von der kostenfreien Medizin abschaffen. Alle Patienten müssen wissen, was jede Behandlung tatsächlich kostet. Schon alleine das führt bei 80 % der Patienten dazu, dass sie selbst damit verantwortungsbewusster umgehen. Und jeglicher Missbrauch muss sanktioniert werden. Zudem müssten Bagatellfälle nur in Ausnahmen von der gesetzlichen Krankenversicherung getragen werden. Und wer mehr möchte, kann sich diesbezüglich zusätzlich privat versichern.

Schon alleine damit hätten wir wieder ein funktionierendes Gesundheitswesen.


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Animositäten 5 (2)

Beitragsfoto: Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Wo es Menschen gibt, da wird es auch feindselige Einstellungen von zumindest einer Person gegen jemanden oder etwas anderes geben. Wie schon oft geschrieben, fünf von Hundert Mitmenschen sind einfach Idioten.

Ein solches unerträgliches Beispiel muss ich gerade im Vorfeld des kommenden Bundesausschusses der EUROPA-UNION miterleben. Schon seit Jahren können dort ein paar Alphatierchen nicht gut miteinander, was nun wohl auch der ignorantestes Delegierte so langsam aber sicher erkennen müsste. Aber auch das gehört zur Normalität mit dazu.

Inzwischen ist es aber soweit, dass zwei dieser Tierchen, die übrigens jüngst vom Verband ins Beta-Dasein verschoben wurden, nur noch quer schießen und dies mit dem Anspruch versehen, immer das Beste für den Verband zu wollen.

Das eine Tierchen führt nun einen Landesverband, der weiterhin als etwas größerer Kreisverband so vor sich dahin dümpelt und das andere ist in den vermeintlich größten Landesverband zurückgekehrt, welcher uns inzwischen seit Jahren seinen Größennachweis schuldig bleibt und zudem als „größter“ und damit auch finanzkräftigster Landesverband weiterhin an einem ursprünglich nur übergangsweise von den anderen Landesverbänden zugestandenen „Britenrabatt“ festhält.

Somit können diese beide Tierchen selbst nicht sehr viel Gutes für den Verband vorweisen — was nicht als Kritik zu verstehen ist, da jedes ehrenamtliche Engagement an sich lobenswert ist — aber schießen nun verstärkt aus allen Rohren. Und wie schon gesagt, einzig und alleine aus sehr persönlichen Gründen heraus.

Und so wird von beiden beim kommenden Bundesausschuss u. a. Transparenz eingeklagt. Dabei wäre es doch so einfach, einmal mit eigenem guten Beispiel voranzuschreiten und dabei nicht nur das Geforderte selbst vorzuleben, sondern es auch im eigenen Bereich besser zu machen!

Auf jeden Fall aber schadet solches vorpupertäre Geplänkel bzw. dieses spätsenile Gehabe unserem Gesamtverband. Dabei hätten wir alle und gerade in der heutigen Zeit viel Besseres zu erledigen!

Jetzt bin ich einmal gespannt darauf, ob es den beiden besagten Landesverbänden gelingt, ihre Kampfhähnchen bis zum Bundesausschuss wieder einzufangen, sonst muss ich dort wieder einmal etwas deutlicher werden. Denn meine ehrenamtliche Arbeit und kostbare Zeit ist mir für solche Spielchen einfach zu schade!


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Taka-Tuka-Land 4.7 (3)

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Gerade spülen mir die Social Media Meldungen in die Timeline, die ich besser nicht zur Kenntnis nehmen sollte. Deutschland fiebert mit seinem Königspaar der Herzen, Harry und Meghan, deren Kinder jetzt ebenfalls Prinzen etc. sind — Damit kamen die Briten wohl einer bayerischen Kriegserklärung zuvor, da Markus Söder als bekennender britischer Monarchist das nicht mehr viel länger geduldet hätte.

Und auch die SPD, die sich in Berlin weiterhin an den besten Futtertrögen festklebt, hat nichts besseres zutun als einer nachweislich völlig untragbaren Berufspolitikerin, Christine Lambrecht, einen großen Zapfenstreich zu gewähren. Und so können wir gespannt darauf sein, welche Bundesbehörde Lambrecht nun geschenkt bekommt oder ob sie gar Botschafterin im Vatikan wird.

Übrigens, der Name Taka-Tuka-Land ist eine Anlehnung an den Ort Larantuka, wo im 16. und 17. Jahrhundert viele Deserteure des portugiesischen Kolonialreichs ein freies Leben führen durften. Wir Deutschen haben dafür bekanntlich Berlin mit seinen Parlamenten, die ganz legal nicht nur Drückebergern und Kriegsdienstverweigerern, sondern auch Fahnenflüchtigen freie Kost und Logis bieten. Diese werden nach ein paar Jahren Parlamentarismus allesamt über Nacht deutsche Stabsoffiziere, wie z. B. Christian Lindner, oder sie verkaufen junge Männer, wie einst die deutschen Fürsten, in die ganze Welt — denn Deutschland wird bekannter Maßen nicht nur am Hindukusch verteidigt.