Blitz

Rechte Ecke 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Es ist traurig mit anzusehen, wie die Union immer weiter in der rechten Ecke verschwindet und sich dort dabei selbst auflöst. Was übrig bleibt, ist ein brauner Bodensatz.

Und dieser fügt sich dabei wunderbar mit den bereits zuvor in der Union ausgesiebten Parteimitgliedern und heutigen AfD-Größen zusammen. Noch schlimmer ist, dass CDU und CSU dabei nicht alleine sind. Auch die ehemalige FDP und selbst die SPD mussten Federn lassen und verlieren bis heute reihenweise Mitglieder an den rechten Rand.

Die letzten aufrechten Demokraten in unseren Parteien stemmen sich zwar noch gegen diese Entwicklung, verfallen aber wie ihre schwächeren Kollegen immer mehr der gefühlten Volksmeinung.

Und so war es gestern eine sehr erfreuliche Angelegenheit, als der rechte Rand in einer Europaveranstaltung begann, Stimmung zu machen und ein Volksvertreter der CDU, es waren auch welche von Bündnis 90/Die Grünen anwesend, aufstand und diesen rechten Herren und deren stillen Bewunderer die Leviten las!

Deutschland und Europa sind noch nicht verloren, so lange es noch ausreichend Volksvertreter mit Arsch in der Hose gibt.

Aber egal in welche und besonders bei der Union wandern die tumberen Exemplare langsam, aber sicher nach rechts ab, einfach nur ihren gefühlten Wählern hinterher.

In unserem Grundgesetz steht nirgends, dass unsere Volksvertreter wenigstens etwas intelligenter, anständiger und fleißiger als der Rest der Bevölkerung sein sollten. Aber wenn Lemminge Lemminge führen zu beginnen, dann ist der Abgrund nicht mehr weit.

Und selbst in der SPD gibt es kaum noch einen, wenn überhaupt noch einen, der sich wie 1933 gegen den Wahnsinn stellen würde! Zumindest in Heilbronn huldigen sie alle gemeinsam einem sehr prominenten Nationalsozialisten.

Aber es gibt sie noch, aufrechte Volksvertreter mit Arsch in der Hose. Zeit, dass diese sich (noch) mehr bemerkbar machen und diesem gefühlt alternativlosen Sinneswandel nach rechts entgegentreten!

Gestern hat mir ein junger und aufrechter CDU-Demokrat den Abend gerettet! — ob er in seiner Partei noch weiter Karriere macht, bleibt abzuwarten.


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Almosen 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aktuell machen sogenannte soziale Parteien wieder für sich Werbung, indem sie Almosen, Sozialleistungen, Subventionen, Bürgergeld und andere Transferzahlungen versprechen.

Wer aufmerksam liest, stellt dabei fest, dass sie dabei nie die Armen und Hilflosen adressieren, sondern einzig und alleine ihr vermeintlich eigenes Klientel.

Ich kenne eigentlich keine Armen oder Hilflosen, die sogleich Transferzahlungen möchten. Die meisten, selbst jene, die tatsächlich nicht arbeiten können, hätten gerne eine für sie passende, wenn nicht gar eine Wunscharbeit, mit der sie in der Lage sind, ihr eigenes Leben finanzieren zu können.

Und erst dann, wenn sie durch diese oder gleich mehrere Arbeiten nicht über die Runden kommen, eine Unterstützung von ihrem Staat. Das hat in den meisten Fällen etwas mit Selbstwertgefühl zu tun und der Tatsache, dass sich die allermeisten Menschen nach Jahrhunderte langer Indoktrination einzig und alleine über ihre Arbeit definieren.

Die vermeintlich sozialen Parteien und Hilfsorganisationen hingegen definieren sich über ein möglichst schönes Leben, was an sich nicht falsch ist, aber dieses dann noch von möglichst anderen finanziert und propagieren für sich und ihr Klientel eine Transferzahlung nach der anderen, die ihnen selbst das Leben an sich vereinfachen soll — Bürgergeld als nettes Add-on für Künstler, etwas so wie für den gut situierten Mittelstand die Kilometerpauschale oder die Mütterrente.

Besser wäre es, wir schaffen mit all dem Geld Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten, sodass jeder, der gerne möchte, sich auch selber versorgen kann –> Selbstwertgefühl!

Und jene wenigen Menschen, die dies dann doch nicht können, aus Gründen auch immer, für die müssen dann Almosen (Kirchen & Oligarchen) oder Transferzahlungen (Staat) aufgebracht werden, als ultima ratio sozusagen –> Soziale Marktwirtschaft.


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Large Language Model  5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Seit altersher ist es bekannt, dass Feuer und Waffen nicht in Kinderhände gehören. Und selbst fürs Randalieren mit einem Kraftfahrzeug benötigt man einen Führerschein.

Und nun meine Frage. Warum nur dürfen Kinder und dies zudem ohne jegliche Prüfung mit LLM und Social Media hantieren?

Dabei sollte es sich doch herumgesprochen haben, dass diese neuartigen Dinge Feuer und Waffen sowie sogar Kraftfahrzeuge von ihrer Gefährlichkeit her weit in den Schatten stellen.

Wahrscheinlich aber wollen die heutigen Erziehungsberechtigten nur ihre Ruhe und solange deren Kinder nur sich selbst und völlig Fremde schädigen auch egal.