Blitz

Almosen 5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aktuell machen sogenannte soziale Parteien wieder für sich Werbung, indem sie Almosen, Sozialleistungen, Subventionen, Bürgergeld und andere Transferzahlungen versprechen.

Wer aufmerksam liest, stellt dabei fest, dass sie dabei nie die Armen und Hilflosen adressieren, sondern einzig und alleine ihr vermeintlich eigenes Klientel.

Ich kenne eigentlich keine Armen oder Hilflosen, die sogleich Transferzahlungen möchten. Die meisten, selbst jene, die tatsächlich nicht arbeiten können, hätten gerne eine für sie passende, wenn nicht gar eine Wunscharbeit, mit der sie in der Lage sind, ihr eigenes Leben finanzieren zu können.

Und erst dann, wenn sie durch diese oder gleich mehrere Arbeiten nicht über die Runden kommen, eine Unterstützung von ihrem Staat. Das hat in den meisten Fällen etwas mit Selbstwertgefühl zu tun und der Tatsache, dass sich die allermeisten Menschen nach Jahrhunderte langer Indoktrination einzig und alleine über ihre Arbeit definieren.

Die vermeintlich sozialen Parteien und Hilfsorganisationen hingegen definieren sich über ein möglichst schönes Leben, was an sich nicht falsch ist, aber dieses dann noch von möglichst anderen finanziert und propagieren für sich und ihr Klientel eine Transferzahlung nach der anderen, die ihnen selbst das Leben an sich vereinfachen soll — Bürgergeld als nettes Add-on für Künstler, etwas so wie für den gut situierten Mittelstand die Kilometerpauschale oder die Mütterrente.

Besser wäre es, wir schaffen mit all dem Geld Arbeits- und Bildungsmöglichkeiten, sodass jeder, der gerne möchte, sich auch selber versorgen kann –> Selbstwertgefühl!

Und jene wenigen Menschen, die dies dann doch nicht können, aus Gründen auch immer, für die müssen dann Almosen (Kirchen & Oligarchen) oder Transferzahlungen (Staat) aufgebracht werden, als ultima ratio sozusagen –> Soziale Marktwirtschaft.


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Large Language Model  5 (1)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Seit altersher ist es bekannt, dass Feuer und Waffen nicht in Kinderhände gehören. Und selbst fürs Randalieren mit einem Kraftfahrzeug benötigt man einen Führerschein.

Und nun meine Frage. Warum nur dürfen Kinder und dies zudem ohne jegliche Prüfung mit LLM und Social Media hantieren?

Dabei sollte es sich doch herumgesprochen haben, dass diese neuartigen Dinge Feuer und Waffen sowie sogar Kraftfahrzeuge von ihrer Gefährlichkeit her weit in den Schatten stellen.

Wahrscheinlich aber wollen die heutigen Erziehungsberechtigten nur ihre Ruhe und solange deren Kinder nur sich selbst und völlig Fremde schädigen auch egal.


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Bandagen 5 (2)

Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Diese leidige Scheindebatte um eine Wehrpflicht, die, wie jeder weiß, nie eine richtige und gerechte Wehrpflicht werden wird, führt alleine dazu, dass die Bandagen mit denen gekämpft wird, immer fester angezogen werden.

Und dies alles nur weil der Populismus weiteres Futter benötigt, manche Betriebe und Institutionen möglichst billige Sklavenarbeiter möchten und der Verteidigungshaushalt weiter bestmöglich geplündert werden muss.

Also eine Win-Win-Situation für alle Scharlatane dieser Republik.

Eine angemessene Bezahlung, Ausrüstung und Ausstattung der Soldaten wäre zwar die beste und geeignetste Lösung für die Bundeswehr, die Landesverteidigung und die Demokratie insgesamt, leider aber werden damit die obigen Interessen nicht bedient, ergo für uns alle eine völlig abwegige Möglichkeit.

Die Beleidigung nehmen derweil zu, Rechtsanwälte und Gerichte werden beschäftigt und Jugendoffiziere wollen angeblich Schüler an der Ostfront sterben lassen. Und auch das hatten wir alles bereits schon einmal in den 1970er-Jahren, bis zu jenem Zeitpunkt als es sich abzeichnete, dass es doch nicht zum Schwur kommen wird.

Leider funktioniert der alte Spruch „Auch Dein Helm wurde schon gepresst!“ sehr lange nicht mehr. Dafür liegen bereits die Leichensäcke für alle Deppen dieses Landes bereit. Und wenn nicht, dann kennen wir alle schon jene Politiker, die sich mit der notwendigen Beschaffung dumm und dämlich verdienen werden.