Zettelkasten

Rundschreiben Nr. 2 3 (2)

Beitragsfoto: Zettelkasten | © Africa Studio, Shutterstock

Kurz vor Mitternacht war es soweit und ich versandte den zweiten Versuch, um registrierte Leser über meine jüngsten Beiträge auf dem Laufenden zu halten.

Das Rundschreiben wurde dieses Mal mit CleverReach versandt und ist online hier einsehbar. Die Art der Registrierung für dieses Rundschreiben gefällt mir auf alle Fälle besser als bei meinem ersten Versuch.

Die Erstellung des Rundschreibens selbst ist sehr einfach und ging noch schneller von der Hand.

Jetzt warte ich einmal auf die Reaktionen der ersten Empfänger.

Mein zweiter Versuch | Rundschreiben Nr. 2

Mein erstes Rundschreiben war sprichwörtlich ein Griff ins Klo. Dieses Mal versuche ich es mit CleverReach. Auf alle Fälle ist die Registrierung zu meinen wöchentlichen Rundschreiben nun schon einmal einfacher. Diese Woche hatte ich mir Einiges vorgenommen, zudem gab es noch ein paar Dinge zu regeln. Leider kam eine Männergrippe dazwischen, die mir selbst den Spaß an einer Vorlesung verdarb.

Hier geht es zum Wochenstart …

Die Männergrippe hat mich noch heute im Griff und so wird mein Rundschreiben sicherlich etwas dünner sein — weniger ist bekanntlich mehr. 

Am 1. Oktober 2025 schrieb ich über eine Männergrippe, Vermischtes und meine Sanierungsversuche

Am Donnerstag wurden die Peanuts 75 Jahre alt und so schrieb ich über meine ersten Badeerlebnisse

Den Abschluss gab es dann am Samstag, wobei ich über einen Film und ein paar Heilbronner Neuigkeiten schrieb

Selbstverständlich findet man im Blog weitere Beiträge, die mir einfach so aus den Fingern fließen. Dafür gibt es weitere Kategorien wie den Gedankenblitz, die Notiz, den Kommentar, das Lesezeichen oder einfache Systemnachrichten.

Der geneigte Leser wird dies unter der Überschrift Inhalte im Blog-Menü finden. Die etwas technicch versierteren Leser erhalten diese Informationen bei Bedarf via RSS-Feed in den eigenen Posteingang.

Unter Kommentare kann man lesen, was andere Leser zu meinen Beiträgen direkt ins Blog schreiben. Kommentare per E-Mail oder sonstwie an mich übermittelt verarbeite ich zudem in meinen entsprechenden Nachträgen.  

Auf alle Fälle aber freue ich mich, wenn mir die Blog-Leser einen Gruß in meinem Gästebuch hinterlassen.

Nun bin ich einmal gespannt darauf, wie dieses Rundschreiben bei den bereits registrierten Lesern ankommt. 

Kommende Woche möchte ich meine Vorlesung wieder aufnehmen, freue mich auf den Europastammtisch und sehe etwas gespannt auf den Bundeskongress am Wochenende. Es bleibt weiterhin spannend …

Selbstverständlich kann man gleich hier unten seinen eigenen Kommentar hinterlassen.


Zettelkasten

Rundschreiben 5 (2)

Beitragsfoto: Zettelkasten | © Africa Studio, Shutterstock

Kaum hatte ich meine Informationen über neue Blog-Beiträge per E-Mail eingestellt, musste ich mich des öfteren fragen lassen, ob ich den nicht mehr schreibe. Letzten Freitag trafen wir uns in einer kleinen Runde, alles sehr nette Menschen, als Franz Schirm bemerkte, dass ich wohl nun als Opa andere Schwerpunkte setzen würde.

Nun wäre es für mich sehr einfach gewesen, den Status Quo ante herzustellen und meinen ehemals registrierten Lesern erneut eine E-Mail-Benachrichtigung zukommen zu lassen, wenn sich auf diesem Blog etwas ändert.

Wie von mir bereits geschrieben, helfen Rückschritte niemandem wirklich weiter, zudem gilt weiterhin der uralte Grundsatz, dass was einmal weg ist auch weg bleibt — sämtliche Wiederherstellungsversuche sind nicht dasselbe — und zudem leben alle erfolgreichen Gesellschaften von Kompromissen.

Und so experimentiere ich von heute an einem wöchentlichen Rundschreiben für registrierte Leser, in dem ich sonntags über die aus meiner Sicht interessanteren Blog-Beiträge berichte.

Das Ganze sollte datenschutzrechtlich unbedenklich sein, wobei ich schon immer nur die notwendige E-Mail-Adresse speicherte, und größtenteils nun völlig unabhängig vom Blog funktionieren, welches ich weiterhin zu sanieren versuche.

Mit meinem monatlichen Rundschreiben der EUROPA-UNION Heilbronn bin ich seit Jahren bei MailChimp und habe auch nichts daran auszusetzen. Um weiter kostenfrei zu bleiben, habe ich mir nun mit dem ersten Rundschreiben dieses Weblogs einmal Brevo angeguckt, was annähernd identisch zu MailChimp ist, mich aber nun doch nicht wirklich begeistert.

Schönen Sonntag {{ contact.FIRSTNAME }},

vor Kurzem saß ich mit ein paar netten Menschen zusammen und wurde dabei gefragt, warum ich nicht mehr schreibe?

Kurz und knapp, jetzt gibt es ein wöchentliches Rundschreiben, das über meine Schreibereien informiert.

Nachwehen

Zu allererst, ich kämpfe immer noch mit den Nachwehen der letzten größeren Veranstaltung, nämlich den 9. Hertensteiner Gesprächen. Diese müssen nicht nur organisatorisch und finanziell nachbereitet, sondern auch inhaltlich festgehalten werden. Hinzu kommt noch, dass wir bereits an den 10. Hertensteiner Gesprächen herumdoktorn — fallen diese doch wie von Anfang an geplant mit 80 Jahre Hertensteiner Programm zusammen. 
Auch wenn ich noch nicht dazu gekommen bin, um auf der EUROPA-UNION Website einen Artikel zu präsentieren, gibt es auf Kümmerles Weblog bereits ein Hot-Wash-Up und jede Menge Fotos zu sehen. 
Zudem und dies wissen meine regelmäßigen Weblog-Leser, befinde ich mich seit dieser Woche im Wintersemester und was die Familiengeschäfte betrifft, schon länger in etwas raueren Fahrwassern.
Darüber hinaus hat mein Lieblingsverband hausgemachte Schwierigkeiten, die sich auch auf die unterste Führungsebene auswirken — was von mir nicht gänzlich unkommentiert bleiben kann.
Leider wirkt sich das Ganze auf meine körperliche Konstitution aus, sodass ich heute eine Veranstaltungsteilnahme absagen musste.

Bleiben Sie weiterhin über die neuesten Updates informiert

Meine letzten größeren Blog-Beiträge handeln von einem Update der Apple-Software, die wohl zu wenig getestet, nun manche unerwünschte Auswirkungen hat. Ganz unabhängig davon ist das neue Layout „Liquid Glass“ einfach nur schrecklich! Und mit den sogenannten Chatbots liege ich schon etwas länger im Clinsch — die Heilbronner Stadtverwaltung legt mit ihrem Kilian-Bot noch eine Schippe drauf. Der kennt zwar den VfR, weigert sich aber die EUROPA-UNION zu kennen, wobei beide Vereine in den Datenbanken der Stadt vorhanden sind.Da ich täglich mehr schreibe als so mancher lesen möchte, gibt es auf meinem Weblog immer wieder Neues zu finden, das später auch nicht hier im Rundschreiben erwähnt wird.

Apropos, dieses Rundschrieben erhalten Sie, weil Sie sich bereits schon einmal dafür angemeldet haben. Jetzt kommt es — ein Kompromiss sozusagen — nur noch wöchentlich, zumindest ist dies meine Absicht.
Über die Hintergründe, warum dies nun so ist, habe ich bereits mehrere Blog-Beiträge verfasst, die Interessierte dort nachlesen können.
Ich freue mich auf alle Fälle aber sehr, dass es nette Menschen gibt, die durch eine E-Mail und damit per Rundschreiben von mir hören bzw. lesen möchten!
Selbstverständlich kann man mein Rundschreiben per Klick wieder abbestellen … und später auch — im Falle, dass ich das im Backend des Weblogs in den kommenden Tagen hinbekomme — frisch abonnieren!

Und so suche ich schon jetzt nach einer Alternative, damit auch das kommende Rundschreiben über dieses Blog informieren kann. Bis ich das für mich passende Tool gefunden habe, erhalten nur jene registrierten Leser das jeweilige Rundschreiben, an deren Adressen ich mich bei der entsprechenden Erstellung des Rundschreibens erinnern kann.


Zettelkasten

Zettelkasten 5 (2)

Beitragsfoto: Zettelkasten | © Africa Studio, Shutterstock

Da ich bei meinem Zettelkasten auf den Zettelstore von Detlef Stern zurückgreife und sein Entwickler auch noch sehr hilfsbereit ist, ging die Sanierung des Systems Zettelkasten schneller als von mir gedacht.

Nun fängt für mich die Arbeit aber erst an, denn ich möchte einige Änderungen in der Struktur des Zettelkastens tätigen.

Dabei übernehme ich den einen oder anderen Gedanken aus meiner Blogroll und gucke mal, ob das dann auch für mich passt. Und kaum hatte ich mich für die ersten Anpassungen entschieden, musste ich kurz nach Stuttgart und nach meiner Rückkehr sahen die erdachten Anpassungen dann nicht mehr so gut aus — was mir nun zeigt, dass es inzwischen besser ist, wenn ich nicht mehr mehrere Dinge versuche gleichzeitig zu erledigen.

Auf alle Fälle aber muss ich die Rollen überarbeiten und danach alle Zettel dahingehend neu sortieren. Und vielleicht wäre es gar keine schlechte Idee, wenn ich mir über diese Neuverteilung dann auch einen eigenen Zettel anlege.