Durchgeknallt

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Beitragsfoto: Glühbirne | Blitz | © Bild von PIRO auf Pixabay

Aber so richtig und völlig durchgeknallt ist die CDU-Verbandsjugend in Berlin! Was zu erwarten war, da sich dort so gerne Drückeberger und Fahnenflüchtige tummeln. Man hat diesen Herren wohl noch nicht verständlich machen können, dass ein Berlinaufenthalt schon lange nicht mehr vor dem eigenen Militärdienst schützt (kleiner Insider).

Diese fordern nun ähnlich wie in Diktaturen oder ehemaligen Kolonialreichen (Sorry, Frankreich!) den Militäreinsatz gegen die eigene Bevölkerung. Damit wollen diese künftigen Berufspolitikaspiranten wohl mit der AfD gleichziehen, die unsere Sicherheitskräfte gerne sehen würde, wie diese Frauen und Kinder mit Maschinengewehren niedermähen — zumindest jene, die nicht blond und blauäugig sind oder über ein AfD-Parteibuch verfügen, denn dann darf man auch völlig missraten sein.

Junge Union Berlin will Bundeswehr-Einsatz gegen „Schüler“-Proteste: „Terror wie in Paris“ verhindern, so die Berliner Zeitung (26.10.2026, 07:30 Uhr).

„Am 31.10. sollen die sogenannten ‚Schüler‘-Proteste in Berlin stattfinden. Paris hat gezeigt, was Hasser der freiheitlichen, demokratischen Welt anrichten. Wir fordern vorsorglich die Bundeswehr zur Verteidigung unserer freiheitlichen Ordnung hinzuzuziehen. Um Terror wie in Paris zu verhindern.“

Junge Union Berlin, Instagram

Längst vorbei sind die Zeiten, wo sich in politischen Jugendverbänden tatsächlich noch Jugendliche für Politik interessierten und spätestens mit der eigenen Volljährigkeit in ihrer Partei oder dem Erwachsenenverband erfolgreich engagierten. Inzwischen befinden sich dort mit Masse noch jene, die sonst keine Pöstchen bekommen oder gar über eine „Jugendquote“ ohne eigene Eignung, Leistung und Befähigung ihre politische Karriere starten möchten. Und dann wundern sich die Parteien und Verbände auch noch darüber, dass kein geeigneter Nachwuchs mehr generiert werden kann!

Wenn die Berliner CDU noch über ein ganz klein wenig demokratische Verantwortung verfügt, dann sollten sie den für diese Forderung Verantwortlichen das Parteibuch entziehen. Man braucht sich um solche Damen und Herren auch keine Sorgen machen, denn die AfD wird sie mit Kusshand nehmen.


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